inicjalization… 1 Ich arbeite, also bin ich. 2 Anstelle von Fleiß und Gehorsam sind Kreativität und Selbstbestimmung gefragt. 3 Wer nicht frei entscheidet, lebt unverantwortlich. 4 Gäbe es ein Recht auf Arbeit, könnte dies nur ein Recht auf Einkommen sein. 5 Der Zwang der Freiheit: Ich kann nicht mehr tun, was ich nicht will. 6 Sozial ist, wer Arbeit abschafft. 7 Arbeit macht frei, wenn Freiheit die Bedingung der Arbeit ist. 8 Verkehrte Welt: Wer etwas kauft, erhält ein großes Dankeschön. 9 Je besser es den anderen geht, desto besser geht es mir. 10 Faulheit ist eine Verschwörungstheorie. 11 Wir haben zwei Menschenbilder: ein Menschenbild von uns selbst und ein Faultierbild von den anderen. 12 «Ich bin fleißig, du bist faul.» 13 Warum leisten wir uns Armut? 14 Wer etwas macht, hat Macht. 15 Niemand kann mir sagen, was ich will. 16 Bedingungslosigkeit: Ich bestimme, dass der andere sich selbst bestimmen kann. 17 Es gibt so viel Arbeit, wie es Menschen gibt. 18 Wer begeistert ist, ist motiviert. 19 Was macht Arbeit dreckig? 20 Jeder Job, für den wir uns kaufen lassen, ist ein Bullshit-Job. 21 Anreize vergiften das Arbeitsleben. 22 Je besser ich mich selbst kenne, desto besser kann ich mit anderen zusammenarbeiten. 23 Wer sich nicht auf Augenhöhe begegnet, sieht sich nicht. 24 Ein Gedanke, den wir teilen, ist kein halber Gedanke. Ein Stuhl, den wir teilen, ist ein halber Stuhl.