> Das wichtigste Sozialurteil darf nicht in Suppenküchen münden. „Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zu den Regelleistungen nach Hartz-IV sollte von der Politik ernst genommen werden. Sie tut es aber nicht, wie erste Reaktionen zeigen: Statt über eine angemessene Kindergrundsicherung nachzudenken, fällt Arbeitsministerin von der Leyen nichts besseres ein als Suppenküchen, Schulspeisung und Nachhilfeunterricht, von Verwaltungen organisiert und von Bürgern finanziert. Es geht den Richtern um würdiges Leben, nicht um Arbeitsbeschaffung für eine Verwaltung, die schon bei der Festsetzung der Bemessungsgrenzen gezeigt hat, dass sie völlig überfordert ist. Gerade vor solchen Ideen von Verwaltung und Politik müssen die Bürger geschützt werden.…
Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung
From NEWS
>Grundeinkommen für Opelaner
> „Monatelang feilte das Management von General Motors (GM) an dem Sanierungsplan für seine angeschlagene Tochter Opel“ (spiegel online, 9. Feb. 2010). Nun sollen in Deutschland 3900 Stellen im Rahmen einer Restrukturieung gestrichen werden. Zusätzlich erbittet der angeschlagene Konzern 1.3 Milliarden Staatshilfe. Wir schlagen vor: Liebe Regierung, investiere in Menschen. Grundeinkommen für Opelaner! 1.3 Milliarden, das sind 18 JAHRE monatlich 1500 Euro Grundeinkommen für 3900 Menschen! Wer nachrechnen möchte: 1.300.000.000,- durch 3900 Menschen ergibt 333.333,- Euro pro Person. Teilt man nun diesen Betrag durch 1500,- € ergibt sich die Anzahl der Monate, die man ein Grundeinkommen a 1500,- Euro auszahlen…
>Was Zürich braucht? Ein Grundeinkommen für Alle!
> Die SP-Zürich stellt eine gute Frage: Was Zürich braucht? Eine Fusion mit Basel z.B.? Nicht unbedingt… Aber ein bedingungsloses Grundeinkommen für ALLE! Vielleicht stimmen auch SIE fürs GRUNDEINKOMMEN. Das geht so:Der Gruppe Was Zürich braucht beitreten.Dann für den Vorschlag Grundeinkommen klicken.
>Bericht zum Grundeinkommens-Projekt in Brasilien
> Seit Oktober 2008 findet in Quantiga Velho in Brasilien ein erstaunliches Projekt statt. Die kleine Nichtregierungsorganisation ReCivitas zahlt seit 16 Monaten monatlich ein Grundeinkommen aus. Zwei Koordinatoren des Projektes, die 28 jährige Bruna Augusto Pereira und der 33 jährige Marcus Vinicius Brancaglione dos Santos sind derzeit auf Europa-Reise und berichten von den Erfolgen ihrer Arbeit. Seit dem 22. Januar sind Bruna und Marcus in Basel. Aus zahlreichen Gesprächen ist nun ein erster Bericht über das Projekt in Quantiga Velho in deutscher Sprache entstanden. Bericht über das Grundeinkommens-Projekt in Quantiga Velho (pdf) Von Benjamin Hohlmann (Text) und Stefan Pangritz (Foto)…
>Grundeinkommst du schon?
>Grundeinkommen Meilensteine
> Wolfang Roehrig vom Archiv Grundeinkommen hat eine interessante anregende Liste zusammengestellt. Grundeinkommen Meilensteine Und was könnten die kommenden Meilensteine sein?
>Was würden Sie arbeiten, wenn für ihr Einkommen gesorgt wäre?
> Die Umfrage wurde im Rahmen des Projekt von 95 Thesen zu 95 Fragen von Helge Thomas für die Triodos Bank gemacht.
>Katja Kipping zur Vorsitzenden des Ausschusses für Arbeit und Soziales gewählt
> Katja Kipping, Grundeinkommensaktivistin erster Stunde, wurde zur Vorsitzenden des Ausschusses für Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag gewählt.PressmitteilungWebsite von Katja Kipping
>Krönungswetter in Basel
> Heute war Krönungswetter. Zu siebt trafen wir uns im „unternehmen mitte“ und zogen mit einem Packen Kronen und Postkarten zur Mittleren Brücke. Auf beiden Brückenköpfen begannen wir mit der Arbeit. Die Schweizer sind noch zögerlich mit den Kronen. Und das zu Recht. Eine Frau sagte: „Ich bin doch schon Königin.“ Stimmt. Sie meinte, in einer direkten Demokratie ist der Souverän Jeder und Jede. Das bedingungslose Grundeinkommen würde diese Souveränität noch einen Schritt weiter von der politischen in eine wirtschaftliche Souveränität führen. Ein guter Grund immer bei Krönungswetter am Samstag um 12.00 auf die Mittlere Brücke zu kommen zum krönen…
>Strenge Kontrolle erzeugt Gegenwehr
>Aus dem Spiegel-Online Artikel:Warum Egoismus im Geschäftsleben schadet „Noch eindrucksvoller widerlegt der Bonner Gelehrte mit einem einfachen Rollenspiel die Traditionalisten, die unterstellen, dass Engagement sich am besten erzwingen lässt, wenn man den Mitarbeiter nur streng genug kontrolliert. Dabei werden zwei Vergleichsgruppen mit Chefs und Mitarbeitern eingesetzt. In der ersten legt der Chef einen Lohn fest und überlässt es den Mitarbeitern, wie viel sie dafür arbeiten. In der zweiten Gruppe ist die Entlohnung an detaillierte Arbeitsvorgaben und rigide Anwesenheitsbestimmungen geknüpft. Am Ende war das Leistungsniveau höher, wenn die Mitarbeiter nicht eingeschränkt wurden. Danach befragt, gaben die Mitarbeiter an, dass sie die…
>Zur Zukunft der Erwerbsarbeit
>Ein kluger Kommentar von Christian Müller in den Schaffhauser Nachrichten: Die Arbeit wird immer weniger „Denn es ist nicht die Arbeit, die uns in Zukunft zusammenhalten wird, sondern es ist das Potenzial, etwas aus sich, seinem Umfeld und der Gesellschaft zu machen. Und das geht nur, wenn jeder entsprechend frei von Existenzsorgen ist.“
>In Wien, da geht was…
> Statement zur „Aktion Medienspektakel“ an der besetzten Akademie der bildenden Künste in Wien:Es geht nicht um die Semmeln, es geht um die ganze Bäckerei „Bedingungsloses Grundeinkommen heißt: „in Freiheit tätig sein“ und könnte eine freie Bildung und ein gutes Leben mit weniger Herz-Kreislauf Erkrankungen für ALLE ermöglichen.“
>Hartz IV kommt weg
> Eine Mogelpackung sei das von der FDP vorgeschlagene Bürgergeld, sagen die Linken. Stimmt aber nicht. Denn käme dieses Bürgergeld, wüssten alle, dass es kein Auffangen im sozialen Netz mehr gibt. Ganz klar. Statt im Dornengestrüpp von Hartz IV noch Wunden zu lecken, klatschte man auf einen Monolith, mit dem garantiert kein Leben gedeiht. Ohne Lohn kein Leben. Wo es ums schiere Überleben geht, ist jeder Euro Gold wert. So kann man dann die Löhne aushandeln. Ganz frei. Unter „Für die Freiheit“ erklärt Kirstin Funk für das Liberale Institut, warum das bedingungslose Grundeinkommen schlecht und das liberale Bürgergeld gut ist.Unter…
>Wahlzahlen
>136 Direktkandidaten, von denen die meisten einer Partei angehören, hatten sich vor der Bundestagswahl mehr oder weniger für ein Grundeinkommen ausgesprochen. (Quelle: Archiv Grundeinkommen)Sie erhielten insgesamt Zwei Millionen Achtundzwanzigtausend Neunhundertzweiundzwanzig Stimmen. In Zahlen: 2.028.922 Das sind 3,27 % der Wahlberechtigten und 4,69 % der abgegebenen gültigen Stimmen. Parteienunabhängige Direktkandidatinnen und –Kandidaten, die primär für ein Grundeinkommen antraten: Susanne Wiest, Greifswald – Demmin – Ostvorpommern, 1.485 Stimmen(In diesem Wahlkreis ist für ein Grundeinkommen auch: Anne Klatt, Grüne, 5.736 Stimmen) Volker Stöckel, Osnabrück, 654 Stimmen Frank Thomas, Braunschweig, 802 Stimmen(In diesem Wahlkreis ist für ein Grundeinkommen auch: Helmut Blöcker, Grüne, 11.984 Stimmen)…
>Wahlergebnisse für das Grundeinkommen
>Wer von den Direktkandidatinnen und -Kandidaten, die sich für ein Grundeinkommen aussprechen, erhält wie viele Stimmen? Wer schafft die Direktwahl in den Bundestag? Das Archiv Grundeinkommen zeigt eine Liste der 136 Kandidatinnen und –Kandidaten mit den für sie abgegebenen Stimmen.Die Ergebnisse werden am Abend auch auf Grundeinkommen ist wählbar eingestellt.