Chronologie

Die Idee ist nicht neu. Die Initiative Grundeinkommen in der Schweiz wurde 2006 vom Unternehmer Daniel Häni und dem Künstler Enno Schmidt im unternehmen mitte in Basel gegründet.

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Enno Schmidt und Daniel Häni

 

2016

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  • 5.6. Volksabstimmung! Grosses Abstimmungsfest in Basel

 

2015

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Das Buch zur Abstimmung

 

2014

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Pola Rapatt, Che Wagner, Stapferhaus Lenzburg

 

2013

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Bern Bundesplatz, 4. Oktober 2013

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Safe der ehem. Volksbank, unternehmen mitte, Basel

 

2012

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Madeleine Ronner, Pola Rapatt, Che Wagner, Basel

 

2011

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Helvetia unterschreibt; Schiffbau Zürich

 

2010

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Oswald Sigg, ehem. Bundesratssprecher

 

2009

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Krönungswelle durch Deutschland

 

2008

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Filmpremiere im Kultkino Atelier in Basel

 

2007

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Krönen am Hauptbahnhof; Basel

 


2006

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Götz Werner im unternehmen mitte, Basel

Comments

  1. „The motto of Dauphin, Manitoba, a small farming town in the middle of Canada, is “everything you deserve.” What a citizen deserves, and what effects those deserts have, was a question at the heart of a 40-year-old experiment that has lately become a focal point in a debate over social welfare that’s raging from Switzerland to Silicon Valley.
    Between 1974 and 1979, the Canadian government tested the idea of a basic income guarantee (BIG) across an entire town, giving people enough money to survive in a way that no other place in North America has before or since. For those four years—until the project was cancelled and its findings packed away—the town’s poorest residents were given monthly checks that supplemented what modest earnings they had and rewarded them for working more. And for that time, it seemed that the effects of poverty began to melt away. Doctor and hospital visits declined, mental health appeared to improve, and more teenagers completed high school.“

    http://www.filmsforaction.org/articles/the-town-where-everyone-got-free-money/

  2. Guten Tag

    Eine impressive und beeindruckende Liste, was die Grundeinkommens-Befürworter schon alles geschafft haben. Es macht mich fast ein bisschen traurig, dass so viele Menschen so viele Energie auf eine unmöglich und zerstörerisch wirkende Idee investiert haben. Man stelle sich vor, was alles in dieser Zeit Produktives entstehen hätte können, was man alles in der Realwirtschaft erschaffen hätte können, wenn man nicht einfach gefordert hat: „Der Staat soll mir Geld geben.“ Aber das liegt ja jetzt in der Vergangenheit.

    Was die Liste richtig sagt, ist, dass im Moment (Februar 2015) uns die Abstimmung über das bedinungslose Grundeinkommen noch bevorsteht. 2016 soll sie kommen. Selbst die SP hat schon einen Gegenvorschlag ausgearbeitet, der in erster Instanz im Parlament schon gescheitert ist.

    Ich hoffe auf grosse Ablehnung des Grundeinkommens! Am besten mit mehr als 9:1 oder mit mehr als 90% dagegen und weniger als 10% dafür. Schliesslich war es kein Zuckerschlecken schon nur 100,000 Leute zu mobilisieren zu unterschreiben. Von diesen 100,000 sagten schliesslich auch manche nur ja, weil sie übereinstimmten, dass darüber abgestimmt werden sollte und sie dann Nein stimmen würden.

    Die Zeichen stehen gut. Wenn wir gut fahren, wird das Nein-Kommitee nicht einmal Millionen-Beträge hinauswerfen müssen um diesen Blödsinn zu stoppen.

    Politologie ist zum Glück eine verlässliche Wissenschaft und die meisten Prognosen treffen ein. Wenn wir das Grundeinkommen mehr als 8:2 verhindern können, fände ich es verfehlt, auch noch Geld gegen das Grundeinkommen zu verbraten. Versteht mich nicht falsch: Ich werde kämpfen, und ich werde unter Umständen sehr hohe Beträge einsetzen, um das BGE zu verhindern. Nur hoffe ich, dass ich in dieser Abstimmung noch nicht getestet werde, mein gesamtes Vermögen und meinen gesamten Besitz dem Nein-Kommitee zukommen zu lassen. Ich hoffe zudem auf die Unterstütung von SVP, EDU, FDP, BDP, Grünliberalen, CVP, EVP und SP. Gemeinsam sind wir stark! Gemeinsam können wir das Grundeinkommen in die Schranken verweisen!

    • Herr Markus Fenner,

      Es macht mich traurig, dass ein Mensch mit so viel Geld wie Sie (so hört sich das an) auf eine unmöglich und zerstörerisch wirkende Idee investiert.

      Das Nein könnte die Chance für ein besseres System, eine bessere Zukunft für unsere Kinder vernichten. Stellen Sie sich doch eine Schweiz vor, wo die Menschen das tun was real zu tun ist (eine Arbeit für die sie gemacht sind/studiert haben, eine Arbeit die unsere Werte und unserem Planet zu gute kommt, die Kleinkinderbetreuung von Ihren Müttern und/oder Vätern und die Alterspflege von der Familie gewährleistet werden, die Zeit gibt einen Sinn auf dieser Welt zu finden usw usf…) und wo die Armut nicht mehr existiert.

      Das heutige System ist nicht nachhaltig. Und ich bin überzeugt, dass die Menschen mit einem Grundeinkommen die Schweiz und auch die Welt revolutionieren wird.

      Mit welcher Sicherheit denken Sie denn dass das Grundeinkommen nicht funktioniert? Haben Sie Gelder in einer Forschung investiert um dies Nachzuprüfen?

      Ich empfehle Ihnen, bevor Sie Ihr Geld aus dem Fenster werfen, sich mit Evidenzen zu beschäftigen. Es gibt tatsächlich Forschungen über dieses Thema.

      http://www.newsweek.com/2014/12/26/how-fix-poverty-write-every-family-basic-income-check-291583.html?piano_t=1

      http://www.filmsforaction.org/articles/the-town-where-everyone-got-free-money/
      (ausser dass der Text über die Schweiz nicht ganz stimmt, aber auch nicht relevant ist.)
      und noch mehr…

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mensch die Chancen einfach wegfegen will aus Angst, dass das heutige unmenschliche System auseinander fallen würde. Angst ist sowieso kein guter Ratgeber. Dagegen hilft die Wissenschaft. Darin wäre Ihr Geld sicher viel nützlicher und ethischer. Lassen Sie doch die Sozial/Politwissenschaft die Frage in echte experimente untersuchen. Ideale und Ökonomische Religiosität können fatale Folgen haben. Die Zukunft sieht anders aus, mit oder ohne Grundeinkommen.

      Alles liebe, S
      Ps: entschuldigen Sie mein Deutsch. Ich komme aus der französische Schweiz.

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