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  1. Guten Tag

    Daniel Häni, Sie können schon heute Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein bedingungsloses Grundeinkommen zahlen, wenn Sie Dies wollten. Mal sehen, wer am Montag noch kommt…
    Der Fakt, dass Sie das nicht tun weisst wohl schon darauf hin, dass es nicht funktioniert, bzw. nicht funktionieren kann. Der Staat kann nicht diese unmöglichen Lasten übernehmen, wenn die Wirtschaft das nicht kann. Ich kenne keinen Betrieb, der ein bedingungsloses Grundeinkommen zahlt, nicht mal Apple, nicht mal Google. Die wissen schon warum! Warum sollte jetzt ausgerechnet der Staat, der eh schon aufgebläht ist, noch weiter wachsen und diese lebenslange Alimente auszahlen?

    Wenn Sie ernst machen wollten mit dem BGE, dann würden Sie mit dem ersten Schritt vorangehen. Dass Sie das nicht machen, zeigt uns ja schon, dass auch Sie nicht daran glauben, bzw. andere Gründe haben, warum Sie ein BGE befürworten.

    Über die Gründe können wir jetzt nur spekulieren, aber ich denke, dass es ganz vielen Grundeinkommensbefürwortern darum geht, den Wirtschaftsstandort Schweiz zu demontieren und hier einen „failed state“ einzuführen, so dass man sich gegenüber Afrika nicht mehr schuldig fühlen muss, wenn wir hier plötzlich auch nur noch so viel haben, wie die. Lieber alle arm, statt einige reich. Dann würde auch kein Verteilungsproblem mehr bestehen, denn alle sind gleich arm.

    Ich finde es im Fall kein bisschen lustig, was hier betrieben wird. Man muss sich den Konsequenzen seines Handelns in jedem Fall bewusst sein. Den Wirtschaftsstandort Schweiz zu schwächen, zu demontieren und den Kommunismus hier einzuführen, scheint mir eine aberwitzige und eine gefährliche Idee zu sein. Auch wenn Sie das nicht wollen, muss ich Ihnen sagen, dass sie genau das erreichen werden, sollten die Schweizer Ihrem Sirenengesang folgen werden und sich auf die Verlockung des „sinnerfüllten Nichtstuns“ einlassen werden.

  2. Da würde sogar ich mir ausnahmsweise mal ´ne Cola bestellen. So einen Flyer bräuchte man als Aufkleber auf´s Auto.

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