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  1. In Madhya Pradesh (Zentralindien) wurde in bisher 22 Dörfern, in denen besonders schlimme Armut herrscht, ein regelmäßiger Geldtransfer bereitgestellt. Ohne Bedingungen wird in den ausgewählten Dörfern an jede Bürgerin und jeden Bürger ab 18 Jahre ein Monatsbetrag von 200 Rupien ausgezahlt; für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten die Frauen 100 Rupien. 200 Rupien entsprechen bei Umrechnung mit Kaufkraftparitäten (Methode Weltbank-Atlas) etwa 10 Euro. Es handelt sich also um ein partielles (nicht existenz- und teilhabesicherndes) Grundeinkommen. Die Verwendung steht den Menschen frei.

    https://www.grundeinkommen.de/29/11/2012/indien-erfolg-mit-pilotprojekten-fuer-sozialtransfers.html

    http://www.monde-diplomatique.de/pm/2013/05/10.mondeText.artikel,a0054.idx,20

    http://www.youtube.com/playlist?list=PLd2a3iX3Sh58AgT_YpnWKndarZ14s57WK

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