„Das ist mir zu philosophisch“

von Enno Schmidt, Mitbegründer der Initiative Grundeinkommen

Veröffentlicht bei philiosophie.ch

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Den Einwand höre ich oft, wenn Leute sich für das bedingungslose Grundeinkommen interessieren und nun wissen wollen, wie das denn funktioniert.

„Philosophisch“ heißt also: schön und gut, aber nicht real. Nur gedacht.

Das ist eine ernsthafte Kritik an der Philosophie. Und am Denken.

Was ist am bedingungslosen Grundeinkommen philosophisch? Die Seinsfrage. Die Frage, ob es überhaupt ein Sein gibt, oder ob aller Wert von was auch immer erst in einer Funktion in einem System zur Geltung kommt. Als greifbare Funktion. Eine materiell denkbare Wertigkeit. Eine tote also. Und der Wert des Systems? Ist seine Funktion innerhalb des nächst größeren Systems. Wo ist die Entität?

Das Tote kann sich gedanklich nur in einer Funktionsgesetzmäßigkeit als wirklich erweisen. Es ist das Denken und Vorstellen in einer mechanischen Logik, in einer räumlichen und stofflichen.

Das bedingungslose Grundeinkommen fokussiert nun den Menschen ohne Funktionsbild.

Darum fällt das bedingungslose Grundeinkommen aus dem System des Toten heraus. Es fällt auch aus der Disziplinierung und Verwaltung der bloßen Lebensmasse heraus, die seelenlos und geistlos gedacht wird. Darum wird es gefährlich.

Das bedingungslose Grundeinkommen wird nicht gefährlich, weil es über Seele, Geist, Sein spekulieren lässt. Oder über die Würde des Menschen, was wohl alles dazu gehört und was doch nicht. Sondern weil es ernst macht mit der Wesenhaftigkeit des Menschen. Die Wesenhaftigkeit besteht nicht aus Attributen, über die sich streiten lässt. Sie erscheint in der Wahrnehmung, in der Anschauung. Oder nicht.

Die Wahrnehmung ist erschütternd, dass der Mensch ein Wesen ist. Nicht ein Begriff vom Menschen ist gemeint und nicht die Menschheit allgemein, sondern das Gegenüber. Die Person ist die Entität. Von ihr geht alles aus. Auch alles, was dann Funktionen sind und was als System behauptet wird. Systeme sind hilfreich. Aber nicht umgekehrt.

Der Mensch ist nicht für Systeme da. Er ist nicht dafür da, ins Tote gekommene Vorstellungen am Leben zu erhalten. Er ist nicht Lebensmasse für fixe Vorstellungen.

Die Frage des bedingungslosen Grundeinkommens ist, ob ich die Person als Wesen anerkenne.

Jede Person. Ob ich das wahrnehmen kann. Oder nicht. Wenn nicht, ist das deutlich. Dann sind Ethik, Moral und was es sonst noch gibt auch wesenlos. Dann sind sie eine Verhandlungsmasse. Und so wird es heute gehandhabt. Das bedingungslose Grundeinkommen macht nur deutlich. Es ist keine Weltverbesserung. Es hat auch kein besonderes Menschenbild. Es hat nur überhaupt eines.

Was der Philosophie angelastet wird, wenn es heißt, die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens sei zu philosophisch, ist, dass Philosophie nicht das Wesentliche träfe. Dass sie selbst wesenlos sei. Was ist dann wesentlich? Dass etwas zu finanzieren ist und wirtschaftlich funktioniert. Finanzieren und wirtschaftlich ist dann auch schon dasselbe.

Woran man sieht, dass Zeit für eine nächste Aufklärung wäre.

Ist die Aufklärung auch etwas Philosophisches? Ich finde zum Beispiel den Gedanken erhellend, dass alles Geld in Einkommen geht. Mit anderen Worten, ein Auto, das ich mir kaufe, dieses Ding, das da steht, kostet gar nichts. Was daran etwas kostet sind die Einkommen derer, die von der Rohstoffgewinnung bis zum abgeschlossenen Verkauf daran mitgewirkt haben, dieses Ding nun mir zur Verfügung zu stellen.

Man meint, Material kostet. Aber Material kostet nicht. Einkommen kosten.

Enthalten im Preis für den Verbraucher sind auch die Steuern, die auf dem Weg der Herstellung von Unternehmen und Mitarbeitern gezahlt werden. Die Steuern sind die Einkommen derer, die für die Rahmenbedingungen der Herstellung sorgen. Zum Beispiel in der Bildung, der Sicherheit, den Gesetzen, der Infrastruktur. In allem, was nicht der unmittelbare Konsument bezahlen soll, sondern was wir gemeinschaftlich bezahlen wollen. Und lege ich mein Geld auf die Bank, so ist es sogleich ein Kredit für andere, von dem ein anderer etwas kauft, oder eine Investition. Eine Investition zum Beispiel in neue Maschinen. Die kosten Geld, weil Menschen sie hergestellt haben, die ein Einkommen brauchen, um sie herstellen zu können. Auch die eventuell im Preis enthaltenen Zölle, Dividenden, Zinsen, Gewinne sind Geld, das Einkommen wird.

Kommt noch hinzu, dass das Auto, das ich kaufe, von dem ich meine, dass ich es bezahle, schon bezahlt ist. Sonst stände es nicht da. Was ich bezahle sind Einkommen für die Herstellung eines nächsten Autos. Das eine Auto habe ich abgenommen. Bezahlt habe ich das nächste. Bezahlen ist beauftragen. Beauftragen ist verantworten.

Das Einkommen, das mir rückwirkend für meine Leistung im vergangenen Monat gezahlt wird, ermöglicht mir mein Leben und davon ausgehend meine Arbeit im kommenden Monat. Der letzte Monat war schon bezahlt. Sonst hätte ich in ihm nicht leben können. Das Einkommen ermöglicht. Das Leben und die Arbeit sind zukunftsgerichtet. Die Auffassung vom Bezahlen ist vergangenheitsorientiert. In der Vergangenheit passiert aber nichts mehr.

Die Stelle zwischen Ermöglichen und Ergebnis ist der individuelle Mensch. Den achte ich oder schalte ihn aus.

Wenn ich meine, der Kellner serviere mir einen Kaffee, weil er dafür bezahlt wird, schalte ich ihn aus.

Wenn er das selbst genauso so sieht, schaltet er sich selbst aus.In gewisser Weise ist es bequemer, es nicht mit Menschen zu tun zu haben. Damit schalte ich den Punkt der Freiheit aus. Freiheit ist hier nicht gemeint als theoretische Option, sondern als in der Anschauung des anderen als Wesen. Durch den Punkt der Freiheit als das Unberechenbare kommt die Idee. Ein berechenbares Bildungswesen hat keine Idee von sich selbst. Dann muss an ihr gespart werden. Profit als Unternehmensziel ist die Abwesenheit einer Idee von Wirtschaft. Dann sind Mitarbeiter Kostenfaktor und Kunden zu binden. Die Worte sagen es. Die Frage stellt sich überall, ob ich ans Wesentliche komme.

Schon um das bedingungslose Grundeinkommen zu denken braucht es den einen kleinen eigenen Schritt in Freiheit. Sonst rutscht es ab in die längst etablierten und insofern leistungslosen Emotionen für die „Armen“ und in eine Selbstgerechtigkeit gegen die Ungerechtigkeit. Am Ende sollen die „Reichen“ zahlen.

Alles kein eigener Schritt. Im Gegensatz zu der Meinung, ein Grundeinkommen setze Anreize zur Leistungslosigkeit, ist schon bei der ersten Berührung mit der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens für jeden zu spüren, dass es die bestehende Leistungslosigkeit attackiert.

Um noch einen Moment bei der Aufklärung zu bleiben: wir leben im Sozialismus. Weltweit sind die Menschen füreinander tätig. Kaum einer arbeitet noch für sich. Fast alle lassen sich auf das Risiko ein, nicht für sich selbst zu sorgen, sondern für andere. Ein Lehrer kann nicht leben von dem, was er tut. Wie sollte er. Eigentlich kann niemand mehr von dem leben, was er tut, sonder nur von dem, was andere für ihn tun.

Der Ertrag meiner Arbeit ist nicht, was ich nach Hause trage, sondern was andere nach Hause tragen.

Was andere nutzen, was anderen zugute kommt. Das Ergebnis der Arbeit ist nicht Geld. Geld ist ein Rechtsmittel, das den Austausch regelt. Geld ist kein Wirtschaftswert, sondern ein rechtliches Mittel zur Regulation der wirtschaftlichen Werte. Als Einkommen ist es Ermöglichung. Es ermöglicht mir, von dem zu leben, was andere tut. Das hat nicht unmittelbar mit meiner Arbeit zu tun. Das hat nur über mich selbst, mein Eigensein, mit meiner Arbeit zu tun. Das kann niemand anderem gehören. Kaufen ist aber eine Übertragung von Eigentumsrecht. Kann man Arbeit kaufen? Faktisch ist das partieller Menschenhandel. In der Mentalität findet der statt. Wenn Arbeitskraft und Lebenszeit zu kaufen sind, dann sind sie etwas, was sich nicht selbst gehört und auch nicht untrennbar Bestandteil sind von etwas, das sich selbst gehört. Dann sind sie zu veräußern. Wie heißt es so treffend: „Wer zahlt bestimmt.“ Das heißt aber, dass Mensch nicht existiert.

Eigentümer kann nur sein, was ein Eigen ist.

Ein Stein kann nicht Eigentümer sein. Tiere auch nicht. Nicht im rechtlichen Sinne. Sie sind nicht rechtsfähig, weil sie nicht unrechtsfähig sind. Der Mensch kann Tieren Rechte zusprechen, die Tiere sich aber nicht. Was sind die Menschenrechte? Das sind Rechte, die ausgehen vom Menschsein als Entität. Sie werden von Menschen den Menschen zugesprochen ausgehend von der Wesenstatsache jeder Individualität. Sie unterliegen keiner anderen Bedingung als dem Menschsein und keinen äußeren Umständen. Sie haben ihren Ausgang im Wesen-Sein der Person. Und das ist schwierig. Weil das kein Tauschgeschäft ist.

Den Menschen als Wesen wahrzunehmen heißt, ihn als geistiges Wesen wahrzunehmen. In der Theorie ist das dünn. Im Leben ist das heftig. Weil es nicht um Worte geht, nicht um Hausnummern, sondern um Begegnung und Wahrnehmung. Das alte Thema des „Erkenne Dich selbst“ spielt da auch noch mit. Auch heftig, wenn es nicht nur über einem alten Tempel im gebeutelten Griechenland steht, sondern dir geradewegs in das Allerheiligste der gesicherten Vorstellungen kracht.

Comments

  1. Der Kommentar ist etwas besser hier zu lesen:
    http://www.sierszen.de/gesellschaftsreform/index.php/blog/11-grundeinkommen/40-kommentar-zu-enno-schmidt-das-ist-mir-zu-philosophisch

    Ich mag den Artikel. Erinnert er mich doch mal wieder daran, über den Wert des Menschen und den Sinn meiner Existenz nachzudenken. Es gibt aber zwei Aussagen/Formulierungen, die dem eher philosophischen Leser, der sich vielleicht nicht so sehr mit Makroökonomie, unserem Geldsystem und dessen Konsequenzen beschäftigt, ein falsches Bild der Realität vermitteln könnten. Darauf möchte ich kurz eingehen.

    „Und lege ich mein Geld auf die Bank, so ist es sogleich ein Kredit für andere, von dem ein anderer etwas kauft, oder eine Investition. Eine Investition zum Beispiel in neue Maschinen. Die kosten Geld, weil Menschen sie hergestellt haben, die ein Einkommen brauchen, um sie herstellen zu können. Auch die eventuell im Preis enthaltenen Zölle, Dividenden, Zinsen, Gewinne sind Geld, das Einkommen wird.“

    Sparen ist nicht gleich Kredit. Auch wenn uns die gängige Volkswirtschaftslehre erzählen will. Sparen ist Sparen. Unser Geld ist Kredit. Spargeld kann von einer Bank genutzt werden, um die Bilanz auszugleichen. Es ist aber nicht zwingend Voraussetzung für Kredit. Eigenkapital und Mindestreserve sind laut Gesetzgeber notwendig für Kredit. Sparen ist in erster Linie Konsumverzicht, der Kredit nicht ermöglicht, sondern erzwingt. Denn das durch Sparen fehlende Geld führt zu Deflation, weswegen es durch neues Geld aus Kredit ersetzt werden muss, damit die Preise stabil bleiben.

    Zinsen und Dividenden sind Einkommen. Ja, aber nicht im „herkömmlichen“ Sinn. Es sind keine Einkommen, die den Lebensunterhalt bestreiten, wie der Text suggeriert. Ein Großteil dieser Zinseinkommen wird nämlich nicht zum Leben benötigt, weil er bei den reichsten 10% landet, die mehr Einkommen, als Ausgaben haben. Dementsprechend werden diese Zinseinkommen zum Große Teil dafür verwendet, das Vermögen und das daraus entstehende Einkommen zu vergrößern. Diese Zinseinkommen fragen „Wertanlagen“ nach; Aktien, Immobilien, etc., aber keine Lebensmittel, Fernseher oder Autos. D.h. sie erzeugen keine Konsumnachfrage und schaffen so auch keine Arbeitsplätze, die weitere Einkommen erzeugen.
    (Siehe auch mein Beitrag Das Problem mit dem Geldproblem)

    „Schon um das bedingungslose Grundeinkommen zu denken braucht es den einen kleinen eigenen Schritt in Freiheit. Sonst rutscht es ab in die längst etablierten und insofern leistungslosen Emotionen für die „Armen“ und in eine Selbstgerechtigkeit gegen die Ungerechtigkeit. Am Ende sollen die „Reichen“ zahlen.“

    Das ist wohl richtig. Jedoch möchte ich darauf hinweisen, dass der Umkehrschluss nicht gilt. Nicht jeder, der z.B. für die Finanzierung eines BGEs eine stärkere Besteuerung der Reichen fordert, tut das aus oben genanntem Grund. Es gibt durchaus makroökonomische Faktoren, die einem solche Überlegungen nahe legen.
    90% des Vermögens in Deutschland besitzen 30% der Bevölkerung. Somit besitzen diese auch fast die Gesamte Industrie. Ein Teil der Vermögensbesitzer hat aus seinem Vermögen ein Leistungsloses Einkommen (Zinsen, Dividenden, Mieten, etc.). Der Großteil der Bevölkerung aber ist „abhängig beschäftigt“, muss also für sein Einkommen arbeiten; und zwar in einem der Unternehmen, das den Vermögenden gehört. Und gleichzeitig muss er noch das leistungslose Einkommen der Vermögenden bezahlen (z.B. über Zinsen und Dividenden in Preisen).
    Wir sind also quasi in einem modernen Feudalismus, in dem fast alles einigen wenigen Menschen gehört, während der Rest bei diesen „Feudalherren“ für sein Einkommen arbeiten muss und (neben Steuern) auch noch sein „Zehnt“ – über verschiedene Kanäle (Zinsen, Dividenden, …) verschleiert – an sie abgeben muss.

    Unserem System – sowohl dem „Kapitalismus“, als auch dem Geldsystem – wohnt ein Hang zur Kapitalakkumulation inne, der dazu führt, dass das System irgendwann kollabiert.Es dürfte auch schwer werden, diesen Hang abzuschaffen, ohne zum Beispiel Geld und Besitz abzuschaffen; aber man kann gegen steuern. Entweder man entschärft es präventiv, z.B durch eine Änderung unseres Geldsystems. Oder man begrenzt den Schaden nachträglich, z.B. durch entsprechende Steuern. [1]

    Wir sind wohl alle mit der Vorstellung groß geworden, dass Geld einfach da ist. Und wenn man es auf der Bank spart, verleiht diese es an jemand anderen weiter. In Wahrheit ist es doch etwas komplizierter. Dazu kommt die unserem Geldsystems innewohnende Dynamik, die dafür sorgt, dass Geld von Nicht-Vermögend (arbeitende Masse) zu Vermögend (wenige Reiche) umverteilt wird. Dies ist ein Problem, das verstanden und angegangen werden muss. [2] Ich glaube nicht, dass eine reine Konsumsteuer (von mir aus auch mit besonders hohen Steuern auf Luxusartikel), eine geeignete und gerechte Besteuerung ist, mit der man ein BGE finanzieren kann. Im Gegenteil wird es die Umverteilung noch beschleunigen. Denn wie bereits ausgeführt, fragt ein Großteil der Einkommen der Vermögenden keine Waren nach und würde so der Besteuerung komplett entgehen.
    Die Masse kann sich ihr BGE nicht selbst finanzieren und gleichzeitig noch die Einkommen der Vermögenden bezahlen und sich permanent neu verschulden, um den Geldabfluss, durch die Kapitalakkumulation bei den Vermögenden, zu kompensieren.
    Also erscheint es mir durchaus sinnvoll, durch stärkere Besteuerung hoher Einkommen einen Teil des BGEs zu finanzieren und damit gleichzeitig der Kapitalakkumulation entgegen zu wirken. Das ist allerdings nur eine Möglichkeit, das Umverteilungsproblem anzugehen, und nicht der Weisheit letzter Schluss.

    Einfach nur zu sagen „Die Reichen sollen zahlen!“ ist sicherlich zu kurz gegriffen.
    Aber so zu tun, als wäre mit unserem Geldsystem und der Verteilung der Vermögen alles in Ordnung und man müsste daran nichts ändern, und als wäre jeder, der die Vermögensverteilung kritisiert, ein ahnungsloser Neider, ist auch nicht besser.
    —————————————-
    [1] „Die Erbschaftssteuer dient auch dem Zwecke, die Ansammlung von Riesenvermögen in den Händen einzelner zu verhindern.“ – Bayerische Verfassung

    [2] Siehe auch Oxfam – Report
    https://www.oxfam.org/en/pressroom/pressreleases/2015-01-19/richest-1-will-own-more-all-rest-2016

  2. „Die Frage des bedingungslosen Grundeinkommens ist, ob ich die Person als Wesen anerkenne.“
    Enno Schmidt

    das ist nicht DIE frage – das ist IHRE frage, lieber Enno Schmidt! die idee des grundeinkommens in form einer rückverteilung der hälfte des volkseinkommens pro kopf – um zum beispiel die gefürchtete schere zwischen arm und reich aus zu bremsen – wurzelt tief im gedankengut der sozialen marktwirtschaft und ist ein gebot volkswirtschaftlicher vernunft. ich finde es angeraten pragmatisch an das thema heran zu gehen und eine zügige realisierung an zu streben – menschenbilder diskutieren können wir dann immer noch!

  3. Wieder einmal „rettet“ sich Enno Schmidt in den Obskurantismus. Er bestreitet empirisch gut fundierte ökonomische Fakten und spricht sich für einen anti-realistischen Idealismus oder Panpsychismus à la Rudolf Steiner aus.

    Man kann sich den wissenschaftlichen Fakten nicht einfach entziehen, mit dem Argument, dass man von einem „viel höheren“ Podium her spricht. Es geht nicht um Meinungen, es geht um Fakten! Die Ökonomie ist ein positivistisches Phänomen. Es geht nicht um Künste oder Nichts-Tun und viel Geld für eine postmoderne Skulptur à la Joseph Beuys zu verlangen.
    Wir wissen heute sehr gut, dass Menschen in den Grenzen der ökonomischen Rationalität funktionieren. Wir wissen, dass wenn Menschen genug Geld zum Leben haben, dass sie dann nicht mehr in Arbeitmärkten tätig sind. Wir wissen, dass Millionäre nicht gemeinnützig tätig sind.

    Denken wir zum Beispiel an die Jungen: Wenn die jetzt einfach 2500 CHF vom Staat bedingungslos bekommen, dann strengen die sich doch nicht mehr an! Die Initiative leistet der Nullbock-Gesellschaft und dem Abhängen, Saufen und vor dem Fernseher Fussball gucken Vorschub!

    Nein, man kann sich der wissenschaftlichen Faktenlage nicht durch Wunschträume, Utopien und sozialromantisches Geschwätz entziehen. Die Realität mag für manche anstrengend sein, dennoch ist sie die Realität und Träume hat man nur im Schlaf.

    Es tut mir leid das Enno Schmidt et al. sagen zu müssen aber die kontinentale deutsche Philosophie von Hegel, Schelling, Fichte, Horkheimer, Adorno, und Habermas hat ausgedient. Gewonnen hat die analytische Philosophie mit hervorragenden Vertretern wie Quine, Davidson und Nozick, die sich hauptsächlich an den realen Wissenschaften orientieren und das metaphysiche Geschwätz aussen vorlassen und auf Sprachspiele zurückführen.

    Der Mensch lässt sich nicht einfach reformieren in jemanden, der gratis 100% Arbeit für andere leistet, wenn für sein Fortkommen gesorgt ist. Es gibt keinen gratis Lunch. Die Sowjetunion und China haben es probiert, eine Utopie zu verwirklichen. Es scheiterte grausam: Millionen von Toten durch Terror, Verfolgung und Hunger. Wollen wir das wirklich? Wollen wir das in der Schweiz, in einem System, das durch und durch gut funktioniert?

  4. Josef Rutz kannst du bitte mit diesem esoterischen Schwachsinn aufhören. Man versucht hier Erkenntnis über das Thema zu erlagen. Ich für meinen Teil bin voll überzeugt, das Grundeinkommen ist genau das was die Wirtschaft braucht. Ich bin halt nicht der Philosoph, aber an harten Fakten werden wir nicht drum rum kommen.

    • @Hans Küngler

      Da sind Sie leider auf dem Holzweg mein lieber Herr Küngler, beim bedingungslosen Grundeinkommen geht es doch nicht darum was die Wirtschaft braucht sondern darum was der Mensch braucht. Hier geht es um ein fundamentaler Paradigmenwechsel, um die Evolution des Bewusstseins auf eine höhere Ebene, hier geht es um die Erkenntnis der Freiheit ein Mensch zu sein!
      Wenn Sie das als „esoterischer Schwachsinn“ sehen und glauben das bedingungslose Grundeinkommen sei lediglich ein Konstrukt, welches parallel zum gegenwärtigen parasitischen System laufen könne, dann haben Sie nichts begriffen.
      Ich empfehle Ihnen den Vortrag von Professor Götz Werner am 5. April 2013 in Bern nochmals aufmerksam anzuhören.
      Dieses grossartige Video von Enno Schmidt ist unter folgendem Link auf Youtube abrufbar:
      https://www.youtube.com/watch?v=8jbXNjTJbZc&feature=youtu.be

  5. Hier wird ein Anfang gesucht. Das “bedingungslose Grundeinkommen” ist ein “geistiges Konstrukt”, das “den Geist als Bedingung” hat. “Einkommen” findet im “epistemischen Kulturzusammenhang” statt. Einkommen “korreliert” nicht mit “Eigentum”, wenn es “bedingungslos” gedacht wird. Wenn ein Konstrukt “geistig” ist und das Einkommen als Erhalt der biophysischen Nährsphäre voraussetzt, ist der Geist, der “erhalten werden soll”, auf die Voraussetzung seines Erhalts durch seinen Bestand zurückgebunden. Damit ist der “Geist” , der in der Episteme auf den Erhalt des Grundeinkommens geht, “materialisiert” und nicht mit sich selbst identisch, also unwahr. Die vorliegende Frage widerlegt sich selbst durch den Rekurs auf ein Verständnis der Bedeutung des Begriffs “Geist”.
    Aus der Perspektive, die von einem pseudotranszendentalen Topos ausgeht, und die das Verständnis des Begriffs “Einkommen” nicht im allerallgemeinsten, sondern im epistemisch begrenzten Kulturzusammenhang verortet, kann nicht der Blick auf einen paradiesischen Urzustand gelingen, sofern ein Grundeinkommen für den Erhalt der biophysischen Nährsphäre des Geistes nicht nur als möglich, sondern als notwendig vorausgesetzt wird. Andererseits ist Leben an sich auch als Prinzip anzusehen, das der Wirkung materialer Voraussetzungen unzugänglich ist. Damit ist “Leben” aber auch unbedingt gegenüber allen materialen Transzendenzen, die ”möglich, aber nicht notwendig“ gedacht werden. Das “Ich”, sollte ein Geist sein, der sich als solches erkennt, reflektiert notwendig auf den je Anderen, ohne den es sich selbst nicht von Anderen unterscheiden kann, bemüht damit “Geist” und ist auf die Voraussetzung der Anerkennung schon auf der Stufe seiner praktischen Intelligenz angewiesen, die Das Erkennen auf den geistigen Zustand zurückbindet. Damit ist die aufgeworfene Frage an sich zirkulär und sind die Ebenen der Betrachtung für den Gegenstand des “bedingungslosen Grundeinkommens” unangemessen.

    • @Axel Sänger

      Zu den Begriffen „Geist“ und „Ich“ haben Sie wohl etwas Fundamentales noch nicht verstanden Herr Sänger?
      Hier muss erst begriffen werden, dass das „Ich“ nicht der „Geist“ ist! Das „Ich“ ist das metaphysische Wesen (Seele) welches den Geist (Verstand) benutzt!
      Das „bedingungslose Grundeinkommen“ ist daher nicht ein „geistiges Konstrukt“ das den „Geist“ als Bedingung voraussetzt sondern ein „evolutionäres Konstrukt“ das die höhere Stufe des Bewusstseins manifestiert!

      Überigens, haben Sie gewusst,
      dass der Mensch das einzige Wesen der göttlichen Schöpfung ist das in einen Körper mit einem „dualen Gehirn“ geboren wird?
      dass der menschliche Körper mit einer „rechten“ und mit einer „linken“ Gehirnstruktur ausgestattet ist und der Mensch daher in der sogenannten „Dualität“ lebt und so in der Lage ist zu hinterfragen?
      dass die Tiere im Gegensatz zum Menschen lediglich über ein „monotones Gehirn“ verfügen und daher nicht hinterfragen können?
      dass die Körper aller Lebewesen und besonders der menschliche Körper hoch komplexe „Bio-Computer“ sind?

      Die „rechte“ Gehirnstruktur des Menschen ist die „elektrische“ Empfangs- und Sendestation und direkte persönliche Verbindung zum allumfassenden göttlichen Bewusstsein (Pineal Gland Direct Access). Diese rechte Gehirnstruktur ist in der Lage über 5 Milliarden Gedanken per Sekunde gleichzeitig und auf einmal aus dem Kosmos der göttlichen Matrix (Universal Wide Web) zu empfangen und zu verarbeiten, man nennt das „INTUITION“.

      Die „linke“ Gehirnstruktur des Menschen dagegen ist lediglich ein „magnetischer“ Speicher, er speichert bewusst oder unbewusst alle erlebten Ereignisse (gute und böse). Diese linke Gehirnstruktur ist lediglich ein effizientes Werkzeug das dem Menschen dienen sollte alle erlebten Ereignisse und alle gelernten Abläufe und Muster systematisch wieder zu erkennen und diese dann mit der Intuition, d.h. mit dem allumfassenden göttlichen Bewusstsein über die rechte Gehirnstruktur abzugleichen um ihm zu ermöglichen, richtige und zentrierte Entscheidungen zum Überleben zu treffen, man nennt das „VERSTAND“.

      ABER VORSICHT!

      Dieser linke Verstand, wenn fremdgesteuert durch gezielte falsche Bildung in Schulen oder durch vorsätzliche magnetische Fehlprogrammierung (Mindcontrol) durch kriminelle, machthungerige Despoten (z.B. Religionen, politische- oder religiöse Rituale, Drogen, zufügen von Angst und Schmerzen), ist dann nicht mehr der Freund des Menschen, er ist dann nur noch ein gefühlloses, rücksichtsloses und rechthaberisches Monster das immer recht zu haben glaubt!
      Menschen die auf diese weise fremdgesteuert und manipuliert werden und nur noch von diesem Verstand beherrscht werden, haben vergessen wer sie wirklich sind, deren rechte Gehirnstruktur ist ausgeschaltet, deren Intuition ist lahm gelegt und dormant, deren direkte Verbindung zu allumfassenden göttlichen Bewusstsein ist blockiert und abgebrochen, sie sind ohne Gewissen (bewusstlos).
      Diese Menschen sind dann nur noch programmierte Maschinen, sie werden rücksichtslos und gnadenlos das „magnetish“ eingehämmerte „Fremdprogramm“ ausführen wollen und eher alles zertrümmern, als zuzugeben, dass sie auf dem Irrweg sind, sie müssen, sie können nicht mehr anders!

      Leider sind sich die meisten Menschen noch immer nicht bewusst, wer sie wirklich sind und sind noch immer gefangen im dunklen Gefängnis ihres eigenen Verstandes, fremdgesteuerte Sklaven der Dunkelheit. Doch die Zeit der Dunkelheit ist abgelaufen, immer schneller steigt jetzt die Schwingung des elektrischen Lichtfeldes und täglich erwachen jetzt immer mehr Menschen und erkennen ihre eigene Macht und die Freiheit im ewigen Licht des Göttlichen am Morgen einer NEUEN ZEIT!

      JETZT WIRD ALLES MÖGLICH!
      Es lebe das bedingungslose Grundeinkommen!

      • Guten Tag Herr Rutz
        Sie reden vom „Göttlichen“: haben sie einen Beweis dafür?
        Sie reden vom „Ich“: haben sie einen Beweis dafür, dass es existiert?
        Sie reden von Intuition: haben sie einen Beweis dafür, dass sie das Kognitive umgehen kann?
        Sie reden von Materie-Geist-Dualismus: haben sie einen Beweis dafür?
        Sie reden von der strikten Zweiteilung des menschlichen Gehirns: haben sie einen Beweis dafür?

        So lange nicht, bitte mischen sie sich nicht in ernsthafte Diskussionen ein, wenn sie sich nicht lächerlich machen wollen. Nehmen wir mal an, dass sie in der SF-DRS Sendung „Arena“ sagen, was sie hier gesagt haben: Man wird sie für einen Verrückten halten oder zumindest werden sie von niemandem ernst genommen werden.

        Ihre „linke Gehirnhälfte“ kann vielleicht mehr, als sie denken. Unter anderem hat sie ihnen ihren Computer gebeben, auf dem sie die Zeilen schreiben. Zurück in den Mystizismus des Mittelalters gehen zu wollen scheint mir auf keinen Fall wünschenswert.

        Es gibt sicherlich Gründe und Argumente für ein Grundeinkommen: Die Irrationalität und das Verrückte sind keine davon.

        Wenn ich ein Vertreter des Grundeinkommens wäre, würde ich mich auf rationale Argumente und Rechnungen beschränken und diese nicht mit Esoterischem, Religiösem, und Pseudo-Wissenschaftlichem vermischen.

        Sagen sie einfach: „Nie mehr arbeiten!, und wir werden alle untergehen!“. Das ist ehrlich und wer das will, kann dann für das Grundeinkommen sein. Alles andere ist jedoch Blenderei und eine Flucht in das Irrationale um nicht anerkennen zu müssen, dass es dann doch nicht geht. Meme kommen in Memplexen daher, und sie müssen den irrationalen Glauben an das Grundeinkommen mit anderen irrationalen Gedanken stützen und verbinden, dass es zumindest für naive Leute einigermassen nachvollziehbar ist.

        „Jetzt wird alles möglich“
        Ja, wie ich sagte: Delusionen und Illusionen.

        • @Markus Fenner

          Mit Ihrem Geschreibsel haben Sie sich doch eben selbst als armseliger Atheist entlarvt und somit ist dann natürlich auch geklärt woher Ihr Unbewusstsein auf Ihr eigenes ICH und Ihre negative Einstellung zum Göttlichen kommt.
          Darüber will ich mit Ihnen aber nicht diskutieren, das müssen Sie schon mit sich selbst ausmachen und wer weiss, vielleicht kommen Sie ja eines Tages doch noch selber drauf? Ich hoffe es für Sie!
          Ihre jämmerliche Einstellung beweist aber Ihre missliche Lage in der Sie sich befinden und, dass Sie zu den Menschen gehören welche die kommende kosmische Dimension noch nicht erfassen können und noch nicht begreifen, was in diesem Augenblick mit ihnen geschieht.
          Aber täglich erwachen jetzt Tausende aus dem dunklen magnetischen Gefängnis ihres fremdgesteuerten linken Verstandes in ein höheres Bewusstsein und sehen in einer höheren Dichte das göttliche Licht der elektrischen Wahrheit.
          Plötzlich werden die sich in menschlichen Gestalten verbergenden, für die Menschen bisher noch unsichtbaren grauen“Echsen“ sichtbar und die Erkenntnis über die wahren Urheber der Lüge, des Unheils, der Krankheit, der Blindheit, der Angst und Zwietracht, der Zerstörung von Familien, aller Kriege, der Versklavung und Ausbeutung der Menschen welche diesen Planeten für Jahrtausende in Dunkelheit hüllten erscheint plötzlich sichtbar für alle in der neuen höheren Schwingungsfrequenz des ewigen Lichtes.

          Das wissen auch die gegenwärtigen (noch) Machthaber diese Planeten Erde, sie sehen wie vor ihren Augen der von ihnen für so lange Zeit unterdrückte Mensch systematisch erwacht und aufsteigt in eine höhere Dimension des Bewusstseins. Sie sehen wie ihre dunkle Macht im immer stärker werdenden Licht entschwindet und versuchen deshalb verzweifelt an ihren alten Lügen festzuhalten, um die Menschen weiterhin als blinde und irregeleitete Sklaven ausbeuten zu können und im Gefängnis des von ihnen fremdgesteuerten linken Verstandes in den unteren Schwingungsbereichen gefangen halten zu können. Sie versuchen mit allen Mitteln den jetzt begonnenen Aufstieg der Menschheit in die nächste höhere Dimension des Bewusstseins des bereits begonnenen neuen kosmischen Zeitalters zu verhindern.

          Doch die Zeit der grauen Echsen der Unterwelt auf diesem Planeten Erde ist abgelaufen!

          Wir stehen an der Schwelle einer NEUEN ZEIT!

          Deshalb fürchten sie die Kinder und die von diesen getragenen neuen Ideen, auch wenn Sie, lieber Markus Fenner es einfach noch nicht begreifen wollen!
          Das „bedingungslose Grundeinkommen“ wird kommen und nichts wird es aufhalten können!
          Sorry mate!!

          Josef Rutz

    • Guten Tag Herr Sänger

      Vielen Dank für Ihre Zusammenfassung des esoterischen Geschwätz des Künstlers. Es ist der Text eines Menschen, der noch nie in seinem Leben hart arbeiten musste und nun wo sein Ruhm vergeht, verhindern will auch in Zukunft hart arbeiten zu müssen.

      Diese Menschen hatten es immer einfach im Leben: alles wurde Ihnen geschenkt! und nun, da die wirtschaftlichen Zeiten ändern, sind sie zu Recht besorgt ob Ihres arbeitsfreien Unterhaltes. Der Staat soll es nun richten und ihr Nichtstun alimentieren. Eine lebenslängliche Rente soll ausgezahlt werden, ohne Bedingungen, damit man ja auch in Zukunft sich nicht rechtfertigen muss, Nichts zu tun, sondern weiterhin auch noch in die Kustaustellung gehen kann, und sich dort gross aufblasen kann.

      „Nein!“ sage ich, und es sagen viele, die diesen Müssiggang nicht auch noch fremd- oder querfinanzieren wollen. Wenn diese Menschen meinen Nichts tun zu müssen, sollen sie bitte das Geld selber mitbringen, wie dies viele Reiche tun. Wer nicht reich ist, soll bitte sehr arbeiten, wie der Rest von uns auch, und nicht immer versuchen vom Rest von uns das Geld zu bekommen.

      Ich habe übrigens nichts gegen Kunst, gegen Vermeer, Michaelangelo, und da Vinci und Rembrandt. Nur kann sich seit Duchamps jeder Künstler nennen, und in den Genuss einer arbeitsfreien Kunstförderung vom Staat kommen, wobei das „Kunstwerk“ daraus besteht auf ein Portrait von Christoph Blocher zu urinieren. Das ist doch nicht Kunst!

      Ich fürchte, dass mit einem Grundeinkommen sich plötzlich jeder Künstler nennen will und kann, und für sich in Anspruch nimmt, für sein „Genie“ auch noch vom Staat unterstützt zu werden.

      Tut mir leid: Die Kunst soll auch ein Markt sein, wo sich nur die Besten durchsetzen können. Van Gogh war noch ein richtiger Künstler und er hatte es sehr schwer. Unglaublich, diese Arroganz dieser neuen Avant-Garde, die für ihr Untalent mit riesigen Renten vom Staat ausgestattet werden will!

      Nein, die Realität ist diese, dass die meisten von uns hart arbeiten müssen für Ihr Geld. Wer eine anständige Erziehung hinter sich hat, will auch gar nichts anderes. Nur haben diese 68er Kinder nun plötzlich den Anspruch, nicht arbeiten zu müssen und trotzdem ihr Leben fristen zu können. Ihnen wurde nie der Wert des Geldes beigebracht, sie konnten sich immer irgendwie vor der Arbeit drücken. Jetzt wo der Staat Renten kürtzt und auch für die Sozialhilfe eine Gegenleistung verlangt, fürchten diese Drückeberger zu Recht für ihre Arbeitsverweigerung zu Verantwortung gezogen zu werden.

      „The Times They Are-A-Changing“ sang noch Bob Dylan: Damn straight! Und es ist gut, dass sie ändern! Die Reagan-Revolution hat endlich auch hier eingesetzt und Faulheit wird nun bestraft und Müssiggänger zur Rechenschaft gezogen. Gut so!

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