By grundeinkommen

>1000 Euro für Jeden

> Ein weiterer Meilenstein in der Grundeinkommensbewegung: Zwei ausserordentliche und prominente Persönlichkeiten tun sich zusammen und schreiben ein umfassendes Buch zum bedingungslosen Grundeinkommen! Erschienen am 13. August 2010 im Econ Verlag. Adrienne Goehler, freie Kuratorin, ehem. Kultur und Wissenschaftssenatorin in Berlin und Hochschulpräsidentin in Hamburg. (Verflüssigungen, Wege und Umwege vom Sozialstaat zur Kulturgesellschaft, Campus, 2006) Götz Werner, Gründer und Aufsichtsratsmitglied der dm Drogeriemärkte und Professor am interfakultativen Institut für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe. (Einkommen für Alle, Der dm-Chef über die Machbarkeit des bedingungslosen Grundeinkommens, Kiepenheuer & Witsch, 2007) Prof. Götz W. Werner, Adrienne Goehler1.000 Euro für jedenFreiheit. Gleichheit. GrundeinkommenEcon-Verlag272…

Freelancer oder Faulenzer

Ausschnitte aus der Diskussion zum Grundeinkommen mit Enno Schmidt, Künstler und Mitbegründer der Initiative Grundeinkommen in der Schweiz, Heike Göbel, Wirtschaftsredakteurin der FAZ und Manuel Franzmann, Sozial- und Gesellschaftswissenchaftler an der Goethe-Universität am 28. Juni 2010 im Frankfurter Holshausenschlösschen:

>Grundeinkommen und Inflation

>(Titelblatt einer Ausgabe der Zeitschrift ZeitGeist) Eine Frage über Facebook von Sven Steinert:Wenn das BGE eingeführt würde, stiege dann nicht auch die Inflation um genau diesen Betrag?Eine Antwort von Daniel Häni: Nein! Das bedingungsloses Grundeinkommen würde die bestehenden Einkommen in seiner Höhe ersetzen und darin bedingungslos machen. Es wäre nicht mehr Geld. Nur wer heute weniger hat, hätte dann mehr. In der Schweiz z.b. würde das Grundeinkommen ca. 1/3 des Bruttoinlandsprodukt ausmachen (180 Milliarden bei einer Grundeinkommens-Höhe von: Erwachsene 2200.- / Kinder 1000.-). Davon wären nur ca. 5% des BIP also rund 25 Milliarden nicht ersetzend.D.h. die Gefahr zu Inflation…

>Den Sozialstaat neu gestalten

> Interview mit Götz Werner in a tempo:Den Sozialstaat neu gestalten Darin: Das Grundeinkommen würde also das Ende des Sozialstaates bedeuten, so wie wir ihn kennen?Das Bismarcksche Sozialstaatsmodell dominiert bis heute unser Denken, aber was früher sinnvoll war, muss nicht auch heute richtig sein, denn damals gab es stabile Berufsbiografien mit ent- sprechend zuverlässigen Einkommen, die Familien bestanden ein Leben lang und waren kinderreich, und die Lebenserwartung lag bei 55 Jahren. Inzwischen ist unser Sozialsystem mehr steuer- finanziert als beitragsfinanziert. Die Voraussetzungen der solidari- schen Fürsorge haben sich also entscheidend geändert, was einen Richtungswechsel des Sozialstaates erfordert. Beim bedingungs- losen…

>Veranstaltung in Frankfurt

>Vom Freelancer zum Faulenzer? Podiumsdiskussion am Montag 28. Juni um 19.30 im Frankfurter Holshausenschlösschen mit Manuel Franzmann, Heike Göbel und Enno Schmidt.

>Interview mit Götz Werner

> Es geht nicht um anstrengungslosen Wohlstand Der dm-Gründer Götz Werner über seine Verantwortung als Unternehmer, den Weg zum bedingungslosen Grundeinkommen und warum sich bislang kaum Politiker dafür einsetzen.

>Die Zukunft der Arbeit – Karma des Berufs

>Donnerstag 24. bis Sonntag 27. Juni 2010 in Bochumu.a. mit Götz Werner und Enno SchmidtProgramm als PDF „Der Kongress „Zukunft der Arbeit – Karma des Berufs“ möchte Fragestellungen zu einem neuen Verständnis von Arbeit und Einkommen, von Beruf und Berufung anregen: • Wie entsteht eine Wirtschafts- und Sozialethik, durch die der Mensch die Erde, auch für zukünftige Generationen, lebenswerter macht?• Wie verändern sich schon heute Unternehmen und wie sieht eine Organisation der Zukunft aus? Wie verhalten sich Arbeit und Menschenwürde zueinander – bei uns inEuropa und in ärmeren Ländern weltweit?• Was haben einzelne Menschen auf diesen Gebieten bereits geleistet und…

>Wir leben nicht vom Geld, sondern von den Gütern.

> Ein kerniges schlüssiges Interview mit Götz Werner im Manager Magazin: Banken sollen wieder Staaten dienen Darin die Frage zum Grundeinkommen:mm: Worin besteht genau die Idee? Werner: Erstens: Der Mensch braucht ein Einkommen. Zweitens: Das Einkommen soll nicht die Bezahlung für Arbeit sein, sondern Arbeit ermöglichen. Erst wer ein Einkommen hat, um seine Grundbedürfnisse zu stillen, hat die Freiheit, sich sinnvoll zu engagieren. Wenn wir diese Entkoppelung von Arbeit und Einkommen haben, dann dient Arbeit eben nicht mehr der Maximierung von Einkommen, sondern der Maximierung von Sinn. Das hat Vorteile für alle, egal welcher Beschäftigung man nachgehen will. mm: Aber…

>Gazosa(mit)Grundeinkommen

> Ein Neues Gesprächs-Forum zum Grundeinkommen in Zürich.Von und mit Christian Müller und Daniel Straub von der Agentur(mit)Grundeinkommen. Das Gazosa(mit)Grundeinkommen N°2 findet am Montag, 31. Mai, ab 20 Uhr im Café Gloria in Zürich statt. Der Grundeinkommens-Treff steht allen offen, die am Thema interessiert sind. Ohne vorgegebenes Programm werden wir rund ums Grundeinkommen austauschen und über eine mögliche Umsetzung in der Schweiz diskutieren. Einfach spontan vorbeikommen!

Sozial-ökonomische Vision für das 21. Jahrhundert

  PRISMA, das Magazin der Studierenden der Hochschule St. Gallen widmet sich der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens: „Die Initiative Grundeinkommen aus Basel strebt eine Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen an. Grundeinkommen für alle? Bedingungslos? Was sich zunächst befremdend anhört, ist das Kernstück einer faszinierenden sozial-ökonomischen Vision für das 21. Jahrhundert. prisma unterhielt sich mit einem…