> Deutscher Ministerpräsident macht einen Vorschlag für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Dieter Althaus (CDU) ist Ministerpräsident des Bundeslandes Thüringen. Dieter Althaus geht von folgender Bestandsaufnahme aus:Die Würde des Menschen muss gewahrt bleiben. Die Arbeitslosigkeit wächst. Niedriglöhne sind nicht mehr existenzsichernd. Die Sozialleistungen Hartz IV und Arbeitslosengeld II sind stigmatisierend und geben keinen Leistungsanreiz, da ein Zuverdienst fast vollständig eingerechnet wird. Die Menschen wollen arbeiten. Die Schwarzarbeit macht in machen Branchen bis zu 40 % aus. Das Sozialversicherungssystem hält sich in Deutschland nur noch durch eine zusätzliche Steuerfinanzierung von 40 %. Die Sozialversicherungsbeiträge steigen, während die Leistungen sinken. Insbesondere bei den Renten.…
Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung
From NEWS
>Interview mit Wolf Lotter im Migros-Magazin
> Wolf Lotter: „In der Schweiz ist das Wort Bürger noch ein Wertbegriff, in der EU ein Schimpfwort. In der Schweiz hat man noch Rechte und Pflichten, die Menschen nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand.“ Link zum InterviewAus dem Migros-Magazin! Nr. 33 Ein spannendes polemisches Interview vom brand eins Mann – dort zuständig für Schwerpunkte und Entwicklung – nicht direkt zum Grundeinkommen, aber zu seiner Begründung. Am 4. Oktober liest Enno Schmidt in Basel aus dem neusten Buch von Wolf Lotter:Verschwendung – Wirtschaft braucht Überfluss Siehe: Veranstaltungshinweise pdf s. 35
>Was würden Sie…
> Seit 3-4 Monaten stellen wir diese Frage auf unserer Website, auf Postkarten und einzelnen Plakaten. Die Antworten die an uns zurückgelangen sind oft sehr interessant, zum teil rührig, mache berühren und können einen auch betroffen machen. Eine dieser Antworten stellen wir heute auf den NEWS BLOG: „Auch ich gehöre zu denen, die nicht glauben, dass mit einem Grundeinkommen das allgemeine Faulenzen ausbrechen würde. Sicher würden sich manche eine Auszeit gönnen, die beruflich überlastet und gestresst sind. Aber danach hat man wieder Energie und möchte etwas tun! Nichtstun macht auf Dauer nicht glücklich. Arbeit hat etwas Befriedigendes. Sie ist Möglichkeit,…
>Seit wenigen Tagen aktuell im Buchhandel: Das neue Buch zum Grundeinkommen von und mit Götz W. Werner
> Seit wenigen Tagen ist nun das Buch „Ein Grund für die Zukunft: das Grundeinkommen“ von Götz W. Werner im Buchhandel erhältlich. In Interviews und Textbeiträgen wird seine Idee des bedingungslosen Grundeinkommens vorgestellt, die markantesten Interviews (z.B. aus dem „Stern“) und Artikel (z.B. aus brandeins von Wolf Lotter: „Lohn der Angst“) sind in dem mit 5 EUR bzw. 9,30 CHF sehr günstigen Band versammelt. Es kann auch über amazon (www.amazon.de) oder direkt beim Verlag (www.geistesleben.com) bestellt werden. Informationen zum Buch: Götz W. Werner Ein Grund für die Zukunft – Das Grundeinkommen Interviews und Reaktionen 2006, 128 Seiten, kartoniert EUR(D) 5,00/…
>Paul Ignaz Vogel – Mediendienst Hälfte
> Aus Bern hat uns Paul Ignaz Vogel einige Beiträge zugesandt. „Hälfte“ heisst sein bereits im 11. Jahrgang erscheinender „unahängiger Mediendienst zur Arbeit und zur Erwerbslosigkeit“. Hier die neuesten 5 Beiträge: Erwerbstätige und ErwerbsloseGesundheit für Erwerbslose Für existenzsicherndes Grundeinkommen Working poor ohne tagesschule Sinnlose Bewerbungspflicht für Stellenlose Und hier eine kurzes Interview mit Paul Ignaz Vogel im Bulletin der Alternative Kanton Zug: Nur seinem Gewissen verpflichtet PDF Seite 22/23
>Präsident des Hamburgerischen Welt-Wirtschafts-Institutes für ein bedingungsloses Grundeinkommen
>Thomas Straubhaar zählt schon länger zu den Befürwortern des Grundeinkommens. Gut beschrieben ist von Prof. Straubhaar in seinem Beitrag im Rheinischen Merkur die Auswirkung des bedingungslosen Grundeinkommens auf alle anderen Transferzahlungen und auf den ‚Anreiz‘ zur Arbeit. Gut benannt ist auch die Tatsache, dass unsere Sozialsysteme von Verhältnissen ausgehen, die so nicht mehr gegeben sind, und darum immer mehr Menschen in schlimme Armut fallen, was nur oberflächlich vertuscht werden kann mit eben der Ausrede, wir hätten ja funktionierende Sozialsysteme. Sie funktionieren nicht mehr. Die Not vieler und die allgemeine Angst, die ein Bremsschuh gesellschaftlicher Produktivität ist, müssten nicht sein, kämen…
>Deutsche gründen Parteien
>In Deutschland gibt es kein direktes Mitspracherecht für die Bevölkerung. Darum kommen sie dort immer wieder darauf, eine neue Partei zu gründen, wenn sie etwas gesellschaftlich umsetzen wollen. Nun ist es die „Partei sozial gerechter Demokratie“. Sie ist für ein Grundeinkommen. Und sie plant einen Grundeinkommenstag für den 30. September – parteiübergreifend. Aus der Ankündigung:„Zielsetzung des 1. Grundeinkommenstag ist: – den BGE-Gedanken den Menschen näher zu bringen. – Aufzuzeigen, daß es Alternativen zu Sozialabbau und Hartz IV gibt.Unterschiede in den einzelnen BGE-Konzepten spielen für die Teilnahme am Grundeinkommenstag keine Rolle. Vielmehr ist es wichtig, die Breite dergesamten BGE-Bewegung den Menschen…
>Mindestlohn ist nicht Grundeinkommen
>In Deutschland fordert die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag die Einführung eines Mindestlohnes. Acht Euro die Stunde soll er betragen. Vor allem in den östlichen Bundesländern Deutschlands arbeiten sich viele arm. Denn von vier oder fünf Euro Stundenlohn kann keiner leben. Vor allem Frauen sind von diesen prekären Beschäftigungsverhältnissen betroffen, was sich dann auch auf ihre Renten auswirkt. Und wer in den wirtschaftlich florierenden Gegenden Deutschlands von Sozialgeld oder solchen Hungerlöhnen sein Dasein fristen muss, ist besonders arm dran. Denn dort sind die Lebenshaltungskosten höher. ‚Man muss von seiner Arbeit leben können‘, so die eingängige Botschaft der LINKEN.Das klingt gerecht…
>Was vom Grundeinkommen übrig bleibt…
>…wenn es durch die Politiker hindurch bei den Journalisten angekommen ist. Artikel lesen
>"Stehen wir an einem Wendepunkt?"
> Das Verlagsmagazin „a tempo“ widmet sich immer wieder mit interessanten Beiträgen – zur Zukunft der Arbeit I-VII – Aspekten des Grundeinkommen. In der aktuellen Juli Ausgabe kommt der emeritierte Volkswirt Prof. Dr Wolfgang Eichhorn in einem Interview zu Wort. Link zum Interview Lesenswert ist seine Sicht aufs Grundeinkommen als evolutionärer Prozess. Auf die Frage nach der Höhe eines schrittweise eingeführten Grundeinkommens antwortet er beispielweise: „Letztlich ist die Höhe des endgültigen Grundeinkommens ein gesellschaftlich-politischer Aushandlungsprozess. Vielleicht würde der Endbetrag in etwa der Kaufkraft des derzeitigen durchschnittlichen Arbeitslosengeldes von 850 Euro entsprechen, vielleicht höher sein. Sicher wären die Löhne, die die…
>Micaela Sauber – Märchenerzählerin und Puppenspielerin
>NEU auf grundeinkommen.tv Die Märchenerzählerin Micaela Sauber, Initiatorin von „Erzähler ohne Grenzen“, viele Jahre bei den Kindern in Bosnien, Barfuß durch Europa, Gründerin der „Phönix Initiative“, auf die Frage, was sie denn machen würde, wenn sie ein Grundeinkommen bekäme.
>NEU auf grundeinkommen.tv
>Uni Frankfurt – 1 „Bedingungsloses Grundeinkommen als Antwort auf die Krise der Arbeitsgesellschaft“ Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Ulrich Oevermann, Universität Frankfurt – Prof. Götz Werner, Universität Karlsruhe und dm Drogeriemarkt – Axel Jansen, Moderation – Prof. Dr. Philippe van Parijs, Université catholique de Louvain und Harvard University – Prof. Dr. Georg Vobrubar, Universität Leipzig.
>NEU auf grundeinkommen.tv
>Uni Frankfurt – 2 Podiumsdiskussion mit Ulrich Oevermann, Götz Werner, Philippe van Parijs, Georg Vobrubar und Statements zum Grundeinkommen wie dieses:„Es ist alles schon bezahlt. – Es ist eine Menschenbildfrage.“ (Götz Werner)Foto: Philippe van Parijs Die harten Fakten für die Verwirklichung eines bedingungslosen Grundeinkommens sind nicht äußere Bedingungen wie das angeblich knappe Geld, sondern es sind die Gewohnheiten und das Umdenken im Kopf und Herzen jedes Einzelnen. „Alles, was produziert werden kann, kann auch bezahlt werden.“ Denn dafür ist das Geld da. Es ist da, damit die Waren getauscht werden können. Es entsteht mit der Ware. Wir leben von Waren,…
>NEU auf grundeinkommen.tv
>Uni Frankfurt – 3 Eine turbulente Ausführung von Götz Werner über das Geld der Kapitalanleger aus unseren Versicherungsbeiträgen, über die Ungewissheit der Zukunft und die Vorstellung: der Bettler hat ein Grundeinkommen.
>NEU auf grundeinkommen.tv
> Uni Frankfurt – 4 Ein Interview am Rande der Veranstaltung in Frankfurt mit einer Studentin aus Berlin über das Problem des Normativen des Grundeinkommens – und warum wir gesellschaftlich für Utopie halten, was unserem eigenen Menschenbild entspricht.