Orell Füssli druckt Grundeinkommen

Orell Füssli druckt die Schweizer Franken und jetzt auch das Buch zum Grundeinkommen. Ab 22. September 2015 im Buchhandel.

Am 23. September wird der Schweizer Nationalrat über die Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen» beraten und seine Abstimmungsempfehlung treffen. Die Initianten stellen den ParlamentarierInnen das Buch zur Verfügung und werden es ihnen am 16. September zwischen 13 und 15 Uhr auf dem Bundesplatz in Bern überreichen.

buch

Orell Füssli druckt Grundeinkommen
Pressemitteilung des Verlags

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Einladung zur Buchvernissage
21. September 2015, 19:30 Uhr, unternehmen mitte, Basel; Lesung und Gespräch mit den beiden Autoren Daniel Häni und Philip Kovce sowie mit Stephan Meyer, Programmleiter Sachbuch OFV; Arabelle Frey, Leitung Medien- und Öffentlichkeitsarbeit OFV; Etrit Hasler, Poetry Slammer; Alexander Tschernek, Sprecher und Schauspieler; Selma Bausinger und Pola Elena Rapatt, Gastgeberinnen.

 

Lesereise
Die beiden Autoren lesen und performen in: Zürich (24.9.), Hamburg (27.9.), Berlin (29.9.), Dornach (2.10.), Hannover (6.10.), Frankfurter Buchmesse (14.10.), Göttingen (19.10.), Braunschweig (20.10.), Kassel (21.10.), Witten (26.10.), Bochum (27.10.), Rotterdam (28.10.), Alfter (29.10.), Freiburg (6.11.), Wien (24.11.), Graz (25.11.), Frankfurt (27.11.).

 

grundeinkommen

Was fehlt, wenn alles da ist?
Warum das bedingungslose Grundeinkommen die richtigen Fragen stellt
Orell Füssli, Zürich 2015, 192 Seiten,
19,90 EUR/CHF.

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Comments

  1. Richtige Fragen sind meines Erachtens tiefe Fragen nach den Urtrieben des Menschen. Man muss [!] da beginnen! Ohne in diesen ‚Gefilden‘ umfangreich nachgefragt/-geforscht zu haben, kann weder eine Problematik ernsthaft verstanden werden, noch daraus ein effektiver Lösungsansatz herauskristallisiert werden! Das vermochten die Initianten der Idee des Grundeinkommens (bisher?) nicht zu tun! Daher hat so eine abgehobene, spekulative, unreale, grossenteils durch Polemik vertretene Utopie entstehen können. Es ist furchteinflössend, wenn man bedenkt, dass so eine Utopie den Weg zu einer Initiative findet, da die Umsetzung von so einer ‚Idee‘, höchst problematische gesellschaftliche Folgen hätte! Man muss verstehen, was der Prozess ist, der den Menschen zum Menschen macht!!

  2. Ich befürchte langsam, dass diese Vision so sehr ich Sie auch schon in meinem eigenem Geschäft lebe, sich immer mehr verflüssigen wird. Ich habe einfach keine Idee, wie man Sie an die Mehrheit der Masse heranführen kann. Die meisten Menschen sind schon in Ihrer Erziehung fest auf Elite getrümt worden und werden es in diesem System auch immer weiter verkörpern. Mit den Worten der Österreichischen Ökologen in dem Buch (die Österreichische Schule für Anleger ), wird wie ich denke der realistische Humor der Österreicher irgendwann siegen müssen, damit das Volk versteht, was es falsch gemacht hat!

  3. Selbstverständlich haben die Kapitalisten das Recht dazu, menschliche Arbeitskräfte durch Maschinen zu ersetzen.
    Ebenso selbstverständlich soll es sein, wenn aus diesem Recht keine Pflicht resultiert ??

    Ein klares JA für das BGE.

  4. Professor Zweistein wurde fristlos entlassen. Er hatte eine Methode entwickelt, damit die Menschen nicht mehr krank werden.
    Die Geld-Sammler wollen jedoch lieber Pillen verkaufen. Arbeiten und Geldverdienen sind eben zwei verschiedene Dinge. Das Grundeinkommen schafft die notwendige Voraussetzung, damit die Vernunft in der Arbeitswelt wieder bedingungslos möglich ist.
    Was Geld bringt soll angeblich vernünftig sein ? So lernen es die Ökonomen. Wie lange wollen wir diesem Dogma noch auf den Leim kriechen ?

    Ein klares JA für das BGE. Wir wollen die Freiheit nicht träumen, sondern leben.
    Es gibt kein minderwertiges Leben.

  5. Guten Tag

    Das freche, unverhohlene Lobbying der Grundeinkommensbefürworter ist mir durchaus sympatisch. Man versucht nicht einmal sich hinter anderen Themen zu verstecken.

    Andererseits stellt sich die Frage nach der Effektivität dieses Lobbyings. Ich kenne persönlich keinen Politiker, der das Risiko eingehen will, sich hinter diese Initiative zu stellen. Wie bei der „Pro Service Public“ Initiative oder der „Ecopop“ Initiative werden die Proponenten schmählich gesäht sein. Wer will schon dem Volk erklären, dass man jetzt plötzlich nicht mehr arbeiten muss, und das Menschen, die das genau so sehen trotzdem, sanktionsfrei, getragen werden sollten.

    In der Kommission ist nicht mal die sozial(istische) SP hinter dem BGE gestanden.

    Man darf sich auf hitzige Debatten im Nationalrat zwischen 98% der Parlamentarier in der Contra- oder Gegenvorschlags-Position und 2% der Parlamentarier freuen, die das BGE tatsächlich unterstützen.

    Vielleicht nehme ich an diesem Tag sogar frei, und bleibe meinen Arbeitspflichten fern, um diese Debatte live zu verfolgen. 🙂

  6. WARUM nicht in Bayern???

    Können Sie da vielleicht noch einen Termin planen? Es gibt da sicherlich viele Interessenten, vor allem in Anbetracht der Größe des Bundeslandes.

    Vielen Dank.

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