From NEWS

>Menschewürde(n) – Arbeit(en)

>„Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle ermöglicht es, in Freiheit tätig zu sein, anstatt im Zwang zu leben, jede beliebige Erwerbsarbeit annehmen zu müssen“. Das St. Galler Tagblatt berichtet über einen Vortrag von Eric Patry, Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftsethik der Uni St. Gallen, den er im evangelischen Kirchgemeindehaus Engelburg letzte Woche gehalten hat. Artikel lesen PDFUnd hier gehts zum Vortrag von Eric Patry an der Kick-Off Veranstaltung der Initiative Grundeinkommen.

>Prof. Dr. Michael Opielka, Artikel und Interviews zum grundeinkommen

>Dr. Michael Opielka ist einer der „alten Hasen“ unter den Befürwortern des Grundeinkommens. Als Sozialwissenschaftler liegt ihm an einer praktikablen Ausgestaltung zwischen Ideal und Möglichkeit. Wir geben hier die Möglichkeit, eine Reihe von Artikeln und Interviews von ihm einzusehen.„Solidarität auf neuem Niveau„, Interview in „brand eins“, April 2000 Debatte über ein staatliches Grundeinkommen, NZZ, November 2004 „Sozialpolitik„, Buchvorstellung, rororo, Dezember 2004 „Grundeinkommen und Soziale Dreigliederung„, Rundbrief Dreigliederung 1. 2005 „Vision Grundeinkommen„, Forum SOZIAL 2. 2005 „Der Mensch ist das Kriterium – nicht die Leistung„, Dossier zivil 4/2005 „BAföG für alle„, SOZIALwirtschaft aktuell, 9/2005 „Die Zukunft des Sozialen„, Radiointerview, SWR2 im…

>Grundeinkommens-Kampagne zur Fußball WM

>Die Menschheit als Team gegen den Hunger Irmtraud Mair stammt aus Südtirol und lebt heute in Dortmund. Durch eigene biographische Erlebnisse in der Kindheit geprägt, will sie bis zur nächsten WM in Südafrika eine Kampagne gegen den Welthunger auf die Beine bringen. Im Info3 erzählt sie über Ihre Initiative. Die Web.site der Initiative: „ALL CHILDERN FED“

>Besucher-Statistik

>Monats-Statistik für Mai 2006 Summe Anfragen 319560Summe Besuche 6644Summe unterschiedlicher Rechner (IP-Adressen) 3509 Schnitt/MaximumAnfragen pro Tag 10308/16627Dateien pro Tag 5768/9324Seiten pro Tag 795/1595Besuche pro Tag 214/453 Unten sehen Sie in grafischer Darstellung die Besucher-Entwicklung der letzten 3 Monate. Die meistaussagende Zahl ist die der Anzahl verschiedener Rechner (orange): diese beträgt für Mai 3509

>Blick nach Österreich

>Diese Woche ist das Netzwerk Grundeinkommen in Österreich mit einem Positionspaier an die Öffentlichkeit getreten: Grundeinkommen als Richtungsforderung – Die Ersten Schritte zur Realisierung Die Sprecherin des Netzwerks, Margit Appel (siehe Bild) von der Katholischen Sozialakademie Österreich, betonte, dass das Grundeinkommen eine bedingungslose, finanzielle Zuwendung sei, die jedem Mitglied der Gesellschaft in existenzsichernder Höhe, ohne Rücksicht auf sonstige Einkommen als Rechtsanspruch zustehen müsse. Die Kriterien „bedingungslos“, „universell“, „personenbezogen“ und „existenzsichernd“ stellten eine deutliche Unterscheidung zu Modellen der „bedarfsorientierten Grundsicherung“ dar. Arbeitszwang oder die Verpflichtung zu gemeinnützigen Tätigkeiten lehnen die Befürworter ab. Wie der Sozialwissenschaftler Manfred Füllsack von der Universität Wien…

>Interview mit Milton Friedman in der Weltwoche

>Der mittlerweile 93-jährige Ökonom und „Erfinder“ der negativen Einkommensteuer wird in der aktuellen Ausgabe der Weltwoche (20/06) von Alain Zucker interviewt. Es ist durchaus beeindruckend, diesem so oft im Kontext des Grundeinkommens zitierten Herren im O-Ton zuzuhören und sich in seine Gedankenhaltung einzufühlen. Milton Friedman vertritt seit den 70er Jahren die Sicht, dass der Markt alle sozialen und wirtschaftlichen Probleme besser löse als der Staat. 1976 erhielt er den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.Er vertritt zum Teil extreme Position, wie die völlige Freigabe des Drogenkonsums oder das zurückstutzen des Staats auf eine Quote von 15% gegenüber der heutigen Quote von 40% (USA)…

>Perspektiven für Jugendliche

>Am 16. Mai berichteten alle grossen Tageszeitungen über den aktuellen Bericht des Bundesamtes für Statistik über die „ersten gesamtschweizerischen Ergebnisse der Sozialhilfestatistik“. Da war z.B. zu lesen: „Die kantonalen Sozialdirektoren und -direktorinnen sind alarmiert über die hohe Zahl der jungen Erwachsenen in der Sozialhilfe. Nötig seien jetzt früh einsetzende Integrationsmassnahmen oder arbeitsmarktgerechte Bildungsangebote.“ Aber wäre nicht gerade das Gegenteil richtig? In was sollen die Jugendlichen integriert werden? In unsere museumsreifen Vorstellungen einer Arbeitsgesellschaft? Viele werden dort nicht mehr gebraucht. Sollen sie zwangshaft in ein sinnlos gewordenes Arbeitsethos gepresst werden, damit das träge Gewissen weiterschlafen kann? Damit das sture: „werdet wie…

>Grundeinkommen als soziales Menschenrecht

>Auszug aus dem Positionspapier: „Ein anderes Europa ist möglich! Essentielle zivilgesellschaftliche Forderungen an die Verfasstheit Europas“ von Dr. Christoph Strawe vom Institut für soziale Gegenwartsfragen. „Das Recht jedes Menschen auf Leben, körperliche Unversehrtheit und Hilfe bei Krankheit, Invalidität und im Alter muss gewährleistet werden. Sie bzw. er muss das Recht haben, an der gesellschaftlichen Tätigkeit und am gesellschaftlichen Reichtum teilzuhaben. Die Früchte der ständig wachsende Produktivität können und müssen so verteilt werden, dass kein einziger Mensch unter menschenunwürdigen Bedingungen leben muss. Ein Grundeinkommen ist soziales Menschenrecht, das an keine andere Bedingung geknüpft sein kann als daran, dass der Mensch ein…

>Initiative Grundeinkommen auf Bildschirm im unternehmen mitte

> Seit dem 1. Mai ist die Initiative Grundeinkommen auf dem grossen Infobildschirm im Haupteingang des unternehmen mitte vertreten. Drückt man auf den goldigen Knopf erscheint die Startseite mit einer kurzen Einleitung. Drückt man weiter erhält man Zugang zum einem Pool von über 50 spannenden Statements zur Idee und Wirkung des Grundeinkommens. Die weiteren Knöpfe zeigen das aktuelle Basler Kino-Programm mit Trailern des Kult-Kino, die tägliche Kultur-Agenda der Programmzeitung, Hinweise für die Veranstaltungen im unternehmen mitte, sowie eine Übersicht auf die aktuelle Veranstaltungsrheihe von pink-flamingo.

>Radio Beitrag zum 2. Basler Armutstribunal

>3000 Grundeinkommen anstelle komplizierter Sozialhilfe: eine alte Vision neu diskutiert Was würde passieren, wenn Sozialhilfebezüger und -bezügerinnen einfach 3000 Franken erhalten würden – ohne dafür irgend etwas tun zu müssen? Diese Frage wurde am Donnerstag 4. Mai Abend auf einem Podium in der Kaserne Basel diskutiert. Ein Beitrag auf DRS1 von Maya Brändli Beitrag hören Zum Film-Beitrag von grundeinkommen.tv

>Neue Website von B.I.E.N. Schweiz

>B.I.E.N.-Schweiz, das schweizerische Netzwerk des Basic Income Earth Network, hat eine neue Homepage aufgeschaltet.Der schweizweite Verein zielt darauf ab, die Idee eines garantierten Grundeinkommens zu studieren, zu diskutieren, zu verbreiten und auf eine Realisierung in der Schweiz hin zu arbeiten. www.bien-ch.ch

>Kurzer Film-Bericht vom 2. Basler Armutstribunal

> Sie sehen und hören in diesem kurzen Film-Clip (6min) drei kurze Auschnitte mit Carlo Knöpfel, Urs Müller-Walz und Bernhard Kündig aus der Diskussion am 2. Basler Armutstribunal. Das diesjährige Tribunal stellte ein konkretes Modell einer einheitlichen Grundsicherung für Armutsbetroffene in Basel zur Diskussion. Das Modell soll rasch umsetzbar sein und soll für die Schweiz wegweisend sein. Eine schlanke Verwaltung sichert die Grundexistenz und verrechnet backstage alle weiteren Leistungen mit den vorhandenen Sozialversicherungssystemen ab. Es Diskutierten:– Barbara Gutzwiler-Holliger, Direktorin Volkswirtschaftsbund– Rolf Maegli, Vorsteher Sozialhilfe Basel– Urs Müller-Walz, Präsident VPOD– Bernard Kündig, Soziologe,Genf,BIEN (Basic Income Earth Network)Kronzeuge war:– Carlo Knöpfel, Caritas…

>Die Sendung mit Götz Werner bei Maischberger

>Wie angekündigt diskutierte letzten Dienstag Götz Werner mit Oskar Lafontaine und Lothar Späth u.a. in der Sendung „Menschen bei Maischberger“ auf ARD die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens. Sendung als Video (Realplayer) schauen Wie berrührt Sie diese Sendung?Schreiben Sie uns Ihren Kommentar…