Daniel Häni – Portrait in brand eins

 

Mikael Krogerus portraitiert Daniel Häni, Mitbegrüder der Initiative Grundeinkommen, im Wirtschaftsmagazin brand eins:

Wer nicht muss, der kann

Darin:

„Müssten meine Mitarbeiter keine Einkommensteuer zahlen, müssten sie keine Steuerklärung ausfüllen, ich müsste ihnen das Geld dafür nicht geben und es entsprechend auch nicht über die Preise bei den Gästen kassieren“, folgert Häni nüchtern. Dann könnte er die Preise trotz höherer Mehrwertsteuer sogar senken. „Und mit einem Grundeinkommen hätten wir eine neue Unternehmenskultur. Ich müsste als Arbeitgeber den Job so attraktiv gestalten, dass die Leute ihn trotzdem haben wollen“, sagt Häni. „Die Angestellten hätten eine Verhandlungsbasis. Sie würden nicht für mich, sondern mit mir arbeiten.“

Daniel Häni ist nicht naiv. Er weiß, dass ein Grundeinkommen nicht alle Probleme löst. Doch ihm geht es um etwas anderes: „Ein Grundeinkommen könnte zu Krisen führen bei denen, die heute nur fürs Geld arbeiten. Es würde deutlich machen, warum wir eigentlich arbeiten.“

Den Artikel gibts auch als PDF

Comments

  1. Der Spruch ist irgendwie nicht so ganz real, Wer nicht muss der kann, es heisst leider immer noch Wer nicht kann der Muss ,zumindest bei der IV und dessen Revision 6b die das Volk ja noch angenommen hat , und den Grundstein gelegt hat dafür das nun viele Menschen als gratis Arbeiter an Stiftungen und Unternehmen ausgeliehen werden,das nennt man dann Integration in den Arbeitsmarkt ,welchen Arbeitsmarkt den neuen 2. Arbeitsmarkt ohne Lohn ohne Rechte ohne Sozialleistungen und ohne Selbstwert u.s.w. Das Grundeinkommen würde diese Sauerei unterbinden und auch helfen manche überflüssigen Stellen von Möchtegern Richtern im Sozialbereich zu streichen wo meist Asoziale Leute sitzen.

  2. Ist jemand in CHRISTUS, so ist
    er eine neue Kreatur;
    das Alte ist vergangen,
    siehe, alles ist neu geworden.

    GOTTES WORT.
    Bibel

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