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  1. Läck, Frau Riklin, Ihr Menschenbild ist ja voller Verachtung!
    Sie glauben, dass Menschen – jung und alt – nur arbeiten wenn man mit Zuckerbrot und Peitsche arbeitet?
    Wenn man jung und in Ausbildung ist, so ist die Peitsche die Prüfung, wenn man älter ist, die Lohnerhöhung und der Bonus das Zuckerbrot. Wow! Wenn das Ihre Basis ist, auf der Sie stehen, dann guet Nacht am sächsi..

    Das bedingungslose Grundeinkommen würde endlich ein wenig Luft und Raum geben zu denken, zu spüren, welcher Weg der richtige ist für einen.
    Wenn man mit Zuckerbrot und Peitsche arbeiten muss in einer Gesellschaft, respektive wenn man denkt, dass man das tun muss, damit es funktioniert, so ist damit schon gezeichnet, wie sinnentleert und würdelos wir funktionieren.
    Ich bin der Meinung, dass wir uns weiterentwickeln müssen, die Stärken der Menschen stärken, Träume und Ideen wahr werden lassen, für seine Interessen laufen, für und sich engagieren. Da würde tausend mal mehr rausschauen als mit Zuckerbrot und Peitsche.
    Zumindest wenn ich von mir ausgehe, so ist das so: arbeite ich für etwas, wofür mein Herz schlägt, so gebe ich alles, arbeite ich für etwas, das mir jemand zugewiesen hat, ohne dass ich den Sinn und den Wert dahinter erkenne, so kann ich es auch gemütlich angehen, oder gar nicht tun.

  2. Guten Tag

    Ich habe mir die ganze Sendung angehört. Oswald Sigg scheint die vorgekauten Argumente von Schmidt und Häni einfach so zu übernehmen und wiederzugeben ohne zu hinterfragen. Eigentlich schockierend für einen ehemaligen, hochgebildeten Bundesratssprecher.

    Frau Riklin hat sich offensichtlich nicht auf die Sendung vorbereitet, ansonsten wäre es für sie ein einfaches gewesen Sigg in die Schranke zu verweisen.

    Ich gehe von einem Unentschieden in dieser Diskussion aus, weil Frau Riklin den offensichtlichen Gewinn dieser Diskussion vergeben hat.

    Ich hoffe, dass zukünftige Diskussionen mit harten Gegnern, wie Rudolf Strahm, Corrado Pardini, Matthias Aebischer oder Jürg Stahl geführt werden. Es kann doch nicht sein, dass die „Sokratese“ des BGE, Sophisten, gegen eingefleischte Wirtschaftspolitiker gewinnen können.

    Man ist gespannt auf den weiteren Verlauf der Debatte und hofft, dass auch die Medien eher Hardliner wie Professor Eichenberger, oder Jürg Sommer einladen werden.

    • Oswald Sigg hat ruhig und gekonnt erklärt, liess sich nicht beirren. Für mich überzeugend.
      Frau Riklin hingegen hatte keine Ahnung, sie hat argumentiert mit Fakten, die gar nicht der Wahrheit entsprechen. So ist das aus meiner Sicht.

  3. Ich wünsche mir für den Abstimmungskampf aber bitte etwas kompetentere Gegner/Innen als diese Riklin. Eine CVP-Politikerin mit einem solchen Menschenbild !? – dann lieber den Köppel, dem nehme ich seine Menschenverachtung wenigstens noch ab.

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