>In der Universität Frankfurt diskutierten und referierten am 14, Juli Prof. Dr. Georg Vobrubar, Universität Leipzig, Prof. Dr. Philippe van Parijs, Universite catholique de Louvain und Harvard University, Prof. Götz Werner, Universität Karlsruhe und dm Drogeriemarkt, Prof. Dr. Ulrich Oevermann, Universität Frankfurt. Es waren an die vierhundert Menschen gekommen, um Argumente zu hören und Fragen zu stellen.
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> Straßengespräche zum Grundeinkommen Bern-Zürich 2
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>Rolf Kerler zum Grundeinkommen
>Rolf Kerler benennt in einem Email-Interview seine Punkte zum Grundeinkommen.Er war der erste Geschäftsführer der Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken (GLS Bank) und ist heute u.a. Aufsichtsratsvorsitzender der Weleda AG. Rolf Kerler: 1. Ich denke, das Thema Grundeinkommen spricht eine andere Ebene an als diejenige, einfach im kleinen und persönlichen Zusammenhang damit anzufangen. Das Grundeinkommen steht im Zusammenhang einer Gemeinschaft zusammenarbeitender Menschen. Es spricht ein Menschenrecht und ein Gesellschaftsrecht aus, das nur Sinn hat, wenn es für alle gilt, wenn alle mitmachen. Je mehr aber alle einbezogen sind, desto mehr ist die Sache abhängig von anderen, von Politikern, die dieses…
>Ulrich Overmann – Die Arbeitsfalle
> „Ich traue den Menschen Mündigkeit zu.“Sagt der Soziologe Ulrich Overmann (im Bild) Urs Hafner, Redaktion Wissen bei der WoZ (Wochenzeitung), hat uns einen interessanten Artikel zugesandt, der im November 2003 erschienen ist. Hafner hat den Soziologen Ulrich Overmann an der Universität Frankfurt besucht und seine grundelegenden Überlegungen zu einem bedingungslosen Grundeinkommen lesenswert zusammengefasst.Link zum Artikel Da Overmann die Finazierung offen lässt, verbannt er seinen tollen soziologischen Ansatz leider ins Land Utopie – wie im Artikel zu lesen.
>Neues Interview mit Prof. Thomas Straubhaar zum Grundeinkommen: "Umbau ohne Angst"
>In einem lesenswerten Interview für den vom Netzwerk Grundeinkommen in Deutschland herausgegebenen „Newsletter Grundeinkommen“ (Nr. 8. Juni 2006) fordert Prof. Thomas Straubhaar, Leiter des Hamburgischen WeltWirtschaftsinstituts, abermals die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Straubhaar.pdf
>Besucher-Statistik Juni
> Oben sehen Sie in grafischer Darstellung die Besucher-Entwicklung der letzten 4 Monate. Die meistaussagende Zahl ist die der Anzahl verschiedener Rechner (orange): diese beträgt für Juni 4686 Summe Anfragen 243390Summe Dateien 132887Summe Seiten 20210Summe Besuche 5430Summe kb 39218414Summe unterschiedlicher Rechner (IP-Adressen) 4686 Schnitt/MaximumAnfragen pro Tag 8113/17254Dateien pro Tag 4429/9078Seiten pro Tag 673/1205Rechner pro Tag 233/383
>Grundeinkommen in anderem Zusammenhang
> Der Fussballclub Real Madrid (die königlichen) hat einen neuen Trainer verpflichtet, Fabio Capello (links im Bild). Seinem ehemaligen Verein Juventus Turin droht im Sog des Fußball-Skandals in Italien der Zwangsabstieg. In einem Artikel darüber wird berichtet: …“Spanischen Medienberichten zufolge ist Capello mit einem geschätzten Grundeinkommen von 13 Millionen Euro pro Jahr der teuerste Trainer der Vereinsgeschichte.“
>Erstes Buch von Götz Werner zum Grundeinkommen erscheint noch im Juli
>Im Juli erscheint das erste Buch zum Thema Grundeinkommen von Prof. Götz W. Werner. Es wird eine Sammlung von Inter- views und Texten und markante Reaktionen (z.B. Leserbriefe) beinhalten sowie weitere Texte und Materialien, die im Kontext der Anzeigenkampagne vom November letzten Jahres entstanden sind.Kurzinformationen zum Buch: Götz W. Werner Ein Grund für die Zukunft: das Grundeinkommen. Interviews und Reaktionen Verlag Freies Geistesleben 2006, ca. 60 Seiten, kartoniertca. EUR (D) 5,00/ EUR (A) 5,20 / CHF 9,30 ISBN 3-7725-1789-7 Liefertermin: Juli 2006
>Helmy Abouleisch – Grundeinkommen in Ägypten?
> Sie sehen und hören Helmy Abouleish. Er ist Geschäftsführer der Sekem Gruppe und Vorsitzender der Ägyptischen Wirtschaftsjunioren. Als sein Vater, Dr. Ibrahim Abouleish, sich Mitte der 70er Jahre von Österreich aus über alle Grenzen hinweg auf den Weg zu seiner Vision machte, saß Helmy am Steuer eines der drei Fahrzeuge, mit denen die Familie in die Wüste zog. Da war er noch längst keine 18 Jahre alt. Von Beginn an hat er den sagenhaften Aufbau eines mittlerweile viele Tausend Mitarbeiter beschäftigenden Unternehmens mitgemacht, das Landwirtschaft und verarbeitende Betriebe, ein medizinisches Zentrum, Schulen, Theater und seit neuestem auch eine Universität…
>Jakob von Uexküll – Aufgaben im 21. Jahrhundert
> Interview mit Jakob von Uexküll. Er ist der Stifter des Right Livelihood Award, bekannter unter dem Namen: Alternativer Nobelpreis. Der Preis geht jährlich an vier Personen, die zukunftsweisende Lösungen zu den dringendsten Probleme der heutigen Welt umgesetzt haben und maßgeblich zur Menschlichkeit auf unserem Planten beitragen. Mit insgesamt über 200.000 Euro ist der Alternative Nobelpreis geringer dotiert als der Nobelpreis, genießt aber gleich hohes Ansehen und wird wie er im Schwedischen Parlament verliehen. Jakob von Uexküll ist ehemaliger Europaparlamentarier, schwedischer und deutscher Staatsbürger, lebt in London und bemüht sich derzeit um die Gründung eines Welt Zukunftsrates. Auf der Jahresversammlung…
>Götz Werner in Basel
>Unter dem Titel: „Wirtschaft trifft Soziales“ läd Dorothea Deimann (Kunstraum Rhein) am Freitag 30. Juni 18.00 ins Gundeldingercasino am Tellplatz in Basel. Götz Werner als Referent und Paul Mackay als Co-Referent sind eingeladen. Weitere Gäste sind Peter Malama, Direktor des Gewerbeverbandes Basel und Prof. Dr. Ueli Mäder, Soziolge an der Universität Basel Auszug aus dem Flyer:„Unter dem Titel „Ein Schritt für die Wirtschaft – Quantensprung im Sozialen?“ diskutieren Fachleute die Machbarkeit eines leistungsunabhängigen Bürgergeldes. Als Gesprächspartner sind Mitglieder des Basler Gewerbeverbandes, der Handelskammer beider Basel, dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA sowie des Grossen Rates Basel-Stadt eingeladen. Die Beiträge…
>Beitrag zum Grundeinkommen gewinnt einen 1. Preis beim Deutschen Studienpreis
>Ein Soli für mehr Kreativität Wie ein Grundeinkommen für Alle Wirtschaftswachstum fördert In der öffentlichen Diskussion um den Patienten Deutschland herrscht in der Regel Einigkeit: Wollen wir die Arbeitslosigkeit beseitigen, muss unsere Volkswirtschaft mehr Wachstum generieren. Mehr Wachstum erreichen wir, indem wir produktiver werden – auch das ist Konsens. Umstritten ist hingegen, wie wir produktiver werden. Tobias Lorenz gibt eine provokante Antwort: Indem der Staat ein so genanntes bedürfnisunabhängiges Grundeinkommen für alle Bürger einführt – eines also, das unabhängig von Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand, Arbeitshistorie und Arbeitswilligkeit ist. Eine These, die dem Prinzip der deutschen Sozialsysteme fundamental widerspricht. Die Arbeit…