Pola rennt #1 – Lukas Rühli | avenir suisse

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Pola will es wissen. Sie startet eine Serie von Begegnungen und Interviews und will die Gegner kennenlernen. Was haben sie für Argumente gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen?

Folge #1 Lukas Rühli | avenir suisse (Vimeo)
Folge #1 Lukas Rühli | avenir suisse (Youtube)

„Ich finde das bedingungslose Grundeinkommen ist ein unmoralisches Konzept. Gerade unter dem Aspekt der Gerechtigkeit finde ich es sinnvoll, dass man denen hilft, die sich selber nicht helfen können und von denen die sich helfen können fordert, dass sie sich selber um ihr Leben kümmern.“

Einkommen ohne Grund – avenir Standpunkte
Kein Grund ohne Einkommen – Entgegnung von Enno Schmidt

Idee, Regie und Schnitt: Pola Elena Rapatt
Kamera: Alice Grinda / Lenny Weber
Produktion: Daniel Häni, unternehmen mitte
Musik: Black Thunder

Pola rennt:

Folge #1 Lukas Rühli | avenir suisse (Vimeo)
Folge #2 Christoph Mörgeli | Nationalrat SVP (Vimeo)
Folge #3 Beate Kostka | Bundesagentur für Arbeit (Vimeo)
Folge #4: Reiner Eichenberger | Prof. für Finanz- und Wirtschaftspolitik (Vimeo)
Folge #5: Patrick Feuz | Chefredaktor Der Bund (Vimeo)

 

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Comments

  1. Was soll den daran unmoralisch sein, wenn meine Mitmenschen 2500 Franken kriegen, damit sie weiterleben können ? Sollen wir tatsächlich unsere Mitmenschen abschaffen ? Und was soll den daran moralisch sein, wenn Millionäre, die nicht auf Arbeit angewiesen sind, täglich arbeiten dürfen und gleichzeitig mit ihren göttlichen Eigentumsverhältnissen über Leben und Tod entscheiden dürfen ? Wir können auch ein „Arbeitsverbot für Reiche“ einführen, wenn den Abzocker das BGE nicht gefällt.

    • Was soll den daran unmoralisch sein, wenn meine Mitmenschen 2500 Franken kriegen, damit sie weiterleben können ? Sollen wir tatsächlich unsere Mitmenschen abschaffen ? Was soll den daran moralisch sein, wenn Millionäre, die nicht auf Arbeit angewiesen sind, täglich arbeiten dürfen und gleichzeitig mit ihren göttlichen Eigentumsverhältnissen über Leben und Tod entscheiden dürfen ? Wir können auch ein „Arbeitsverbot für Reiche“ einführen, wenn den Abzocker das BGE nicht gefällt.

    • Die grossartige Idee des bedingungslosen Grundeinkommens für Alle als „unmoralisch“ zu bezeichnen ist „unethisch“ und entlarvt das geringschätzig gehegte Menschenbild des Herrn Lukas Rühli!
      Es ist offensichtlich, dass Herr Rühli den fundamentalen Unterschied zwischen den Begriffen „Moral“ und „Ethik“ noch immer nicht unterscheiden kann, er sollte daher dieses Wort (unmoralisch) gar nicht erst in den Mund nehmen.

      Denn „unmoralisch“ und total „unethisch“ ist das gesamte gegenwärtige Banking- und Steuersystem!
      Über die Zukunft dieses Geldsystems zu debattieren, setzt aber voraus, auch die Geschichte darüber zu kennen und zu wissen wie und wo alles begann um zu begreifen wie und wo und warum jetzt alles enden muss!

      DIE GOLDSCHMIEDE VON BABYLON

      Das moderne Banking- und Steuersystem entwickelte sich von den Goldschmieden im alten Babylon, die allerersten Banksters der Welt!

      Es war zu jener Zeit, die Menschen sorgten sich um die Sicherheit ihres Goldes, so überliessen sie es den Goldschmieden, welche es in ihren eisernen Safes einschlossen und geschützt vor Dieben sicher aufbewahrten. Dafür stellten jene Goldschmiede jeweils eine Quittung aus, gegen die das jeweilige Gold jederzeit wieder ausgelöst werden konnte (gegen eine „kleine Gebühr“ wohlverstanden).
      Diese Quittungen wurden dann allmählich als „Geld“ akzeptiert, da die Besitzer solcher Quittungen absolut sicher waren das Gold auf Verlangen jederzeit auslösen zu können!
      Bald aber fanden die Goldschmiede heraus, dass nur ein ganz kleiner Teil der von ihnen ausgestellten Quittungen zurück kamen und für das eigentliche Gold zurück getauscht wurden. So lag immer viel Gold in ihren Safes, welches aber zusammen dem Volk gehörte!
      Und so begann es, dass jene Goldschmiede anfingen Quittungen in beliebigen Mengen und Beträgen zu produzieren, um diese dann „selbstdienend“ gegen „Zinsen“ und „Sicherheiten“ auszuleihen, viel mehr Quittungen als Gold welches sie tatsächlich in ihren Safes aufbewahrten. Kurz gesagt, obgleich das Gold das „de juro“ Geld war, wurden die ausgestellten Quittungen zum „de facto“ Geld und alles dies geschah ohne jeglichen Verdacht in der Bevölkerung zu wecken!
      Diese Machenschaften rechtfertigten sie mit dem Argument, solange „ihre Goldreserven“ angemessen seien das „Geld“ gesund sei. Und so expandierten diese Goldschmiede ihre Geschäfte mit solchen gefälschten Quittungen, indem sie entweder die lokale einheimische Bevölkerung und auch Ausländer mit solchen „Darlehen“ erhöht verschuldeten. Somit stiegen ihre Umsätze und Profite enorm und Wohlstand herrschte!
      Umgekehrt aber, wenn immer dann diese Goldschmiede die ausstehenden Schulden und Zinsen einforderten (Foreclosure) folgte eine grosse „Depression“ für alle Betroffenen ausschliesslich der Goldschmiede die sich dann skrupellos daran machten die „säumigen Schuldner“ ihrer laufenden Sicherheiten (Vermögen) „legal“ zu berauben!
      So schafften es diese Goldschmiede durch solche Intrigen oder Kriege die Kontrolle des Geldes ganzer Völker und Nationen und schliesslich der ganzen Welt an sich zu reissen!
      Die Währungen nur als „zinstragende Staatsschulden“ auszustellen und diese dann beliebig zu expandieren (Moneysupply) bildet die Grundlage der sich dann immer wiederholenden „Business-Cycles“ bei denen sich immer wiederholenden „Liquiditätskrisen“ und deren damit verbundenen „Depressionen“ wo diese Goldschmiede dann immer und immer wieder „legal“ über die „realen Vermögenswerte“ der säumigen Schuldner herfallen können!
      Dieser Vorgang wurde und wird auch heute so viele male wiederholt bis diese Goldschmiede buchstäblich ganze Nationen und schlussendlich die ganze Welt besitzen!
      So wie sich die anhäufende Menge der auf diese Weise „legal“ geraubten privaten und nationalen Vermögen erhöhte, mussten neue und legale Formen des Eigentumsrechtes erfunden werden um diese Plünderungen zu kontrollieren. Korporationen waren nötig um die von den Einzeleigentümern geraubten Vermögen zu verwalten. Partnerschaften und Staatseigentum wurden eingeführt um die, auf diese Weise von den Korporationen gestohlenen Vermögen zu festigen und heute werden ganze Staaten zu grossen Wirtschaftsunionen zusammengelegt und neue Währungen (Quittungen) ausgestellt um die auf diese Weise von den einzelnen Staaten geraubten grossen Vermögen zu konsolidieren (z.B. EU mit dem EURO?)
      Das ist das wirkliche dunkle Wesen des so rührend gelobten „Paradieses“ genannt Globalisierung! Es bedeutet aber nichts anderes, als den Plunder und die von diesen Goldschmieden (den heutigen internationalen „privaten“ Banksters) manipulierten „Business-Cycles“ zu legitimieren!

      Und das liebe Freunde ist keine Verschwörungstheorie, es ist die traurige Wahrheit und der einzige Grund für alle Kriege und die grosse Armut auf der Welt!
      Aber die Evolution des Bewusstseins schreitet voran, immer schneller steigt jetzt die Frequenz des elektrischen Lichtfeldes und täglich erwachen jetzt immer mehr Menschen in ein höheres Bewusstsein und erkennen das „unmoralische“ (gesetzeswidrige)Unrecht und rufen nach göttlicher Ethik!
      Deshalb verlangen wir jetzt die sofortige Verstaatlichung aller selbstdienenden „privaten“ Banken, sowie die sofortige Abschaffung der Einkommenssteuer auf Lohn und Arbeit und die sofortige Einführung einer einzigen Verbrauchersteuer mit einem festgelegten bedingungslosen Steuerfreibetrags (das Bedingungslose Grundeinkommen für Alle)!

  2. @ Claude Vuillaume

    „Die Sonnenstrahlen, die mich aufwärmen, bekomme ich bedingungslos.“

    Bekommst du nicht.
    Du bekommst sie unter 2 Bedingungen:

    – Es muss Tag sein

    – Es dürfen keine Wolken die Sonne verdecken

    Und da das nicht immer der Fall ist und es auch bei uns kalte Jahreszeiten gibt, brauchen wir Unterkünfte, die jemand für uns baut (wenn wir es nicht selbst können) und diese für uns beheizt (wenn wir es nicht können).

    (Soll kein Argument von mir gegen BGE sein,
    obwohl ja passen würde wegen Titel des Videos. ^^)

    • # Hallo #
      Du hast recht. Diejenigen Sonnenstrahlen, die mich NICHT aufwärmen bekomme ich NICHT bedingungslos. Und diejenigen, die mich aufwärmen bekomme ich bedingungslos. Alles klar ????????
      Ich wollte mit meinem Kommentar nur deutlich machen, dass Leben nur dort entstehen kann, wo es Lebensmittel gibt. Deshalb gibt es auf dem Mond keine Lebewesen. Heute kann niemand mehr die Lebensmittel bedingungslos einsammeln, weil diese Lebensmittel einen Besitzer haben. Deshalb bin ich ein BGE-Befürworter, damit nicht die Eigentümer über Leben und Tod entscheiden können.

      • Auf dem Mond gibt es zwar keine Lebewesen auch keine Menschen ausser die müssen sinnlos dort oben rumturnen wo die nicht hingehören ,das nicht das es den Mond nicht braucht denn dieser ist für die Gezeiten zuständig ohne die ginge uns auch nicht mehr so gut ,aber dafür sorgt der Mensch schon selber das es uns nicht mehr gut gehen wird immer mehr und unaufhaltsam.

  3. Sehr geehrte Frau Claude

    Verstehen Sie mich nicht falsch meine Aussage beruht auf dieses Interview ich bin klar auch für das Grundeinkommen und für die Konsumsteuer wie es Daniel Häni erklärt hat ,dies „würde“ funktionieren aber es gibt so viele Schlipsis die es halt verhindern wollen weil es diesen eben zu gut geht ich glaube diese Herren würden es erst einsehen wenn die mal selber abgestürzt sind und auch keiner helfen würde dann müsste es schneller umgesetzt werden aber diesen Schlipsis passier ja nichts die haben es ja bestens im Griff.
    Schade es kann und darf wohl nicht sein in der Schweiz wie in Deutschland oder sonst wo dass es allen Menschen besser ginge auch die Wirtschaft davon profitiert weil gearbeitet würde trotzdem aber eben auf gleicher Augenhöhe wie die Arbeitgeber argumentiert der Grund ist auch es darf nicht sein das der kleine Büezer die Möglichkeit hat die Arbeit zu wechseln wenn dieser nicht gut behandelt wird vom Chef die Unterdrückung würde auch gefährdet sein der Vergangenheit angehören ,und die Pauschalbesteuerung der Reichen würde durch die Konsumsteuer auch gleich abgeschafft sein da diese Herren keine Steuerpschiss mehr betreiben könnten auf Kosten des Mittelstandes der bis heute den Luxus der Reichen finanziert da der Mittelstand eh bald nicht mehr existieren wird es immer mehr Armut gibt ,muss eine andere Lösung her und das kann nur das Grundeinkommen plus Konsumsteuer zu 50% auf allen Gütern und Abschaffung der Einkommenssteuer überhaupt jeder anderen Steuer es braucht nicht mehr als die Konsumsteuer die würde alles ersetzen und die unnötige Steuererklärung auch gleich abschaffen.Zitat Ende .MfG Walter

  4. Lukas Rühli gruppiert die Arbeitlosen in diesem Video in zwei Gruppen: Die Hilfsbedürftigen und die Unmotivierten. Gleichzeitig fordert Lukas Rühli, dass die unmotivierten Arbeitslosen kein Geld bekommen dürfen. Dies bedeutet: die Unmotivierten wären zum Arbeiten gezwungen, weil man ohne Geld nicht leben kann.

    Aus wirtschaftlicher Sicht ist die Forderung von Lukas Rühli nutzlos und unproduktiv. Die Unmotivierten werden mit aller Kraft versuchen, sich in ein Unternehmen hineinzulutschen, damit sich später die Unternehmer mit unmotivierten Mitarbeiter herumschlagen müssen. Somit wären nicht nur die Arbeitslosen betroffen, sondern auch die Volkswirtschaft. Wenn man jedoch abgrundtief in das Schattenreich menschlichen Denkens hineintaucht, kann man auch Vorteile bei der Argumentation von Lukas Rühli erkennen.
    ( Vorteil 1 )
    Lukas Rühli weiss natürlich ganz genau, dass der Staat die Avenir Suisse niemals zwingen kann, unmotivierte Mitarbeiter beschäftigen zu müssen. Auch freiwillig wird die Avenir Suisse niemals Unmotivierte beschäftigen wollen. Somit ist der erste Vorteil deutlich erkennbar: Lukas Rühli weiss schon zum Voraus, dass er Forderungen an die Arbeitslosen stellen kann, für dessen Folgen er später in der Praxis niemals die Verantwortung übernehmen muss.
    ( Vorteil 2 )
    Nun fragt sich natürlich der gesunde Menschenverstand, welchen Sinn soll das ganze haben ? Hier kommt jetzt der kaltblütige Konkurrenzkampf ins Spiel. Wenn man die Arbeitslosen systematisch unter Druck setzen kann, werden einige Unmotivierte eine Stelle finden. Nun rechnet jeder Unternehmer damit, die Unmotivierten finden ihre Stelle bei der Konkurrenz. Eine geschwächte Konkurrenz steigert meine eigenen Profite.
    ( Vorteil 3 )
    Unmotivierte Menschen sind keine kranke Menschen und in diesem Sinne auch nicht hilfsbedürftig. Unmotivierte Menschen benötigen jedoch eine Auszeit, damit sie sich neu orientieren und weiterbilden können. Nach dieser Auszeit können sich diese Menschen wieder motiviert und mit neuer Kraft in die Wirtschaft eingliedern. Nur das BGE kann solche Auszeiten ermöglichen. Wenn man jedoch solche Auszeiten verhindert, gewinnt man den Vorteil, dass die Schwachen schwach bleiben und die privilegierten können lebenslänglich abkassieren.
    ( Vorteil 4 )
    Wenn man Arbeitslose systematisch unter Druck setzen kann, erzeugt man Existenzängste und eine künstliche Panik auf dem Arbeitsmarkt. Mit dieser Strategie kann man auch jene Leute unter Druck setzen, welche schon einen Arbeitsplatz haben. Man sagt zum Beispiel seinen Mitarbeiter, wie einfach man sie ersetzen könnte. Mit dieser Strategie kann man die Löhne besonders bei den schwächeren Mitarbeiter tief halten. Jeder Franken, den ich als Unternehmer bei der Lohnzahlung einspare, kann ich in den eigenen Sack nehmen.
    ( Vorteil 5 )
    Man muss viel über das Menschsein wissen, wenn man Menschen motivieren möchte. Kenntnisse in Philosophie und Psychologie wären sehr hilfreich. Solange es jedoch die Zwangsarbeit gibt, kann man sich diese Mühe sparen.

    Ein klares JA für das BGE.

  5. Spannend wie er sagen kann dass das bedingungslose Grundeinkommen unmoralisch ist, dabei haben wir bereits ein ähnliches Konstrukt mit der Solidarität in den Krankenkassen (auch wenn dieses Konstrukt seine Krankheiten hat) – es dreht sich immer wieder darum, dass wir Menschen nicht gleich handeln möchten, obwohl dies in der Verfassung verankert ist.

  6. Hervorragend gemacht: Intro – Schnitt (jump back) – der Einbezug der beiden Kameras und die Verwendung des Kamerawechsels – die zwei attraktiven Damen (lasst den vermutlichen Herrn hinter der Hauptkamera auch mal ins Bild!) – und die beharrliche Freundlichkeit, mit der der politische Vorerst-Gegner umarmt wird. Dies damit, dass man einfach vertrauensvoll voraussetzt, dass er für seine Ablehnung formulierbare Gründe angeben kann, die dann im Gespräch gemeinsam auf ihre Tragfähigkeit und Voraussetzungen geprüft werden können. – Keineswegs zu philosophisch das Ganze, wie Herr Rühle meinte, sondern nur für die xy-medialen Auftrittsformate ungewohnt. In jenen wird niemand vom Feld der Slogans und Floskeln ins Gebiet des Gesprächs gelockt , wo Fragende wie Antwortende aufeinander angewiesen sind. – Freue mich schon auf Nationalrat Mörgeli !

  7. Immer die gleichen Sprüche immer im Kreis rum ,hat oder nicht hat wass stusst dieser da blöd rum am Ende dreht sich alles nur um Geld ich sage nur ,das Geld regiert die Welt und solange das wir das zulassen macht uns das Geld auch kaputt .
    Das Wort Bedingungslos kann ich schon nicht mehr hören was ist bedingungslos im Leben.

    Das Gespräch war faad wie eine schlecht gewürzte Suppe die man ins Klo schütten muss .Danke MfG Walter

    • # Sehr geehrter Herr Walter #
      Der Sauerstoff, den ich einatme, bekomme ich bedingungslos. Die Sonnenstrahlen, die mich aufwärmen, bekomme ich bedingungslos. Auch meine Geburt war ein Geschenk. Früher, als es noch keine Eigentümer und Kapitalisten gab, konnte man sogar die Lebensmittel und Rohstoffe bedingungslos einsammeln, weil Leben nur dort entstehen kann, wo es Lebensmittel gibt. Wenn wir weiterhin auf die Kapitalisten hören wollen, dann werden wir demnächst sogar für den sauren Regen und die vergiftete Luft bezahlen müssen.

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