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>Die Geschichte des Grundeinkommens einmal anders erzählt

> Wolf Lotter der begnadete „brand eins“ Schreiber für Schwerpunkt und Entwicklung, bietet einmal mehr einen Artikel zum vollsten Genuss. Er entwickelt Geschichte und Gegenwart der Kreativität mittels zweier treffenden Charakteristiken: Die Gestörten und die Gehemmten!„Finsternis lag über der AbteilungForschung und Entwicklung.Da sprach der Kreative: Es werde Licht.Und es ward Licht.Der Kreative sah, dass das Licht gut war.Dann aber sprach der Controller:Es ist nicht gut, denn das Licht verbraucht Strom.Und das Produktportfolio blieb dunkel,wüst und leer.“ Artikel als PDF ausdrucken und lesen

>Alternative Bank Schweiz diskutiert Grundeinkommen

> In der neusten Ausgabe von MONETA, Zeitung für Geld und Geist der Alternativen Bank Schweiz ABS, wird die Idee des Grundeinkommens kontovers diskutiert. Ein philosophischer Beitrag von Andreas Brenner:Grundeinkommen – zimlich paradoxEine Idee läuft vielen etablierten Lehren zuwider, führt aber letztlich Geld zu dem zurück, was es ursprünglich war: Mittel – und nicht Zweck. Ein soziologisch-feministischer Beitrag von Gisela NotzSozialutopie oder „freiwillige Erwerbslosigkeit“?Ein Grundeinkommen ändert nichts an den Gründen für die sozialen und geschlechterspezifischen Ungleichheiten in unserer Gesellschaft. Eine Kritik aus feministischer Sicht. Beiträge als PDF lesen In der gleichen Ausgabe ein bemerkenswertes Portrait eines „autoditakitischen Studenten“:Dominik Ziliotis:Ist Geld…

>Neu auf grundeinkommen.tv

>Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle; was denken Sie, würde das bewirken? Was würde anders; für Sie oder für jemanden, den Sie kennen? Im April 2006 stellten wir diese Fragen Menschen auf der Strasse in Bern, Zürich und Basel. Seit dem hat sich die Diskussion um ein Grundeinkommen ausgeweitet. Viele – auch “Fachleute“ – haben sich der Idee angenähert, stimmen ihr zu und bestätigen die Machbarkeit. Die spontanen Argumente dafür oder dagegen haben sich derweil kaum geändert. Grund für uns, sie in einer neu erarbeiteten Fassung zu zeigen. Hier geht es zum Film

>DIE ZEIT – Titelgeschichte zum Grundeinkommen

> Jetzt kommt DIE ZEIT! Ein bemerkenswerter Schritt für die Idee des Grundeinkommen: Nach der Taz in Berlin und Facts in der Schweiz macht DIE ZEIT das Grundeinkommen auf der Titelseite zum Thema! „Nie wieder Hartz IV“Artikel von Kolja Rudzio als PDF lesen

>Sozialhilfeabhängig – Reportage in der Basler Zeitung

> Die Basler Zeitung startet eine neue Reportage „über das Leben am Rande der Gesellschaft“. Der Beitrag von Denise Battaglia gibt Einsicht in das Leben einer alleinerziehenden Mutter mit 2 Kindern in Allschwil, die nebenbei als Putzfrau arbeitet. Der Staat zahlt der alleinerziehenden Mutter die Miete von 1363 Franken, die Krankenkassenprämien von 430 Franken sowie 1976 Franken an den sogenannten Grundbedarf. Beeindruckend sind u.a. die direkten Aussagen von Frau Vetter: «Aber ich gehe ja nicht wegen des Geldes putzen, sondern weil ich arbeiten will.» «Ich bin froh, habe ich so bescheidene Kinder.» Im Bild die Familie am Frühstück. Frau Veter…

>Volksabstimmung für Einkommen

>Aus dem Newsletter des Omnibus für direkte Demokratie in Deutschland: „Wichtigste Arbeiten werden heute geleistet, ohne daß sie mit Einkommen versehen werden. Wichtigste Arbeiten werden aus dem gleichen Grund verhindert. Deswegen steht die Einkommensfrage auf der Tagesordnung: als Diskussionsgegenstand, als Abstimmungsgegenstand. Das Instrument dafür ist die Volksabstimmung. Dieses Instrument muß jetzt dringend von uns erarbeitet werden.“ Flugblatt als PDF herunterladen

>Neu auf grundeinkommen.tv

> Grundeinkommen und Gesundheit Martin Hafen ist Dozent für Prävention und Gesundheit an der Hochschule für Soziale Arbeit in Luzern. „Erwerbsarbeit ist krankmachend.“Auch sonst spricht Dr. Hafen eine deutliche Sprache. Eine partielle Trennung von Arbeit und Einkommen ist für ihn der schönste Nebeneffekt des bedingungslosen Grundeinkommens. Ob wir uns ein Grundeinkommen leisten können, wurde im Gespräch mit ihm nicht besprochen, aber, dass wir uns die Kosten und Folgekosten der derzeitigen Art von Arbeit nicht mehr leisten können. Hier geht es zum Film.

>Vorankündigung: Dieter Althaus im Mai in Zürich

> B.I.E.N-CH, das schweizerische Grundeinkommens-Netzwerk, hat den Ministerpräsident des Freistaats Thüringen, Dieter Althaus, zu einer freien Informationsveranstaltungzu zu seinem Vorschlag eines Solidarischen Bürgergeldes eingeladen: Donnerstag, 24. Mai 2007, 19.30 Uhr, ETH Zürich Hauptgebäude, Hörsaal E5 Vorankündigung als PDF lesen Mehr zur Initiative von Dieter Althaus finden sie auf der Website: Bürgergeldportal Und hier der Link zur Studie der Konrad Adenauer Stiftung, die sich auf den Bürgeldvorschlag von Althaus bezieht:Das solidarische Bürgergeld

>Beiträge aus der Zeitschrift WIDERSPRUCH

>Die Redaktion der Zeitschrift Widerspruch hat uns auf folgende drei Beiträge zur Debatte ums Grundeinkommen aufmerksam gemacht, aus Widerspruch-Heft 49, Prekäre Arbeitsgesellschaft, Dezember 2005: Gisela NotzGrundeinkommen gegen Ungleichheit und Armut? (PDF)Anmerkungen aus feministischer Sicht Franz SchandlVom Einkommen zum Auskommen (PDF)Zu Plausibilität und Kritik des garantierten Grundeinkommens Therese WüthrichFür eine gewerkschaftliche Debatte zum Grundeinkommen (PDF)

>Sascha Liebermann und Initiative Grundeinkommen an der Uni Zürich

>Enno Schmidt und Sascha Liebermann, Foto: Daniel Häni Vergangenen Donnerstag traten Sascha Liebermann, Freiheit statt Vollbeschäftigung, und die Initiative Grundeinkommen, Daniel Häni und Enno Schmidt, an der Universität Zürich gemeinsam auf.Sascha Liebermann trug eine Herleitung aus der sozialen Fürsorge zur Konsequenz des Grundeinkommens vor. Enno Schmidt richtete den Fokus auf die alleinige Konsumsteuer als Parallelprozess zum Grundeinkommen. Während das Grundeinkommen als positiv oder bedenkenswert hingenommen wurde, kam zur Umstellung auf die Konsumsteuer starke Kritik von einzelnen Studenten und Professoren, weil die Konsumsteuer/Mehrwertsteuer die Reichen nicht höher besteuert als die Armen, und weil sie Familien mit Kindern mehr belastet – weil…

>Jetzt gehts richtig los – Treffen im Thüringer Wald

> Höhe des Grundeinkommens in Deutschland festgelegt Offensichtlich noch unter dem Eindruck der Süd-Amerika Reise mit Götz Werner und angesichts der nachgewiesenen Finanzierbarkeit eines bedingungslosen Grundeinkommens durch Thomas Straubhaar vom Hamburger Weltwirtschaftsinstitut lud der deutsche Bundespräsident Horst Köhler prominente Grundeinkommensbefürworter zu einem inoffiziellen Treffen in den Thüringer Wald. Damit zeigte der erste Mann im Staate wiederholt, dass er selbst dem Grundeinkommen positiv gegenüber steht. Aktueller Anlass war die Höhe des einzuführenden Grundeinkommens, die auf – eine ebenfalls inoffizielle – Anregung von Angela Merkel ab jetzt einheitlich vertreten werden soll, um die Bürgerinnen und Bürger nicht weiter ins Grübeln zu bringen.…

>Kaum zu glauben – Durchbruch bei den Gewerkschaften in der Schweiz

> Gewerkschaften nach anhaltendem Mitgliederschwund für Grundeinkommen Unbelehrbar schien das Bollwerk der Gewerkschaften gegen das Grundeinkommen. Immerhin wäre ihre historische Mission mit der Einführung eines Grundeinkommens erfüllt. Es kann daher als uneigennützig gelten, dass die Gewerkschaften in der Schweiz beschlossen haben, bei ihren Kundgebungen zum 1. Mai einen Kurswechsel einzuläuten und sich für ein Grundeinkommen für alle Bürgerinnen und Bürger einzusetzen, das an den tariflichen Mindestlohn im Gastronomiegewerbe angelehnt ist. Damit emanzipieren sie sich ein Stück weit von der noch zögerlichen SP und kommen den Grünen zuvor, die ihre Forderung eines Grundeinkommens erst nach der nächsten Wahl ins Spiel bringen…

>"Freiheit statt Vollbeschäftigung?"

> Neuer Reader der NRW Grünen zur Debatte um bedingungsloses Grundeinkommen und Grundsicherung Unter dem schönen, bei Sascha Liebermanns Initiative entliehenem Titel, „Freiheit statt Vollbeschäftigung?“, haben Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein Westfalen einen Reader zur Diskussion um Grundsicherung bzw. bedingungsloses Grundeinkommen veröffentlicht. Der kleine Unterschied zwischen Liebermann und den Grünen liegt beim Fragezeichen im Titel, welches die bei manchen Grünen verbreitete Skepsis offenbahrt, ob man sich mit dem Grundeinkommen tatsächlich mehr Freiheit oder zunehmende soziale Ausgrenzung einhandeln wird. Die Partei ist in dieser Frage uneins: während in der wirtschaftspolitischen Berliner Führungsriege der Partei die Skepsis überwiegt, trifft man an der Basis…