From NEWS

>Das Grundeinkommen füllt den Saal

>(Fotos: Stefan Pagritz) Bericht aus Lörrach von Ingrid Pross: „Der Film „Grundeinkommen“, den das Team des Free Cinema gemeinsam mit dem Kreisverband der Grünen am Wochenende in Lörrach zeigte, bescherte drei Abende volles Haus. Insbesondere am Samstag abend konnte der Kinosaal den Besucheransturm kaum noch fassen. Anlass war eine Podiumsdiskussion im Anschluss an den Film. Moderiert von Anke Dietrich aus Basel diskutierten die Schauspielerin Isabelle Fortagne, die Schopfheimer Abiturientin Godiwa Jung, der Produzent des Filmes und Betreiber eines Kaffee- und Kulturhauses in Basel, Daniel Häni, der Lörracher Unternehmer Ulrich Leibfried sowie der Vorstand des OV der GRÜNEN, Dietmar Ferger, gemeinsam…

>Antrag auf bedingungsloses Grundeinkommen

> Auf der Website der Bundesagentur für Einkommen ist seit heute das Antragsformular für ein bedingungsloses Grundeinkommen veröffentlicht. Einfach runterladen, ausfüllen und nach Nürnberg schicken. Link zum Antragsformular

>Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens

>Bis zum 26. März kann für den Vorschlag gestimmt werden, dass die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens vom Europäischem Wirtschafts- und Sozialausschuss geprüft werde. Link zur Stimmabgabe(Erst registrieren, dann stimmen)

>Menschenbilder bei Maischberger

> Die Sendung online schauen(Susanne Wiest kommt nach 53 Minuten in die Runde) Nach diesen 53 Minuten waren manche vielleicht schon eingenickt vorm Fernseher.Vier Männer im dunklen Anzug kauen das Übliche. Wie üblich spucken sie auch damit. Worum ging es nochmal? Erst mit der rotlockigen Susanne Wiest kam Feuer ins Quartet. Krass, wie die sich als maßgeblich und in Macht denkenden Politiker von Vernunft und Realität entfernt sind. Wie Banker und Broker die Welt erklärten und als Illusionist galt, wer da noch etwas anderes sah, so erklären Politiker nun in einsichtslosen Schemen taub gespritzt, wie alles immer so weiter geht,…

>Susanne Wiest bei Maischberger

> Am Dienstag 10. März diskutiert Susanne Wiest (Initiatorin der Petition an den Bundestag) um 22.45 im ARD mit u.a. Wolfgang Clement und Günter Wallraff bei Maischberger zum Thema: Panik um den Job: Muss der Staat uns alle retten? Die Frage spielt auf die Idee des Grundeinkommens an und verkennt gleichzeitig deren Dimension. Das Grundeinkommen ist keine bloße Rettungsaktion, sondern vielmehr die Vorlage einmal anders zu denken. Dafür wünschen wir Susanne Wiest viel Aufmerksamkeit, Gelassenheit und Muße in der Männerrunde!

>Anders als man denkt

>Als die Finanzkrise aufriss, hätte man denken können, dass nun der Spaten an die Wurzel des Systems gesetzt würde. Doch es wurden Milliarden freigesetzt zur Rettung des Systems; Schulden, die mit ihren Zinsen genau dieses System weiter aufpumpen, das System der Umverteilung von unten nach oben, der Saugpumpe von den vielen hin zu den wenigen. Eine Reichensteuer haben wir nämlich schon. Sie heißt: Zinsen. Im Jahr 2000 zahlte jeder Haushalt in Deutschland im Durchschnitt 9700 Euro Zinsen an die Reichen. Ein Drittel in allen Preisen war für Zinsen. Schon 1993 machten die Zinserträge 80 % der Neuerspranisse bei den Vermögensbeständen…

>Neues Deutschland? – Interview mit Susanne Wiest

> Susanne Wiest hat am 29. Dezember 2008 eine Petition zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommen beim deutschen Bundestag eingereicht. Heute, am letzten Tag an dem die Petition mitgezeichnet werden kann, werden es über 50’000 Menschen sein, die diesem Anstoss ihre Stimme geben. Und das ist ja erst der Anfang. Wer wissen möchte, wie und was die Initiantin denkt, wie sie lebt und was für Motive sie hat, liest am besten dieses Interview im „Neues Deutschland“: Ein anderes Leben ist möglich Auszug aus dem Interview:„Sie sind für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Sind Sie auch links? Susanne Wiest: Ich bin weder links noch…

>Netzwerk für sozial verantwortliche Wirtschaft

>Sascha Liebermann (Freiheit statt Vollbeschäftigung) und Enno Schmidt (Initiative Grundeinkommen) haben in Bern beim Netzwerk für sozial verantwortliche Wirtschaft zum Thmea Grundeinkommen referiert und diskutiert. Nun liegen die beiden substantiellen Beiträge als Bericht vor: Enno SchmidtGrundeinkommen: jetzt konkret Sascha LiebermannDas Grundeinkommen als Reform des Sozialstaates Interview mit Prof. Theo Wehner in der NZZ„Der Staat und damit wir als Gesellschaftsmitglieder müssen über die Ablösung von der Erwerbsgesellschaft nachdenken und darüber, was es heisst, Arbeit immer stärker zu subventionieren, so wie dies bei der Kurzarbeit und erst recht bei der häufig daraus resultierenden Arbeitslosigkeit der Fall ist. In diesem Zusammenhang lohnt auch…

>Post aus Davos

> Aus den Schweizer Bergen erreichte uns heute dieses aufschlussreiche Bilddokument kommentarlos.

>Unbürokratische Spontanlösung – Fristverlängerung

>Moderator 6, Jost G. Martin, teilte der Hauptpetentin Susanne Wiest mit, man habe nach einer Krisensitzung aufgrund der technischen Probleme beschlossen, die Mitzeichnungsfrist der Petition für ein Grundeinkommen um eine Woche zu verlängern. Bis zum 17.02. einschließlich kann also noch gezeichnet werden. Das ist fair. Aber darf der/dürfen die das überhaupt, einfach so eine Fristverlängerung beschließen? Das Forum der Petition jedenfalls schließt wie gehabt am 10. Februar. Und die technischen Probleme sind nicht behoben. Was bringt die Fristverlängerung, wenn weiterhin nur mit Glück und Zufall vereinzelt mitgezeichnet werden kann? Müsste die Fristverlängerung denn jetzt nicht auch für alle anderen Petitionen…

>Demokratie – nicht eingerichtet für die Teilnahme der Bevölkerung

>Tanja Ries aus Berlin schreibt dem Bundespräsidenten Der Server für die e-Petitionen an den Deutschen Bundestag kam am Wochenende zum Erliegen. Tausende konnten ihren Willen nicht mehr kundtun und die Petition zum Grundeinkommen nicht mehr unterzeichnen. Und das zwei Tage vor Ende der Zeichnungsfrist. Ursache ist eine Technik, die nicht für eine tatsächliche Inanspruchnahme demokratischer Rechte ausgelegt ist. Tanja Ries hat einen Brief an den Bundespräsidenten geschrieben, in dem sie auf den demokratischen Mangel hinweist. Der Brief kann hier online eingesehen und mit unterschrieben werden: http://www.bgeinfo.de/ Dass die Website des Bundestages für e-Petitionen nicht nur unansehnlich und benutzerunfreundlich ist, sondern…