By grundeinkommen

>Film und Disskussion in Zürich Kloten

> Die evangelisch reformierte Kirchgemeinde Kloten lädt ein: Mittwoch, 10. März 2010, 19.30 Uhr, FilmvorführungGrosser Saal des Kirchgemeindehauses, Kirchgasse 30, Kloten „Im 20. Kapitel des Matthäusevangeliums wird die Geschichte von den Arbeitern im Weinberg erzählt. Eine Geschichte, die unser Gerechtigkeitsempfinden arg strapaziert. Da arbeiten Menschen in einem Weinberg – einige nur für eine Stunde, andere hingegen den ganzen Tag lang. Am Abend wird ihnen allen der gleiche Lohn ausbezahlt.“ Anschliessend stehen Daniel Straub und Christian Müller von der Agentur mit Grundeinkommen für allfällige Fragen und für eine Diskussion zur Verfügung.

>Andreas Zumach im Gespräch mit Enno Schmidt

> Wirtschaftswachstum für immer – oder Freiheit statt Vollbeschäftigung? Andreas Zumach im Gespräch mit Enno Schmidt Dienstag 9. März 20.30Theater Winkelwiese in Zürich Ist das Wachstumsmodell, auf dem unsere wirtschaftliche Ordnung basiert, noch das Modell der Zukunft? Was sind die gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen von Wirtschaftswachstum? Gibt es dazu Alternativen? Sind provokante Ideen wie ein bedingungsloses Grundeinkommen oder negative Steuern bloss realitätsfremde Utopien oder überfällige Massnahmen zur Lösung drängender sozialer Probleme wie Arbeitslosigkeit und ungerechte Güterverteilung?

>Zur Psychologie des Grundeinkommens

> Prof. Dr. Theo Wehner ist seit 1997 ordentlicher Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der ETH Zürich und beschäftigt sich seit einigen Jahren auch mit Motivationspsychologie in der freigemeinnützigen Tätigkeit. Er sagt zum Beispiel:„Vollbeschäftigung ist – wenn man einmal von sittenwidrigen Verträgen und Dumpinglöhnen absieht – die utopischere Vorstellung als jene des bedingungslosen Grundeinkommens.“ oder:„So wie wir mit dem Eintritt in die Gesellschaft die Bürgerrechte bedingungslos bekommen, so kann man sich durchaus vorstellen, dass ein Grundeinkommen, bedingungslos und über der Armutsgrenze liegend, jedem Bürger und jeder Bürgerin gewährt wird.“ oder:„Bei aller Reserve gegenüber der Anthropologie lässt sich zusätzlich sagen:…

>SP-Zürich diskutiert das Grundeinkommen

> Raffael Jacomella gewinnt mit der Idee des Grundeinkommens den Wettbewerb: Was Zürich braucht Am Samstag 13. Februar trafen wir uns im Restaurant „Imagine“ im Zürcher Haupbahnhof mit der Kantonsrätin Andrea Sprecher und dem Stadtrat und Sozialvorsteher Martin Waser. Das Grundeinkommen ist keine Sozialpolitische Massnahme und sprengt den Rahmen der politischen Tagesgeschäfte. Deshalb waren wir uns schnell einig mit dem Vorschlag der SP in Zürich im Frühling eine Diskussionsveranstaltung z.b. im „Kaufleuten“ und/oder verbunden mit einer Filmvorführung ev. in einem Kino in Aussicht zu nehmen. Einen Bericht über das Treffen lesen sie hier auf der Seite der SP-Zürich:Grundeinkommen für alle

>"Die Zeit" mit Leitartikel zum Hartz IV-Urteil

> In der aktuellen Ausgabe der Zeit (11. Februar 2010) findet das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes in einem Artikel von Heinrich Wefing Platz auf der Titelseite. Der bemerkenswerte Artikel zeigt: der Zeitgeist steuert mit grossen Schritten in Richtung Grundeinkommen, anders formuliert: in Richtung „Etablierung des Grundrechts auf menschenwürdige Existenz“. „Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik hat das Verfassungsgericht verbindlich definiert, wie viel ein Mensch zum Leben braucht. Nicht in Cent und Euro, aber im Prinzip. Und es hat sich in seinem Urteil zu den Hartz-IV-Reformen die Frage vorgelegt, was das heißt: zum Leben. Genügt es, wenn niemand verhungert oder…

>Statement von Götz Werner zum Richterspruch betreffend Hartz-IV-Gesetz

> Das wichtigste Sozialurteil darf nicht in Suppenküchen münden. „Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zu den Regelleistungen nach Hartz-IV sollte von der Politik ernst genommen werden. Sie tut es aber nicht, wie erste Reaktionen zeigen: Statt über eine angemessene Kindergrundsicherung nachzudenken, fällt Arbeitsministerin von der Leyen nichts besseres ein als Suppenküchen, Schulspeisung und Nachhilfeunterricht, von Verwaltungen organisiert und von Bürgern finanziert. Es geht den Richtern um würdiges Leben, nicht um Arbeitsbeschaffung für eine Verwaltung, die schon bei der Festsetzung der Bemessungsgrenzen gezeigt hat, dass sie völlig überfordert ist. Gerade vor solchen Ideen von Verwaltung und Politik müssen die Bürger geschützt werden.…

>Grundeinkommen für Opelaner

> „Monatelang feilte das Management von General Motors (GM) an dem Sanierungsplan für seine angeschlagene Tochter Opel“ (spiegel online, 9. Feb. 2010). Nun sollen in Deutschland 3900 Stellen im Rahmen einer Restrukturieung gestrichen werden. Zusätzlich erbittet der angeschlagene Konzern 1.3 Milliarden Staatshilfe. Wir schlagen vor: Liebe Regierung, investiere in Menschen. Grundeinkommen für Opelaner! 1.3 Milliarden, das sind 18 JAHRE monatlich 1500 Euro Grundeinkommen für 3900 Menschen! Wer nachrechnen möchte: 1.300.000.000,- durch 3900 Menschen ergibt 333.333,- Euro pro Person. Teilt man nun diesen Betrag durch 1500,- € ergibt sich die Anzahl der Monate, die man ein Grundeinkommen a 1500,- Euro auszahlen…

>Was Zürich braucht? Ein Grundeinkommen für Alle!

> Die SP-Zürich stellt eine gute Frage: Was Zürich braucht? Eine Fusion mit Basel z.B.? Nicht unbedingt… Aber ein bedingungsloses Grundeinkommen für ALLE! Vielleicht stimmen auch SIE fürs GRUNDEINKOMMEN. Das geht so:Der Gruppe Was Zürich braucht beitreten.Dann für den Vorschlag Grundeinkommen klicken.

>Bedingungsloses Krönen im Schnee

> Warum bedingungslos und nicht bedingt, das ist immer wieder eine Frage die auftaucht, wenn über das Grundeinkommen gesprochen wird. Müsse man ein Grundeinkommen nicht an irgendeine soziale Leistung für die Gesellschaft binden, an einen Sozialdienst? Bei einer Vorführung des Grundeinkommen-Filmes in Thun gab Enno Schmidt eine bemerkenswert einfache und logische Antwort. In der Fremdversorgung ist die Arbeit selbst immer ein Beitrag für andere, eine soziale Leistung die man für die Gesellschaft erbringt. Fremdversorgung bedeutet, dass man nicht für sich selbst auf dem Feld die Kartoffeln pflanzt sondern für viele. Und Fremdversorgung bedeutet auch, dass derjenige der die Maschinen baut…

>Facebook-Grundeinkommen-Banner ist auf diesen Seiten eingebaut

> Auf immer mehr Webseiten und Blogs ist das Banner zur Facebook-Seite Bedingungsloses Grundeinkommen eingebaut. Hier einer erste Zusammenstellung: http://grundeinkommenimbundestag.blogspot.com/ von Susanne Wiesthttp://youtuberfuerdasbge.blogspot.com/ von Thomas Pain/bgenymoushttp://www.das-gartenhaus-in-hirschaid.blogspot.com/ von Martina Hertelhttp://www.hgwaii.blogspot.com/ von Philipp Höhhttp://www.gruene-loerrach.de/ auch die Grünen Lörrach haben das Banner eingebauthttp://www.kroenungswelle.net/ und auch die Krönungswelle lässt sich nicht lumpenhttp://www.vonholt.ch/ Hannes von Holt ist auch mit von der Partiehttp://www.freimutselbst.de/ und auch hierhttp://www.freitraum.ch/ und hierhttp://alexanderschreiber.de/ und hierhttp://zumgrundeinkommen.wordpress.com/ und hier auf dem Blog von Jörg Zeipelthttp://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/blog/ und natürlich auch hier http://www.bgeduesseldorf.de/ und nun auch in Düsseldorfhttp://www.grundeinkommen-wuppertal.de/ und Wuppertal ist auch mit dabeihttp://www.groops.de/initiative-grundeinkommen (unter Beitrag: Facebook)http://www.grundeinkommen-stuttgart.de/ und Stuttgart zieht auch mithttp://bge-bilder.blogspot.com/ und die tolle Initiative…

>Kluges Interview von Götz Werner

> Götz Werner weilt gerade in Österreich. Hier einige Ausschnitte von einem Interview im Standard: STANDARD: Sie gelten als Vordenker der Ethik in der Wirtschaft. Und Sie sind Milliardär. Ethik und Profit – wie passt das zusammen? Werner: Das eine hat mit dem anderen wenig zu tun. Entscheidend ist, was macht man mit dem Vermögen? Mein Geld liegt im Unternehmen. DM konnte stark wachsen, weil ich das Kapital im Unternehmen gelassen habe. Ich besitze keine Aktien, Immobilien oder Ferienwohnungen in den Alpen. … STANDARD: Sie treten für ein bedingungsloses Grundeinkommen von 1500 Euro ein. Wenn Einkommen von Arbeit entkoppelt ist:…

>Bericht zum Grundeinkommens-Projekt in Brasilien

> Seit Oktober 2008 findet in Quantiga Velho in Brasilien ein erstaunliches Projekt statt. Die kleine Nichtregierungsorganisation ReCivitas zahlt seit 16 Monaten monatlich ein Grundeinkommen aus. Zwei Koordinatoren des Projektes, die 28 jährige Bruna Augusto Pereira und der 33 jährige Marcus Vinicius Brancaglione dos Santos sind derzeit auf Europa-Reise und berichten von den Erfolgen ihrer Arbeit. Seit dem 22. Januar sind Bruna und Marcus in Basel. Aus zahlreichen Gesprächen ist nun ein erster Bericht über das Projekt in Quantiga Velho in deutscher Sprache entstanden. Bericht über das Grundeinkommens-Projekt in Quantiga Velho (pdf) Von Benjamin Hohlmann (Text) und Stefan Pangritz (Foto)…

>Banner zur Facebook-Seite Bedingungsloses Grundeinkommen

> Am 20.01.2010 um 20:17 Uhr hat die Facebook-Seite Bedingungsloses Grundeinkommen die 10.000er Marke überschritten. Und die Seite wächst weiter. Mittlerweile, zwei Tage später (ebenfalls um 20:17 Uhr), sind bereits 11.289 Fans der Seite. Wie schreibt Susanne Wiest die Initiantin der online Petition so schön: „Wir sind viele!“ Zum Unterstützen des Wachstums der Seite das obige Banner in Webseiten und Blogs einfügen und Freunde zur Seite einladen. Den Einbett-Code findet ihr hier.

Finanzierung

ECO vom 18.04.2011         Die Frage nach der Finanzierung eines Grundeinkommens mag man für das Komplizierteste an der ganzen Sache halten. Gewaltig ist die jährliche Summe, die nötig ist, um allen in der Schweiz die Einkommen in menschenwürdiger Höhe bedingungslos zu machen.  Rund 200 Milliarden Franken sind davon berrührt. Das ist 1/3…