ATV Fernsehdisskusion – 54% für Grundeinkommen

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Essen oder Heizen – mehr als eine Million Österreicher sind von Armut bedroht! Die Sendung vom 22. Mai 2013

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Nicht nur Arbeitslose sind betroffen: Knapp 200.000 Österreicher gehören zu den „working poor“ – trotz Jobs kommen sie nicht über die Runden, besonders schwer trifft es alleinerziehende Mütter. Wie ist so etwas in Österreich möglich und was kann man dagegen tun? Die Lösungsvorschläge reichen vom gesetzlichen Mindestlohn bis zum bedingungslosen Grundeinkommen. Und wie viel Verantwortung soll der Staat tragen?

Darüber diskutierte Meinrad Knapp am Mittwoch 22.5.2013 unter anderem mit diesen Gästen auf ATV:

  • Daniel Häni, Mitbegründer der Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Schweiz
  • August Wöginger, Sozialsprecher ÖVP und ÖAAB-Generalsekretär
  • Sabine Oberhauser, Gesundheitssprecherin SPÖ, Vizepräsidentin ÖGB und ÖGB-Bundesfrauenvorsitzende
  • Maria Stern, allein erziehende Mutter dreier Kinder und für rund zwei Jahre in manifester Armut lebend
  • Franz Schellhorn, Ökonom und Leiter der Denkfabrik Agenda Austria

Im “AmPunkt”-Analysestudio bei Sophia Angelides war Christoph Bacher aus der “News”-Chefredaktion.

 

Comments

  1. Sorry wenn ich dieses Geschwätz noch länger anhöre bekomme ich Kopfweh ich habe einfach nur das Gefühl die haben es nicht geschnallt oder wollen es einfach nicht
    ich denke eher das zweite ,und vor allem die Schlipsträger immer das Gleiche ich denke auch so wird das nichts mit dem Grundeinkommen ,doch in einer Sache bin ich einig ,nämlich was ist in den 2500Fr alles drin weil wenn man arbeitslos ist und nichts dazu verdient weil ich selber habe Monatliche Kosten von genau 2500Fr und wie seht es mit Steuern zahlen aus auch von den 2500Fr ein Beispiel Miete einziger Wohnung 30 Quadratmeter 860Fr KK 500Fr Steuer 400Fr Monatlich schon die drei Sachen komme ich auf 1760Fr Da ist Essen Kleindung Telefon Strom noch nicht dabei. Darum die Frage ob es nicht besser wäre das Grundeinkommen begraben und die Bestehenden Sozialwerke wie eben die Soz oder IV u.s.w. richtig und sozialer zu gestalten dazu kommt eben die Pauschalbesteuerung der Reichen abzuschaffen inklusive die asoziale Mehrwertsteuer die keinen Sinn ergibt ausser man finanziert mit diesem Geld aben ganz die IV und Sozialleistungen dort wo diese gebraucht werden ,weil es wird nicht für alle Arbeit geben zwangsläufig nicht man kann auch nicht mehr produktiver sein wohin mit der Ware die Reichen sitzen auf dem Geld die Armen kaufen nichts womit auch ,kurz und knapp, man kann nicht Oben immer mehr drauf buttern und Unten abtragen wie man so schön sagt was unterhöhlt wird kommt einmal von Oben runter es ist genauso wenn ich bei einem Hausbau am Fundament spare wird später mein Haus einstürzen genau so wird es eimal so kommen müssen weil die Schlipsträger es wohl trotz überstudieren nicht kapieren wie es wirklich geht.

    Gruss W

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