> Das Grundeinkommen macht die Mehrwersteuer sozial! Am 2. deutschsprachigen Grundeinkommens-Kongress Anfang Oktober an der Universität Basel wurde heftig darüber debatiert und lammentiert, ob die Mehrwertsteuer eine soziale Steuer sei. Wir nehmen das gerne zum Anlass der Frage tiefer nachzugehen: Herr Fuchs von ATTAC Österreich hat an der Eröffnungsveranstaltung vorgetragen, dass die Mehrwertsteuer eine Umverteilung von „unten nach oben“ (degressiv) zur Folge hätte, also genau das Gegenteil, was ein Grundeinkommen bewirken soll. In seiner Beweisführung hat er allerdings zwei grundlegende Gesichtspunkte ausgelassen: 1. Hat er schlichtweg vergessen das Grundeinkommen, dass es ja dann gäbe, in seiner Rechnung mitzurechen. Das holen…
Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung
From NEWS
>Endlich Grundeinkommen
> Bild gefunden bei der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen Berlin
>Veranstaltung zum Grundeinkommen in Grenzach
>Am Freitag 19. Oktober, 19.30 spricht Ludwig Paul Häusner, Mitarbeiter am Interfakultativen Institut für Enterpreneurship von Prof. Götz Werner zur Idee des bedingungslosen Grundeinkommen. Veranstalter ist der Kreisverband der Grünen in Lörrach:GRÜN.GUT.GRUNDEINKOMMEN?
>Südwest-Grüne beschließen Grundeinkommen ohne Bedarfsprüfung
> „Nach einer spannenden Debatte zur Zukunft der sozialen Sicherung haben sich die baden-württembergischen Grünen auf ihrem Landesparteitag für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommen ausgesprochen. 59,4 Prozent der Delegierten dafür, 39,6 Prozent votierten hingegen für eine bedarfsorientierte Grundsicherung. Das Grundeinkommens-Modell sieht ein Grundeinkommen von 420 Euro für alle erwachsenen Bürger und von 300 Euro für Kinder vor. Es soll über eine umfassende Reform der Einkommenssteuer wie etwa den Wegfall von Steuervergünstigungen und über ein Energiegeld finanziert werden.“Bemerkenswert dabei ist nicht das Modell, dass mit den niedrigen 420 Euro die Grundeinkommens-Kriterien noch weit verfehlt, sondern dass sich in Heilbronn die Basis…
Plakat-Serie zum Grundeinkommen – Adrienne Goehler
Die Initaitive Grundeinkommen startet in loser Folge eine Plakat-Serie mit prägnanten Statements zum Grundeinkommen: Der Anfang macht Adrienne Goehler: Der Rohstoff des 21. Jahrhunderts ist die Kreativität Das PDF steht für Ausdruck und Vervielfältigung zur freien Verfügung!
>"Die Arbeit soll dem Leben dienen, nicht das Leben der Arbeit" – Andre Gorz ist tot
>Der Sozialphilosoph Andre Gorz hat sich zusammen mit seiner Frau das Leben genommen. Eine Würdigung im Tagesanzeiger:Von der Bürde zur Würde der Arbeit …und ein Würdigung im Deutschlandfunk durch den Politikwissenschaftler Peter Grottian: Arbeit jenseits klassischer Erwerbsarbeit
>Grundeinkommen, negative Einkommenssteuer, Ergänzungsleistung
> „In der Diskussion um Working Poor und Sozialhilfe kommt immer wieder der Ruf nach einem Grundeinkommen auf. Was ist das Grundeinkommen? Und was spricht dafür, was dagegen?“ Diese Fragen werden im folgenden Artikel zwar nicht wirklich beantwortet, aber es wird sichbar, wie der Begriff Grundeinkommen für sehr verschiedenen Ideen und Vorschläge benutzt wird. Link zum Artikel vom 20.9. in der Zeitung „DER BUND“ aus Bern: Mein Lohn reicht einfach nicht Der Soziologieprofessor Ueli Mäder, der ein Modell einer Erweiterung der heutigen Ergänzungsleistungen vertritt, hat dies vor einigen Monaten auch gegenüber grundeinkommen.tv ausführlich erklärt: Link zum Filmbeitrag:Ueli Mäder im Gespräch…
>Der Schweizer Kulturminister zum Grundeinkommen
> Der Schweizer Kulturminister Heinrich Gartentor nahm letzten Herbst an der Veranstaltungsreihe „Einkommen schafft Arbeit – Mehrwert durch Grundeinkommen“ im unternehmen mitte in Basel teil. Davon ausgehend enstand folgender dreisprachiger (D,F,E) Artikel von Edith Krebs in der Zeitschrift SCHWEIZER KUNST.Die Angst vor dem grossen Vergnügen – PDF
>Creative Works – für einen neuen Unternehmergeist
> Die Journalistin Nadja Rosmann gibt im aktuellen info3 einen spannenden Überblick auf den Wandel der Arbeitswelten, wie er sich in gegenwärtigen Zukunftswerkstätten darstellt: „Glaubt man den Trendforschern vom Kelkheimer Zukunftsinstitut, dann steht unsere Arbeitswelt vor einem fundamentalen Wandel. Mit ihrer neuen Studie Creative Work dokumentieren sie eine neue Entwicklungsbewegung, die sich bereits seit einigen Jahren abzeichnet und langsam, aber stetig zur Blüte reift. Die Diagnose: Arbeit wird schöpferischer und kreativer – weil immer mehr Menschen im Beruf nach Selbstentfaltung streben, aber auch, weil immer mehr Unternehmen unter dem internationalen Wettbewerbsdruck auf kreative Köpfe angewiesen sind.“ Mit Statements von u.a.:…
>"…es hat noch gar nicht richtig angefangen."
>Der Berliner Holm Friebe, bekannt geworden durch das bemerkenswerte Buch „Wir nennen es Arbeit – Die digtale Boheme oder intelligentes Leben jenseits der Festanstellung“ begibt sich in die Realpolitik. Was dabei herauskommt ist zimlich fade. Lesen sie dazu den scharfen Kommentar von Sascha Liebermann.
>Jeder Dritte findet seine Arbeit schrecklich
> Spiegel-Online berichtet: „Sozialforscher des DGB sowie externe Experten erstellten einen Index von 0 bis 100 Punkten. Bewertungen von 80 bis 100 Punkten sprechen für „gute Arbeit“, Werte zwischen 50 und 80 Punkten werden als „mittelmäßige Arbeit“ qualifiziert und Werte unter 50 Punkte machen „schlechte Arbeit“ aus. In die Bewertung flossen unterschiedliche Faktoren ein wie Qualifizierungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, Chancen, die eigene Kreativität einzubringen, Informationsfluss, Führungsqualität der Vorgesetzten und Kollegialität, aber auch körperliche und emotionale Anforderungen sowie Arbeitsplatzsicherheit und das Einkommen.“ Link zum Spiegel-BerichtLink zur DGB Studie (PDF 36 Seiten) Bewertung nach BerufsgruppenDurch klicken aufs Bild erhalten sie eine vergösserte Darstellung)…
>Warum Utopie? – Basel ist Morgen
> Die Programmzeitung, das Theater Basel und das Forum für Zeitfragen haben im Schwabe Verlag ein spannendes Buch herausgegeben zum Thema: „Basel ist Morgen, Visionen für Stadt und Region an einem Tisch mit Ecken und Kanten“.Daraus ein Beitrag von Enno Schmidt zum Begriff Utopie:Warum Utopie? – Ein Versuch in 21 Arbeitsschritten
>Netzwerk Grundeinkommen
> Hier der Link zum neusten Newsletter:Die Grundeinkommensidee in den Mühlen der Realpolitik
>Mehrwert durch Grundeinkommen – PowerPoint Präsentation
> Früher konnten wir uns selbst versorgen – im Garten. Was mehr war, trugen wir auf den Markt. Heute ist fast nur noch Markt. Im Grunde ist alles was wir tun für Andere. Fremdversorgung. Wir versorgen Andere und Andere versorgen uns – weltweit. Der Garten der Selbstversorgung ist weg – wir haben kein Grundeinkommen mehr. Link zur PowerPoint Präsentation:Mehrwert durch Grundeinkommen
>Broschüre der Heinrich-Böll-Stiftung
> Freiheit statt VollbeschäftigungNie wieder Hartz IV !!Ausweg aus der ArmutDas Ende der Arbeit und ihre ZukunftVom Bürgergeld zur BürgergesellschaftGenug Geld für alle !Freiheit der Bürger vom ArbeitszwangSolidarische Marktwirtschaft durch GrundeinkommenSubvention für echte Arbeit – Freiheit für jeden Einzelnen Wahnsinn mit MethodeGrundeinkommen – ein gefährlicher TraumPlacebo für den WiderstandNeoliberales Opium fürs VolkFalscher Traum vom SchlaraffenlandKapitalismus aus der WaldorfschuleUnd wer leert die Mülltonnen?Wer soll das bezahlen ??Stilllegung statt Integration Das Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung legt eine umfangreiche (92 Seiten) Broschüre zum Thema Grundeinkommen/Grundsicherung vor. Darin werden folgende 5 Modelle näher besprochen und kommentiert: Joachim Mitschke: Grundeinkommen durch Negative EinkommenssteuerMichael Opielka: Die…
