>Die Vereinigung für freies Unternehmertum (vfu), Schweiz, lud die initiative grundeinkommen zu ihrer Wintertagung 2007 auf Rigi Kaltbad. Gestaltungsfreiheit verbunden mit Verantwortung, der unternehmerisch handelnde Mensch und Menschlichkeit in der Wirtschaft, das sind Ausrichtungen dieser Vereinigung, die sich seit 1950 nach der Planwirtschaft unter dem Primat der wirtschaftlichen Autarkie in der Schweiz in den Jahren des 2. Weltkrieges der Chance eines Neuanfangs freien, verantwortungsbewussten Unternehmertums widmet. Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens wurde hier sehr kontrovers reflektiert. Volle Zustimmung für die Freiheit zur Arbeit, die ein Grundeinkommen gewährt. Ablehnung aus der Vermutung, dass mit einem Grundeinkommen zu viele nicht mehr arbeiten.…
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From NEWS
>Die initiative grundeinkommen in Winterthur
>Die Villa Sträuli in Winterthur betreibt seit einem halben Jahr ein Artists in Residence Programm und führt Veranstaltungen zu verschiedenen kulturellen Schwerpunkten durch. Auf Einladung von Annelise Schmid Weissert führten wir ein Gespräch über die Zusammenlegung der Steuern in der Mehrwertsteuer und das Grundeinkommen. Mit auf dem Podium war der Filmregisseur Kurt Reinhard aus Zürich, Begründer von job.tv.
>Die initiative grundeinkommen in Zürich
> Prof. Dr. Reiner Eichenberger, im Herbst 2006 im unternehmen mitte zusammen mit Dr. Bendiktus Hardorp, Foto © Stefan Pangritz In Zürich sprachen wir mit dem Ökonomen Prof. Dr. Reiner Eichenberger über die Zusammenfassung der Steuern in der Mehrwertsteuer – die Idee, aus der sich das bedingungslose Grundeinkommen als ausgezahlter Steuerfreibetrag ergibt.Das Grundeinkommen findet Prof. Eichenberger wünschenswert, um von der diskriminierenden und kontrollierenden Sozialfürsorge weg zu kommen.Eine Anhebung der Mehrwertsteuer und Reduktion anderer Steuern befürwortet er bis zu einer gewissen Höhe, da die Mehrwertsteuer die Eigentumsbildung nicht belastet. Außerdem ist sie weitgehend wettbewerbsneutral. Die stärksten Bedenken hat Prof. Eichenberger bezüglich…
>Unternehmen zahlen niemals Steuern
>Bemerkenswertes Interview mit dem Unternehmer Götz Werner und dem Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Dr. Benediktus Hardorp im deutschen „Steuerberater Magazin“. Die Idee ist einfach: alle leistungsbezogenen Steuern Schritt um Schritt aufheben und in einer umfassenden Ausgabensteuer zusammenfassen. Das Interview ist eine gute Grundlage, diese Idee selber zu denken. Das dabei das Grundeinkommen als bedingungsloser aktiver Steuerfreibetrag an alle entsteht, ist eine logische Folge daraus. Interview als PDF lesen(Lesezeit 20 Minuten) Wie würde sich diese Steuer-Umstellung in ihrem konkreten Arbeitsfeld auswirken? Schreiben Sie uns ihre Überlegeungen als Kommentar.
>Götz Werner im Spiegel
> Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist die zynischste Zeitung im ganzen Land? Spiegel-Artikel als PDF lesen
>"Das tun, was noch nicht da war"
> Ulrich Rösch, Foto © Stefan Pangritz Auf Einladung der Initiative Grundeinkommen stellte Ulrich Rösch, Mitarbeiter der Sozialwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum und Geschäftsführer eines Textil-Betriebes in Indien, das von ihm mit herausgegeben Buch: „Das tun, was noch nicht da war“, mit Beiträgen verschiedener Personen – insbesondere aus Camp Hill Einrichtungen – zum „Sozialen Hauptgesetz“ von Rudolf Steiner im unternehmen mitte vor. Das Soziale Hauptgesetz benannte Rudolf Steiner 1906 mit folgendem Satz: „Das Heil einer Gemeinschaft zusammenarbeitender Menschen ist um so größer, je weniger der Einzelne die Erträgnisse seiner Leistungen für sich beansprucht, das heißt, je mehr er von diesen Erträgnissen…
>Soziale Innovation – brand eins
>Folge 13: Grundeinkommen Geld vom Staat für jeden? Egal, ob bedürftig oder nicht? Ganz ohne Bedingungen?Das ist doch Irrsinn.Oder? Fünf Standpunkte in fünf Interviews. Link zum PDF
>Bat- und Superman kämpfen fürs Grundeinkommen
> Link zu: wir sind pioniere
>Arbeitslosigkeit ist ein Sieg
>Ein kurzes prägnantes Interview mit dem Soziologen Ulrich Beck im Berliner Tagesspiegel. Mit Aussagen wie diesen: „Mal angenommen, das Grundeinkommen würde eingeführt: Wer würde da überhaupt noch arbeiten wollen?Gerade dann werden viele erst arbeiten wollen, weil sie sich endlich den Lohn nicht mehr vom Arbeitgeber vorschreiben lassen müssen, sondern selbstständig über eine gerechte Vergütung verhandeln können. Sie riskieren dabei nichts, weil sie ja ihr Grundeinkommen haben.…Dennoch leiden die Menschen, wenn sie keine Arbeit haben.Das Problem ist nicht Arbeitslosigkeit, sondern Geldlosigkeit: die Koppelung von Arbeit und Einkommen. Die bezahlte Arbeit bietet wenig Sinn und noch weniger ökonomische Sicherheit; dennoch gibt es…
>NEU auf grundeinkommen.tv
> Sebastian Gronbach ist Autor der Zeitschrift Info3 und Redakteur des Newsletters inmedia.In der Veranstaltungsreihe „Einkommen schafft Arbeit“ im Herbst 2006 im unternehmen mitte in Basel stellte er das Buch „Herzwerk“ von Jelle van der Meulen vor und gab eine persönliche Schilderungen davon, wie es ist, kein Geld zu haben. Hier geht es zum Film
>NEU auf grundeinkommen.tv
> Adrienne Goehler, langjährige Präsidentin der Hamburger Kunsthochschule, ehemalige Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Kultur und Kuratorin des Hauptstadt Kulturfonds in Berlin, weiß, wovon sie spricht, wenn sie die Politik als verhärtet und ahnungslos darstellt und eine Kulturgesellschaft aufzeigt, die real existiert und wird, aber noch nicht für wahr gehalten wird. Das nicht mehr des Alten und noch nicht des Neuen ist ihr Thema auch in ihrem 2006 erschienenen Buch „Verflüssigungen“. Hier geht es zum Film Hier sehen Sie das Vortrags-Manuskript.pdf
>Neu auf grundeinkommen.tv
>Die Frauen kommen immer zu spät…Margit Appel aus Wien arbeitet an der Katholischen Sozialakedemie und ist Mitbegründerin des Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt in Österreich.Der Film zeigt einen Ausschnitt ihres Impulsrefferates zum Thema „Grundeinkommen – ein Bürgerrecht“ in der Veranstaltungsreihe „Einkommen schafft Arbeit“ im unternehmen mitte in Basel.Hier geht es zum Film
>Neu auf grundeinkommen.tv
> Der Widerspruch, den ich meine… Sascha Liebermann über die Grundlage jedes Gemeinwesens: Vertrauen in die Bürger. Doch Arbeit und Soziales platzieren wir wie selbstverständlich in Misstrauen, Zwang und Überwachung. Wohin führt die Misstrauensgesellschaft? Es gibt da ein Beispiel: die DDR. Der Film zeigt einen Ausschntt des Impulsrefferates von Sascha Liebermann zur Veranstaltung „Grundeinkommen – ein Bürgerrecht“ in der Reihe „Einkommen schafft Arbeit“ im unternehmen mitte in Basel. Hier geht es zum Film
>Negative Einkommensteuer für Zürich?
>Kürzlich in der NZZ:Mit Steuergutschriften aus der Armutsfalle?FDP will Diskussion über grundlegend neue Sozialpolitik Der Stadtzürcher FDP-Präsident und Gemeinderat Urs Egger verlangt in einem Postulat, die Einführung der negativen Einkommenssteuer für Zürich zu untersuchen. Artikel als PDF lesen Gemäss NZZ untersucht derzeit eine Expertengruppe, ob und in welcher Form das Modell der erwerbsabhängigen Steuergutschriften in der Schweiz eingeführt werden könnte. Anfang 2007 würden die Ergbenisse der Studie präsentiert.
>Götz Werner -Siddharta und das Grundeinkommen
> Auf der Veranstaltung „Einkommen schafft Arbeit“ der Initiative Grundeinkommen in Basel erzählte Götz Werner die Episode der „Bewerbung“ Siddhartas beim reichen Kaufmann (frei nach Hermann Hesse). Drei Fähigkeiten hat Siddharta anzubieten. Welche – und was sie mit dem Grundeinkommen zu tun haben – das erfahren Sie im obigen Film. Aufnahme: 02. Oktober 2006, unternehmen mitte, BaselKamera: Pascal KlotzSchnitt: Enno SchmidtDauer: 3 Minuten