Bedingungsloses Grundeinkommen: Eine mögliche Lösung?

Veranstaltung in Rom am 4. November 2015:
Bedingungsloses Grundeinkommen: Eine mögliche Lösung? PDF

 

Intervengono:
Josef Brusa (imprenditore, fondatore della Brusa Elektronik, impresa leader nel campo della mobilità elettrica, Sennwald)
Amalia Mirante (docente di economia, Scuola Universitaria Professionale della Svizzera Italiana e Università della Svizzera Italiana, Lugano)
Christoph A. Schaltegger (professore ordinario di economia politica, Università di Lucerna)
Enno Schmidt (artista, autore e cineasta, membro del comitato d’iniziativa, Basilea)
Cédric Wermuth (Politologo, attivista, parlamentare nazionale, già vicepresidente del Partito socialista svizzero, Zofingen)

 

Comments

  1. Meine Güte! Mir wird es manchmal angst und bange über so viel Überheblichkeit. Warum muss es immer so böse sein? Warum kann sich jemand, der sich nicht vorstellen kann, ein Grundeinkommen wäre die Lösung, sich ruhig anhören, was die Gedanken dieser Menschen sind, und warum sie sich für ein Grundeinkommen stark machen. Was berechtigt eigentlich einige Besserwisser in unserem Land immer über andere Menschen herzuziehen und keinen Gedanken zulassen, dass Menschen, Bürger und Bürgerinnen die nicht so denken wie er, auch mitmachen möchten die Schweiz zu gestalten?
    Ich jedenfalls bin froh, dass es die Grundeinkommens- Debatte gibt.
    Gutes Gelingen in Rom!

    Kyra A. Richiger

  2. Da reist man also auf Rom runter um den Italienern zu sagen, dass die Schweizer nicht mehr arbeiten wollen…tolle Idee!
    Warum gehen wir nicht noch nach Griechenland und sagen den Griechen, sie sollen sich weder knechten lassen noch anstrengen und von der EU endlich ein Grundeinkommen bezahlen lassen?
    Was die Völker des Südens von Europa am wenigsten brauchen können, ist sozialistischer Schlendrian: man arbeitet so schon wenig und die Arbeitslosigkeit ist so schon hoch.
    Hat nicht die kommunistische Syriza-Partei ein Grundeinkommen gefordert?
    Es ist kein Wunder wenn Europa vor die Hunde geht, wenn „Ideologen“ wie die Grundeinkommensbefürworter am Werke sind und den Menschen sagen, dass sie nicht mehr zu arbeiten brauchen und das Geld einfach so bekommen. Zum Glück ist die Schweiz (noch) eine Insel in diesem korrupten System, wo den Menschen der Himmel auf Erden versprochen wird, nur wenn ihr mich wählt.
    Weder Italien, noch die Schweiz braucht ein Grundeinkommen: was wir brauchen sind Arbeitsplätze und Wohlstandswachstum.

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