> Mit dieser Postkarte haben wir vor gut einem Jahr die „Initiative Grundeinkommen“ lanciert. 157 Antworten haben uns bisher erreicht. Sie können und sollen nicht repräsentativ sein, aber oft vielsprechend, wie z.B die Antwort von Kathrin Witschi, die soeben eingetroffen ist. Ich würde weiter studieren. Wohl auch weiter auf der Post arbeiten nebenher, aber nur noch eine Nachtschicht pro Woche, falls die Leute noch da wären. Ich werde aber eh wegrationalisiert bevor das Grundeinkommen eingeführt wird. Nach dem Studium würde ich im Quartier (Feldbergstr.) einen Mittagstisch für Leute in allen Altern einrichten und internationale Küche anbieten. Ich würde Menschen aus…
Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung
From NEWS
>Sascha Liebermann in St. Gallen
>Sascha Liebermann von der Initiative Freitheit statt Vollbeschäftigung hält am 14. Juni an der Universität St. Gallen einen Gastvortrag zum Thema:„Politische Vergemeinschaftung, Autonomie der Bürger und soziale Sicherung“ Link zum Veranstaltungsprogramm Sascha Liebermann auf grundeinkommen.tv
>Grünes "Grundeinkommen light"
> Artikel in der Taz:„In der Grünen-Debatte um ein bedingungsloses Grundeinkommen gibt es seit gestern einen „dritten Weg“: ein sogenanntes Modulares Grundeinkommen. Der Vorschlag stammt vom Fraktions-Wirtschaftsexperten Gerhard Schick und einer Reihe von Vorsitzenden aus den Landesverbänden.“ Link zum ArtikelEin gut gemeinter aber bitterer Cocktail aus Mindestlohn, Grundsicherung, Hartz IV und bleibendem Sozial-Beamtentum wird da gereicht. Da wäre nicht nur das Grundeinkommen, sondern auch das Wort „dritter Weg“ arg unbeholfen missbraucht: von allem ein bisschen, nichts wirklich… Kompliziert mit 100 anderen „grünen“ Regeln. Gut gemeint, engagiert und mit viel Phantasie wird da am „grünen“ Tisch ein politisches Regelwerk der guten…
>Götz Werner in ARTE Metropolis
> Der 1. Beitrag im Kultursender ARTE zum Grundeinkommen. Ein Interview mit Götz Werner in Berlin von Julia Kaulbars. Link zur Sendung(Anzuschauen auf RealPlayer ab Minute 21.30 ca. 6 Minuten)Link zum Online-Forum
>"Druck am Arbeitsplatz wird immer grösser…"
>Die WOZ zitiert auf der Titelseite der heutigen Ausgabe Dr. Martin Hafen, Dozent für Prävention und Gesundheit an der Hochschule für Soziale Arbeit in Luzern, aus seinem Interview auf grundeinkommen.tv Link zum Interview mit Dr. Hafen Der Artikel befasst sich mit der aktuellen 5. IV-Revison, die am 17. Juni zur Abstimmung kommt.„Arbeit macht krank. Dass der Druck am Arbeitsplatz immer grösser wird, ist nicht nur ein subjektiver Eindruck vieler Erwerbstätiger. Auch Menschen, die die Arbeitswelt wissenschaftlich erforschen, kommen zum gleichen Schluss. Martin Hafen, Dozent für Prävention und Gesundheit an der Hochschule für Soziale Arbeit in Luzern, erwähnt in einem Interview…
>Initiative Grundeinkommen in Mühlheim (Ruhr)
>Daniel Häni und Enno Schmidt waren eingeladen zu einem Vortrag und Workshop zur projekt.tagung von Idem (Identity through Initiative). Über Hundert Jugendliche zwischen etwa 16 und 26 Jahren trafen sich für fünf Tage des Gesprächs und der Weiterbildung.Viele sind Projektinitiatoren, viele haben Fragen. Viel noch unausgepacktes Selbstverständnis und kritische Offenheit. Enno Schmidt trug die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens vor, und er und Daniel Häni führten einen dreistündigen Workshop durch. Es gab Gelegenheit, Einwänden, Befürchtungen und Gegenargumenten nachzugehen. Für alle ein Erlebnis. Denn fällt man nicht bei jedem Einwand auf den Rücken, sondern denkt ihn lösungsorientiert nach Vorne, ergibt sich Antwort…
>Gehen die Gegenargumente aus? – Grundeinkommen Thema im ZDF nachtstudio
> „Einkommen als Menschenrecht – die letzte große Vision?“ Nach Sabine Christiansen, Sandra Maischberger, Maybrit Illner jetzt bei Volker Panzer im ZDF Nachtstudio – 1 Stunde streiten ums Grundeinkommen. Solche Sendungen sind meist wenig informativ, oft manipulativ gestaltet und teils kaum erträglich zum zuschauen, dennoch zeigt sich auch immer etwas vom Stand der Debatte. Diesmal kann man es so zusammenfassen: Den Grundeinkommens-Gegnern scheinen gute Argumente auszugehen. Hier die drei dafür bezeichnensten: Wenn Grundeinkommen kommt,…müsste 1. „eine Mauer um Deutschland gebaut werden“.…würden 2. „viele in die 3. Welt auswandern und sich dort mit 800 Euro 5 Bedienstete leisten können.“Und schliesslich der…
>Online Umfrage zum Grundeinkommen
>Der Fragebogen ist schnell ausgefüllt. Die Fragen kann jeder beantworten. Sie sind schlicht in der Differenzierung und können gut ein Meinungsbild abgeben. Hier geht es zur Online Umfrage Der Fragebogen steht im Zentrum der Master-Thesis des MBA ISMOS Lehrganges Sozialmanagement der Wirtschaftsuniversität Wien zum Thema „Grundeinkommen und die Frage der sozialen Gerechtigkeit“.
>Postkartenaktion
> Postkartenbogen als PDF herunterladen
>Grundeinkommen statt Armut – Veranstaltung in Bern
>„attac bern“ und die „kabba“ (Komitee der Arbeitslosen, von Arbeitslosigkeit Bedrohten, Betroffenen und Ausgesteuerte) veranstaltet einen Abend mit Prof. Ueli Mäder und Thomas Näf, der ins Thema Grundeinkommen einführen wird. Freitag 25. Mai, 20.00Aula der Schule für Gestaltung Bern Programm als PDF lesen
>Grundeinkommen und die Schulen
> Was ist die Zukunft der Arbeit? Das interessiert Lehrerinnen und Lehrer natürlich, weil sie Menschen auch für ein späteres Berufsleben und die Gesellschaft der Zukunft ausbilden.Das Kollegium einer Sekundarschule vom Zürichsee (Burgerau-Rapperswil) besuchte die Initiative Grundeinkommen im unternehmen mitte in Basel. Dass der Einzelne mehr Entfaltungsspielraum habe, mehr zu sich kommen und aus sich heraus tätig werden könne, wurde gelobt. Ob sich an den Lehrplänen etwas ändern, ob Schule individueller werden würde, wurde nicht besprochen. Dass für die Einführung des Grundeinkommens erst noch der neue Mensch geschaffen werden müsse und die Idee zu utopisch sei, wurde kritisiert. Mit einem…
>Grundeinkommen und die Frauen – Zürich
> Oberes Bild: Caroline Krüger, Philosophin und Enno Schmidt, Initiative GrundeinkommenMittleres Bild: Claudia Nielsen, Alternative Bank SchweizUnteres Bild: Dorothee Vögeli, Journalistin, Sascha Liebermann, Freitheit statt Vollbeschäftigung und Ursula Knecht-Kaiser, Labyrinthplatz Zürich Die Initiative Grundeinkommen veranstaltete im Cabaret Voltaire in Zürich ein Podiumsgespräch zum Thema „Grundeinkommen und die Frauen“.Daniel Häni begrüßte und gab eine Einführung.Welche Vorteile sie denn im Grundeinkommen sähe, fragte die Moderatorin Dorothee Vögeli von der NZZ Ursula Knecht-Kaiser, die durch ihren “Labyrinthplatz“ in Zürich viel Erfahrung mit der sozialen Situation besonders von Frauen hat. Doch Frau Knecht-Kaiser antwortete mit einer angenommenen Grundsatzkritik der Frauen, dass sie nämlich durch…
>Initiative Grundeinkommen in Aarau
>Zwanzig Menschen kamen am 29. April zusammen im Forum Schlossplatz in Aarau, dem ersten Sitz der Regierung der Helvetischen Republik im 18. Jahrhundert. Daniel Häni und Enno Schmidt stellten dort nun das bedingungslose Grundeinkommen vor. Ein Entwicklungsschritt des 21. Jahrhunderts. Nach den politischen Bürgerrechten ein wirtschaftliches. Es untermauert die vorhergehenden Menschenrechte und ermöglicht ihre Ausübung heute. Die Veranstaltung fand im Kontext der Ausstellung zur Entwicklung der Arbeit in der Schweiz statt. Urlaub zum Beispiel, Ferien, das war bis 1966 noch ein Fremdwort in der Arbeitswelt. Unmöglich. Ein Schlaraffenland für die Faulpelze! Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie Vieles Utopie…
>Initiative Grundeinkommen in der Roten Fabrik in Zürich
>In der Roten Fabrik am Zürichsee hat die Alternative der 70er und 80er Jahre ein originalgetreues Refugium. Ein rotes Backsteingebäude mit der berühmten Shedhalle für Ausstellungen, mit Theatern und Werkstätten, Restauration und Büros. Hier trafen Daniel Häni und Enno Schmidt für eine Podiumsdiskussion mit Beat Ringger zusammen, einem Zentralsekretär des vpod (Schweizerischer Verband des Personals öffentlicher Dienste). Doch der betonte gleich, sich in diesem Gespräch nicht als Vertreter der Gewerkschaft zu sehen. Schade eigentlich, denn seine Ideen waren nicht schlecht. Ein Sabbatical-Einkommen schlug er vor, bedingungslos für jeden in einer Höhe, die für drei Jahre Leben ohne Arbeitseinkommen ausreicht. Wie…
>Zwei Fernsehbeiträge zum Grundeinkommen
>1 Götz Werner und Dieter Althaus zu Gast bei Maybritt Illner im ZDF zur stündigen Politiker-Talk-Runde. „Geld fürs Nichtstun – Wie gerecht ist ein Grundeinkommen für alle?“ lautet der verdrehte Titel und so verlief auch das Gespräch. „Einkommen braucht jeder um Arbeiten zu können!“ So brachte Werner die Sache wieder ins Lot. Die beiden Politiker von der SPD und den Grünen aber liessen diesen Gedanken nicht zu und fielen den Ideenträgern Althaus und Werner quasi im Sekundentakt ins Wort… Die Gäste waren:Dieter Althaus (CDU), Ministerpräsident ThüringenOttmar Schreiner (SPD), Mitglied des SPD-ParteivorstandesGötz Werner, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von „dm-drogerie markt“Oswald Metzger…