Uns braucht es bald nur noch als Konsumenten

Die NZZ am Sonntag widemet sich der Zukunft der Arbeit.

«Die Leistung von Computern und Robotern wird in den nächsten Jahren massiv steigen. Jeder zweite Job droht ersetzt zu werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass etwa Büroangestellte bald durch Computer ersetzt werden, beläuft sich laut einer Studie auf über 90 Prozent.»

Uns braucht es bald nur noch als Konsumenten

 

«In der Automatisierung wird Arbeit durch Kapital ersetzt. Brynjolfsson glaubt, dass dies zu Konflikten führen wird. Berufe wie Taxifahrer oder Verkäufer bildeten bisher ein Auffangbecken für wenig Qualifizierte. Doch diesmal trifft es auch gut Ausgebildete. Der Medianlohn sinkt in den USA seit Jahrzehnten. Das könnte sich beschleunigen. Dass die Automatisierung die Schere zwischen Arm und Reich weiter öffnen wird, glaubt auch Martin Ford, Autor von «Rise of the Robots», das soeben von «Financial Times» und McKinsey zum Wirtschaftsbuch des Jahres gekürt wurde. Sowohl Ford wie Brynjolfsson schlagen ein bedingungsloses Grundeinkommen vor, um die negativen Folgen der Automatisierung abzufedern. Denn der Abstieg der Mittelschicht schafft ein neues Problem: Wenn Millionen von Konsumenten fehlen, kauft niemand mehr die von Robotern gefertigten Produkte.»

Marco Metzler, NZZ am Sonntag

Comments

  1. Liebe SVP

    Da ihnen anscheinend der wille fehlt, fachlich zu argumentieren, würde ich ihnen doch ans Herz legen, sich entweder aus dieser diskusion zu verabschieden oder sich bessere argumente zu überlegen. Wenn sie der meinung sind solche systheme wären nur mit Waffengewalt durchzusetzen frage ich mich doch was sie von den Bürgern dieses landes halten.
    Es ist warscheinlicher das Waffengewalt nötig wird, wenn sich die Schere zwischen Arm und reich weiter öffnet und eine ungerechte verteilung des Kapitals weiter zu nehmen.

    Ich weis, das es für Konservative Parteien / personen beinahe unmöglich ist über etwas nachzudenken, dass sich auserhalb des existierenden, schwarz weissen Weltbildes befindet. Ich bitte sie trotzdem dies einmal zu versuchen.

    Es ist aber auch leicht zu verstehen, dass die Persohnen die sich durch Politik und Wirtschaft bereichert haben, nicht nachvollziehen können, dass ein bedarf für derartige Zahlungen besteht und wachsen wird.

  2. Man spricht von Zensur, man spricht davon, dass das nichts mit Kommunismus zu tun hat.

    Zur Zensur:
    Es wundert mich nicht, dass Vertreter des BGEs immer und überall Meinungen unterdrücken wollen und tatsächliche Zensur ausüben, schliesslich ist das ihr Staatsbild: Ein Staat der keine Freiheiten lässt und diktatorisch Steuern eintreibt um die Beträge den nicht arbeitenden faulen Menschen zu geben.

    Zum Kommunismus:
    Nein, es nennt sich nicht Kommunismus, aber es ist genau gleich aufgebaut WIE Kommunismus. Es ist eine Utopie die gegen die psychologischen und ökonomischen Gesetze des Kosmos verstossten. Wenn wir einmal mit Aliens Kontakt haben würden, dann postuliere ich, dass sie keine Grundeinkommenswirtschaft haben werden, da sie sich womöglich sonst schon selbst zerstört hätten.
    Ich kann auch ein System entwerfen, wo jedem alles weggenommen wird und dann allen genau gleich viel ausbezahlt wird vom Staat. Dieses System ist vermutlich noch gerechter in den Augen der BGE-Leute. Auch wenn es ein solches System noch nie gegeben hat, kann ich jetzt schon verraten, dass es nicht geht und auf Dauer nur mit extremer Unterdrückung und Gewalt aufrechtzuerhalten sein wird. Man kann nicht beliebig umverteilen: der Faktor Mensch spielt da nicht mit und sollte nicht mitspielen, wenn mit Waffengewalt horrende Steuerbeträge eingetrieben werden, die dann in der Realität bei der Elite, bei Guy Parmelin und Simonetta Sommaruga landen werden.
    Ich sehe es eher so: Alle verlieren, ausser einer kleinen stalinistischen Elite der Kommandeure der Armee und Polizei.

    • Blödsinn
      Kommunismus bedeutet die Vergemeinschaftung von Gütern und Dienstleistungen im Kollektiv des Staates nicht anderes. Das BGE hat nicht damit zu tun. Ihr Haus bleibt ihr Haus und mein Auto bleibt mein Auto.
      Was sie betreiben ist eine Lügenpropagande gegen das BGE. Mit ihren Beiträgen verhindern Sie nur eine Sachliche Diskussion zum BGE.
      Besonders heutzutage wo es in der Welt auf der Angebotsseite einen Mangel gibt wäre ein BGE ein muss um die Konjunktur zu befeuern wie Anfang des 20 Jhr. die staatliche Rente.
      In Zukunft wird sich das Problem noch verschärfen weil die Automation und Digitalisierung voranschreitet, China, Indien, Asean, Südamerika, GUS und Subsahara-Afrika ein Millionen Heer an Arbeitern haben und den Aufstieg Suchen und weil die Liberalisierung der Weltwirtschaft Millionen von Arbeitsplätzen kosten wird. Gut zu beobachten an der gescheiterten reindustrialisierung der USA

  3. Frohes neues Jahr!
    Die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen ist leider auch im neuen Jahr verfehlt und versucht die Gesetze der Ökonomie ausser Kraft zu setzen.
    Das ist nicht so wie in der Physik in der das gar nicht geht. „Es geht alles ganz gut, was nicht geht!“ wie Enno Schmidt einmal gesagt hat.
    Klar. Es geht gut 40 Jahre lang, wenn man die eigene Bevölkerung mit Waffengewalt unterdrücken kann. In der vorigen Sowjetunion ging es 60 Jahre lang gut, dann gewann die Freiheit und die natürlichen Gesetze der Ökonomie. Leider brauchte es dafür Millionen von Todesopfern, bis man einsah, dass manche Sachen tatsächlich nicht gut gehen, auch wenn sie vermeintlich gehen.
    Enno Schmidt’s Zitat ist also wiederlegt.

    • @den namenlosen asozialen Bullshiter

      Warum halten Sie nicht einfach Ihre dumme Klappe?
      Verfehlt sind doch lediglich solche Typen wie Sie die zu feige sind ihren Namen zu nennen!

      @den Webmaster
      Warum werden solche anonymen Beiträge in diesem neuen Jahr nicht einfach gelöscht Herr Häni?

    • Jedesmal die gleiche Böse Behauptung die schlicht eine Lüge ist. Das BGE hat nichts mit Kommunismus zu tun ( Im Gegensatz zu den Lanwirtschaftssubventionen). Es ist eine Liberale Idee bei der jeder Gewinnt.
      Sie sollten wirklich an ihrem Stil arbeiten, diese Pöbelei a als Oscar freysinger sind unterste Schublade.

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