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>"Karrikatur eines Grundeinkommens"

>Katja Kipping (Linkspartei) verteidigt die Idee des Grundeinkommens. Sie wehrt sich aber gegen „schlechte neoliberale Kopien“. Diese hätten mit dem „linken Original“ nichts zu tun, wonach jeder 1.000 Euro statt 600 bekommen soll! Interview in der taz

>Grundeinkommen in Thun

> Während in Deutschland die Glocken für ein Grundeinkommen bis in die Bildzeitung läuteten, nach dem der Schweizer Prof. Straubhaar in Hamburg dessen Finanzierbarkeit verkündet hatte, fuhr die initiative grundeinkommen ins Innere der Schweiz, ins Zentrum der Abwehr gegen fremde Besatzung, in die einst von iro-schottischen Mönchen gegründete Stadt Thun am schönen Thuner See. Hier, wie fast überall in der Schweiz, hatte man von einem Grundeinkommen für alle noch kaum – eigentlich nie – etwas gehört. „Syt dr öpper oder nähmet dr Lohn?“ So lautete der Titel der Veranstaltung, organisiert von der „Denkstatt Thun“. Ins Hochdeutsche übersetzt heißt das so…

>Es tut sich was in Deutschland

>Die Meldungen kommen im Stundentakt: BILD-Zeitung, Spiegel online, Reuters, Taz, Financial Times Deutschland, u.v.a. Artikel aus der BILD-Zeitung! Kommentar: Wer Grundeinkommen als Sparübung sieht, verwechselt Brot mit Zwieback. Eine Offensive fürs Grundeinkommen bündeltet sich in diesen letzten März-Tagen in Berlin. Es lohnt sich, genau hinzuschauen, wer, was, wie vertritt und dabei die Motive und Perspektiven herauszuhören: Hier eine Auswahl: Prof. Thomas Straubhaar vom Hamburgischen Welt-Wirtschafts Institut (HWWI) präsentiert eine Finanzierbarkeitsstudie. „Systemwechsel statt Systemreparatur“ heisst der sinnige Slogan und die Studie – an der auch Prof. Michael Opielka mitgearbeitet hat – verspricht: „dass ein lebenslang bedingungslos gewährtes Grundeinkommen in Höhe von…

>Eine risikoreiche Revolution

> Die Deutsche Tageszeitung taz widmet ihren Schwerpunkt heute erneut der Idee des Grundeinkommens: Vorteile liegen auf der Hand Die gängigen Einwände gegen das Grundeinkommen lauten: Es sei nicht gerecht; es führe zum Sinken der Löhne; das Geld würde mit der Gießkanne verteilt. Mag sein, dass an dieser Kritik etwas dran ist. Aber die Ideallösung – Vollbeschäftigung und zugleich hohe Löhne – ist nicht in Sicht. Jede Sozialpolitik muss da immer zwischen den beiden Polen „hohe Arbeitslosenzahl“ und „Niedriglohnsektor“ lavieren. Das merkt man am zähen Ringen der großen Koalition um einen Kompromiss beim Thema Mindestlöhne. Denn: Wer an existenzsichernden Löhnen…

>Plädoyer für die Mehrwertsteuer

>Eine sinnige Kolumne von Philipp Löpfe im Facts: „Der moderne Staat befindet sich in einem Dilemma: Um als Standort international attraktiv zu sein, braucht er eine tadellose Infrastruktur und Spitäler, Schulen und Universitäten, die höchsten Ansprüchen genügen. Um dies zu finanzieren, ist er auf Steuereinnahmen angewiesen. Aber wie? Wird das Kapital besteuert, flieht es ins Ausland. Wird die Arbeit besteuert, erhöht sich die Arbeitslosigkeit.“ „Um zu verhindern, dass Investitionskapital vertrieben und die Arbeit verteuert wird, empfehlen auch die EEAG-Ökonomen, auf die Mehrwertsteuer zu setzen. Im Zeitalter des Standortsvorteil macht dies Sinn: Die Mehrwertsteuer entlastet den Export und belastet alle Produkte…

>Latte-Macchiato-These

>(Für eine vergrösserte Wiedergabe klicken Sie aufs Bild) Durch den Artikel von Philipp Löpfe im FACTS zieht die sogennante „Latte-Macciato-These“ erste Kreise, wie z.b. in einem deutschen Diskussionsforum der Grünen. Die Darstellung bezieht sich auf die realen Verhältnisse im Kaffeehaus des unternehmen mitte in Basel. Zum besseren Verständnis haben wir die Darstellung nochmals etwas verfeinert und den Umzug der heutigen produktions- und leistungsbezogenen Steuern und Abgaben (links) in die Mehrwertsteuer (rechts) farbig markiert. Dieser Umzug bewirkt eine wesentliche Entlastung der Kosten für die menschliche Arbeit (1/2 Heute, weil viel Steuern und Abgaben versteckt darin enthalten sind >>> zu 1/5 in…

>test power point

>mehrwert%20durch%20grundeinkommen%20PP_19_pack.pps mehrwert%20durch%20grundeinkommen%20PP_20.pps PDF TEST mehrwert durch grundeinkommen 64.pdf Mehrwert durch Grundeinkommen PDF Präsentation mehrwert durch grundeinkommen 82 t ausb.pdf Mehrwert durch Grundeinkommen – PDF-Präsentation Power point 210

>Neu auf grundeinkommen.tv

> Auf dem Weg zum Grundeinkommen Christoph Schlee, Fernsehjournalist aus Köln, begleitete Götz Werner im Zug von Bonn nach Essen. Sein 43 Minuten langer Film kann als DVD bei allmende-film bestellt werden. Auf grundeinkommen.tv sehen Sie eine Kurzfassung mit Animationen von Christiane ten Hoevel und Interviewpassagen mit Götz Werner. Hier geht es zum Film

>Neu auf grundeinkommen.tv

>Alexander Höhne, Karma Forscher aus Basel, im Gespräch über das Grundeinkommen, den authentischen Beitrag zur Gesellschaft aus der Quelle des Herzens und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Schatten. Hier geht es zum Film

>Alte gegen neue Linke

>Ein symptomatisches Streitgespräch in der TAGESZEITUNG: Katja Kipping, 29, ist stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei.PDS und Mitglied des Bundestags. Hartz-IV-Gegnerin und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion. Geboren und aufgewachsen in Dresden. Andre Nahlers, 36, sitzt im SPD-Vorstand und ist Mitglied des Bundestags. Sie gehört dort dem Ausschuss für Arbeit und Soziales an. War eine Hauptkritikerin von SPD-Kanzler Schröders Agenda-Politik. Geboren und aufgewachsen in der Eifel. Recht auf Arbeit?Im Schlagabtausch der beiden kommt die grosse Tragik der alten Linken sehr deutlich zum Ausdruck: Mit dem Recht auf Arbeit, soll die Teilnahme aller an der Gesellschaft garantieren werden. Was heute dabei raus kommt, ist…

>Werner in der Zeit

> Ein kurzes Portrait von Götz Werner in der ZEIT von Sebastian Christ! Immer wieder können Journalisten nicht verstehen, warum so ein Mann sich für so eine Sache stark macht: „Vielleicht ist Werners Modell deshalb für so viele attraktiv, weil fast jeder seine Überzeugung darin wiederfinden kann: Sozialisten loben daran, dass der Staat die Grundversorgung eines jeden Bundesbürgers garantiert. Liberale loben die steuerliche Entlastung der Unternehmen, die Werner vorschlägt…“Werners Antwort darauf ist schlicht: „Ich propagiere diese Idee nicht aus Eigennutz, sondern weil ich sie richtig finde.“ Artikel als PDF lesen

>Neu auf grundeinkommen.tv

>„Wir sind zu sehr auf die Erwerbsarbeit fixiert.“ Interview mit Prof. Dr. Ueli Mäder, Dekan der Philosophisch Historischen Fakultät an der Uni Basel und der bekannteste Soziologe der Schweiz. Ueli Mäder vertritt kein bedingungsloses Grundeinkommen für alle. Denn: „Die Einen brauchen es nicht, und den Anderen reicht es nicht.“ Mäder plädiert statt dessen für eine Erhöhung und Ausweitung der Ergänzungsleistungen, die heute zu sehr an Erwerbsarbeit gebunden sind und die Lebenssituationen vieler Menschen nicht mehr erfassen. Z.B. die von Alleinerziehenden oder der so genannten Generation Praktikant, von gut ausgebildeten Leuten, die sich aber nur von Praktikumsstelle zu Praktikumsstelle weiterhangeln, weil…

>Neu auf grundeinkommen.tv

> Grundeinkommen – ein Grund zum Kommen Das Theater-Kabarett Birkenmeier Vogt Birkenmeier mit speziell für diese Aufführung erarbeiteten Passagen exklusiv in der Veranstaltungsreihe “Einkommen schafft Arbeit“ im unternehmen mitte, Basel. Hier geht es zum Film

>Neu auf grundeinkommen.tv

>Grundeinkommen – ein KulturimpulsEröffnungspodium der Veranstaltungsreihe „Einkommen schafft Arbeit“ im unternehmen mitte in Basel mit: Brigitta Gerber, Ethnologin und Historikerin, Grossrätin Basel Stadt, Grünes Bündnis/ “BastA“Bodo von Plato, Vorstandsmitglied am Goetheanum in DornachMartin Lötscher aus Zürich, Herausgeber der Zeitschrift für Kunst und Kultur “soDA“ in ZürichMargit Appel, Mitbegründerin des Netzwerkes Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt in Österreich, Mitarbeiterin an der Katholischen Sozialakademie in WienChristof Dietler, Unternehmensberater in Chur, bis 2003 Geschäftsführer von Bio SuisseDaniel Häni, Mitglied der Geschäftsleitung des unternehmen mitte und Mitbegründer der Initiative Grundeinkommen in BaselModeration: Enno Schmidt, Künstler aus Frankfurt/M, Mitbegründer der Initiative Grundeinkommen Hier gehts zum Film