From Medienecho

Das Grundeinkommen in den Medien

>DRS 2 Hörpunkt – Grundeinkommen für die Schublade?

>Ein weiterer Beitrag von Michael Müller zur Idee des Grundeinkommens. Diesmal mit dem Akzent auf die Finanzierung. Leider schafft der Beitrag nicht die Idee der Mehrwertsteuer zu durchdringen und wird so zum Einfallstor für die üblichen Vorurteile und Missverständnisse. Mit Beiträgen von:Sascha Liebermann, Freiheit statt VollbeschäftigungProf. Reiner Eichenberger, Universität FreiburgProf. Ueli Mäder, Universität BaselDaniel Häni, Initiative Grundeinkommen Link zum Radiobeitrag 10 min Mehrwert durch Grundeinkommen PDF Initiative fördernde Steuerreform PDF

Pressespiegel – Einkommen schafft Arbeit …

Pressspiegel zur Veranstaltungsreihe „Einkommen schafft Arbeit … Mehrwert durch Grundeinkommen“ 26.9.-7.10. 2006 im unternehmen mitte in Basel Wortgast – Einkommen schafft Arbeit Von Enno Schmidt Programmzeitung 09/06 PDF lesen Rege Debatte angezettelt Von Kristine Kranenberg Baslerstab, 22.9.06 PDF lesen Laut Nachdenken über Grundeinkommen Interview mit Daniel Häni Radio DRS 1, 25.9.06 Sendung hören (6 min) Es ist ein Bürgerrecht Interview mit Daniel Häni Baselandschaftliche Zeitung, 25.9.06 PDF lesen Debatte ist hochaktuell Interview mit Daniel Häni Basler Zeitung, 26.9.06 PDF lesen Abgesang aufs Grundeinkommen Von Markus Schneider Basler Zeitung, 27.9.06 PDF lesen Fleisch für alle Von Benjamin Shuler Wochenzeitung WOZ, 28.9.06…

>45 minütige Radiosendung zum Grundeinkommen auf Schweizer Radio DRS 1+2

> Grundeinkommen für alle: Utopie?Eine umfangreiche Radiosendung von Markus Müller zur Idee, Wirkung und Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Begeisterung, Ängste, Hoffnungen, Kritik, Verständnis und Unverständnis kommen deutlich zum Ausdruck. Dieser im Umfeld der Veranstaltungsreihe „Einkommen schafft Arbeit …“ im unternehmen mitte (26.9.-7.10.) gut recherierte Beitrag wurde im Sendegefäss „Doppelpunkt“ am 31.10. auf DRS1 und am 1.11. auf DRS2 ausgestrahlt. Befragt wurden:Corinne Lipzig, Arbeitslos, BaselMichele Cordasco, Bildhauer, BaselSascha Liebermann, Freiheit statt Vollbeschäfftigung, FrankfurtGötz Werner, Unternimm die Zukunft, KarlsruheDr. Benediktus Hardorp, Wirtschaftsprüfer, MannheimProf. Dr. Reiner Eichenberger, Universität FribourgProf. Ueli Mäder, Universität Basel Link zum SendegefässSendung hören (45 min) Schreiben Sie uns Ihren…

>Artikel in der NZZ – Radikale (Gedanken-) Experimente

>Im Nachklang der Veranstaltungsreihe „Einkommen schafft Arbeit … Mehrwert durch Grundeinkommen“ erscheint eine Besprechung von Mikael Krogerus in der Neuen Zürcher Zeitung. …“Die Befürworter argumentieren, dass auf der Basis eines Grundeinkommens und der daraus erwachsenden finanziellen Ungebundenheit mehr Wertschöpfung erwirtschaftet würde als im heutigen Sozialstaat. Hinter der Annahme steht die Frage nach dem Menschenbild. Wer davon ausgeht, dass Menschen ohne Druck nichts leisten, der sucht nach Systemen, die diesen Druck aufrechterhalten. Wer wie Götz Werner glaubt, dass Menschen etwas leisten wollen, wenn man sie nur lässt und nicht durch Bürokratie behindert, wird an der Utopie Gefallen finden. Das Grundeinkommen ist…

>2000 Franken für alle: Wie würden wir leben?

> Bettina Dieterle, Schauspielerin und Regisseurin nimmt die Fragestellung des Grundeinkommens in ihre Kolumne im Baslerstab auf: Kolumne lesen PDF Bettina Dieterle sprach u.a. am 5. Oktober auf dem Podium „Grundeinkommen – Kultureinkommen“ im unternehmen mitte. (Links von ihr: Stefan Heinrich Ebner, rechts: Georg Darvas)

>Interview mit Götz Werner in der Basler Zeitung

> 10 Tage nach dem begeisternden Auftritt von Götz Werner im „unternehmen mitte“ erscheint ein längeres Interview mit dem dm-Chef in der Basler Zeitung. Erläuternd zum Interview ist zu beachten, dass Götz Werner meist von einem Grundeinkommen in der Höhe von 1500 Euro (2300 Franken) spricht und damit eine Art „Kulturminimum“ (ein sinniger Ausdruck von Werner) im Auge hat. Die 800 Euro entsprechen dem heutigen Transferbetrag in der BRD und erfüllen die Kritierien eines menschenwürdigen Existenzminimums kaum – jedenfalls nicht in der Schweiz.Interview lesen Seite1 PDF Interview lesen Seite2 PDF Website von Götz Werner

Jean Ziegler zum Grundeinkommen

„Zeit ist menschliches Leben“ Auch das mittlerweile 10 Interview in „a tempo“ zur Zuknuft der Arbeit ist sehr lesenswert! Diesemal erzählt Jean Ziegler aus seiner engagierten Arbeit als UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. Er äussert sich auch zum Grundeinkommen: a tempo: Eine letzte Frage zum Thema Arbeit: Sehen Sie in unserem europäischen Umfeld, vor…

>Abgesang von Markus Schneider

> Markus Schneider schreibt in der baz vom 27. September seinen Abgesang an ein Grundeinkommen. Wir führen die Diskussion gerne weiter. Markus Schneider meint, 1000 Franken sei die richtige Höhe eines Grundeinkommens, aber das sei den Schweizerinnen und Schweizern zu wenig. Sie seien höhere Renten und Sozialleistungen gewohnt, die ja durch das Grundeinkommen ersetzt würden. Die Schweiz, ein Rentenparadies. Und dass die Leute durch ein Grundeinkommen ihr Leben ändern, dass sie nur noch töpfern, oder was man sonst noch unter Kreativität versteht, sei ohnehin nicht zu erwarten. Sie würden arbeiten wie bisher und das Grundeinkommen in Versicherungen anlegen, die ihnen…

>Rege Debatte angezettelt

> Ein Artikel von Kristin Kranenberg in der auflagestärksten Basler Gratiszeitung Baslerstab: „Die Erfolgreichen mühen sich in einem stressigen Job ab, der ihnen kaumeine freie Minute lässt. Andere sitzen arbeitslos Zuhause und fühlen sich als Verlierer. Wieder andere betreuen ihre Kinder oder ihre Eltern, ohne dass sie dafür von der Gesellschaft Anerkennung bekommen.Und so viele Pläne bleiben auf der Strecke. Wäre da nicht ein Grundeinkommen angesagt, das jedem mehr Freiraum gibt?“ Artikel als PDF lesen