Grundeinkommen – Raub in vollendeter Form

weltwoche

 

Guter Titel zum Grundeinkommen in der Weltwoche. Deren Verleger und Chefredaktor Roger Köppel ist einer der eloquentesten Gegner der Idee. Nun hat sich der Innendienstleiter der Weltwoche Samuel Hofmann ins Thema vertief.

Hier finden sie den Artikel als PDF:
Raub in vollendeter Form

 

Und hier die mindestens so lesenswerte und humorvolle Replik dazu von Enno Schmidt:

Für den Innendienstleiter der Weltwoche Samuel Hofmann ist das bedingungslose Grundeinkommen „Raub in vollendeter Form“.
Weil man da nicht mehr bestimmen kann über die Menschen, denen Geld gegeben wird.
Samuel Hofmann entgeht, dass wir uns ein Grundeinkommen alle gegenseitig gewähren würden und es zu einer Überforderung käme, wenn wir nun alle gegenseitig uns vorschreiben wollten, was die und der andere zu tun hat. Besser, es ist bedingungslos.
„Wer zahlt, befiehlt“, ist die Botschaft des Journalisten. Das klinge hässlich, sagt er selbst, aber so sei es nun mal, und das sei auch gut. Fragt sich also, wer Herrn Hofmann befohlen hat, diesen Artikel so zu schreiben. Wer zahlt?
Es ist eine verhärmte Menschenverachtung und Zeitferne, die sich in solchen Autoritätsparolen behaupten will. Eine bissige Absage an Motivation und Selbständigkeit, an Kreativität und den freien Bürger. Auch an den Sinn der Arbeit. Und des Lebens. Wirtschaft ist nicht mehr so. Die Schweiz ist nicht erfolgreich durch befohlene Arbeitskräfte, die den Löffel fallen lassen, wenn sie ein Recht auf Leben auch ohne Arbeit haben. Was ist denn Arbeit? Ja, leben. Die Teilung des Menschen in einen gedungenen Teil namens Arbeit, wo er sein Leben abgibt, und Freizeit, wo er dann lebt, ist eine Ideologie, die für die allermeisten Menschen nicht zutrifft. Es wäre eine schlimme Vergeudung von Menschsein und Lebenszeit.
Aus solcher Ideologie aber schürt Samuel Hofmann die Ängste um den Wohlstandsverlust. Er kommt nicht darauf, dass es viel mehr Arbeit gibt, als bezahlt wird. Vermutlich hat er seine Kindheit vergessen. Mit den Ängsten um den Wohlstandsverlust will er uns einreden, diesen Wohlstand hätten wir allein gemacht und nur für uns. Falsch. Den haben auch unsere Vorfahren gemacht und Menschen und Tiere und Pflanzen auf der ganzen Welt. Zum großen Teil geschenkt. Undankbarkeit schreit aus dem Artikel der Weltwoche. In dieser Verengung des Blickes kann nur Angst den Ton angeben. Und Angst befiehlt.
Aber Angst ist kein guter Ratgeber. Der Artikel verstopft seinen Lesern die Zugänge zu einem neuen Gedanken.

Vielleicht haben viele die Weltwoche wegen einem anderen Beitrag gekauft. Dann mussten sie diesen mitbezahlen. Ob sie wollen oder nicht. Oder einige wollten genau diesen Artikel lesen. Dann mussten sie alles andere mit bezahlen. Nach dem Verständnis von Samuel Hofmann ist das Raub. Weil die Käufer der Weltwoche nicht alles befehlen konnten, was in der Weltwoche steht. Die Weltwoche enthält noch einen Rest Raub.
Es hätte auch genügt zu schreiben: Wenn nicht bleibt, was ist, ist es Mist.

Allerdings beschreibt Samuel Hofmann nicht, wie es ist, sondern wie es in einer klammen Diktatur aussieht. Der angebliche Liberalismus nimmt bei ihm diese Züge an. Er besteht aus einem Geldsystem. Alles andere fällt durch. Vergessen, woher das kommt?
Zugegeben, ein bedingungsloses Grundeinkommen wird einmal, wenn es eingeführt ist in voller Höhe, einige Veränderungen mit sich gebracht haben. So, wie alle Veränderungen, auf deren Boden wir heute wie selbstverständlich stehen. Von jetzt aus gesehen die letzte Stufe veränderter Geldflüsse isoliert aufzublähen und alles andere unter den Tisch fallen zu lassen, kann nur den Eindruck von etwas Absurden machen. Aber absurd ist diese Vorgehensweise.
Wenn ich keine neuen Schritte gehen will, muss ich mir auch nicht überlegen, ob sie zu bezahlen sind. Logischer Weise komme ich dann nur darauf, dass dafür kein Geld da ist.

Durch ein bedingungsloses Grundeinkommen bleibt vieles, wie es ist. Es wird aber vielleicht neu gesehen. Was sich allerdings konkret und als erstes verändert, das ist das Denken und die Betrachtungsweise. Der Artikel von Samuel Hofmann bringt nichts Neues. Von daher kann so stehen bleiben, was da steht. Darum gibt es die Volksinitiative. Damit auch mal ein anderer Blick möglich wird.
Die Diffamierungen, bei den Initianten handele es sich um die üblichen Umverteiler, die keine Ahnung davon haben, dass alles, was zu verteilen ist, erst mal erwirtschaftet werden muss, die auch wohl nichts dazu beitragen, die sowieso zur Hauptsache nur Kulturschaffende sein, diese irreführenden Behauptungen sind nun wirklich abgegriffen. Die Frage, was Herr Hofmann sich eigentlich unter Kultur vorstellt, erspare ich mir. Die beantwortet er auf traurige Art schon in seinem Artikel. Freiheitsfeindlich nennt er die Initiative. Doch er selbst lamentiert in Art und Aussage des Artikels gerade gegen die Freiheit. Er will das Stimmvolk abschrecken von dieser Initiative

Das Grundeinkommen richtet den Blick auf den Menschen. Ist das so gefährlich?

Es gibt keine Idee, die sich zeitgemäßer auf Freiheit richtet, als die des bedingungslosen Grundeinkommens, und keine, die realer das Soziale voranbringt, die vernünftiger Wirtschaft und Zusammenleben gestalten lässt und erfrischender in die Zukunft weist.

Ach so, und dann ist da noch die Sache mit dem Kredit. Dass wir den Geldwert der Fünf-Rappen-Münzen als Kredit aufgenommen haben entdeckt Samuel Hoffman als Beleg dafür, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen nur auf Pump möglich sei. Die Analogie ist abenteuerlich. Aber spielen wir sie mal mit: Die Fünf-Räppler sind nicht weg. Die gehen dahin zurück, wo sie hergekommen sind, und haben auf ihrem Weg einen enormen Mehrwert freigesetzt. So ist das mit dem Grundeinkommen auch. So ist es überhaupt mit dem Geld in einer Volkswirtschaft. Ausgegebenes Geld ist nicht verlorenes Geld. Verwendetes Geld ist Sinn, nicht Schuld. Wir rechnen damit, dass vielleicht 200.000 Fünferli im Verlauf der Aktion abhanden gekommen sein könnten. 10.000 Franken, die wir drauflegen müssten. Wir rechnen damit, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen rund 10 Milliarden Franken mehr an Einkommen in die Bevölkerung gibt. Die müssten wir gemeinsam drauflegen. Die kommen vor allem denen zugute, die heute sehr wenig haben.

 

Enno Schmidt
Mitbegründer der Initiative Grundeinkommen in der Schweiz

Comments

  1. Ich habe in Youtube das Gespräch zwischen Daniel Straub und Christoph Mörgeli gefunden. Christoph Mörgeli nannte die Initianten des Grundeinkommens Clowns, Kabarettisten, Rapper, Gaukler und Zauberer. Solche Diffamierungen ist man von SVP-Exponenten gewohnt. Eigentlich schade, in der Politik wären kluge Argumente sehr nützlich, damit unsere Gesellschaft sich entwickeln kann. Diese peinlichen Argumente von Mörgeli und von der Weltwoche beweisen jedoch auch, das die Gegner des Grundeinkommens grosse Mühe haben, die Idee des Grundeinkommens in Frage zu stellen. Trotz allem hat sich Daniel Straub nicht provozieren lassen. Bravo.
    Auch der Moderator konnte das spötteln nicht lassen. Am Ende der Sendung meinte er: das nächste Gespräch über das Grundeinkommen wird im Jahre 2050 stattfinden. Soll dies vielleicht ein moderner und aufklärender Journalismus sein ?
    Das Video:
    http://www.youtube.com/watch?v=cUMH5pxCbu8

    • Mörgeli ist ein verbissener Gegner des BGE, seine Diffamierungen gegen die BGE-Initianten fallen nur erwartungsgemäss aus, da überrascht nichts.
      Aber Moderator Markus Gilli hat am Schluss mit seinen spöttelnden Bemerkungen unter Beweis gestellt, dass er nicht das nötige Format für eine wirklich ausgewogene Berichterstattung besitzt und ihm der nötige Weitblick fehlt. Gerade als Moderator, der eigentlich einer vollkommen neutralen Berichterstattung verpflichtet sein sollte, hat der spottende Gilli sich selbst abgewertet.

  2. Ich möchte hier den doofen Spruch von der Weltwoche etwas genauer betrachten:
    “ Wer zahlt, befiehlt.“
    Dieser herrschaftssüchtige Spruch verfolgt das unanständige Ziel, einzelnen Menschen Macht in die Hände zu geben, damit diese dann nach ihren eigenen Wertvorstellungen darüber entscheiden können, wer in unserer Gesellschaft leben darf und wer nicht. Deshalb bin ich ein Befürworter des BGE, weil diese Macht sollte niemand in den Händen halten. Ausserdem geht es in der Wirtschaft nicht darum, wer befehlen kann, sondern es geht darum, die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen. In unseren Geschichtsbücher gibt es tausende Beispiele dafür, dass einzelne Menschen mit Macht nicht umgehen können.

    ( Ein Beispiel aus heutiger Sicht )
    Würde ein Dirigent ohne sein Orchester auf die Bühne gehen, dann könnte dieser doofe Dirigent keine einzige Eintrittskarte verkaufen. Dass heisst: der Konsument bezahlt mit seinem Eintritt nicht den doofen Dirigenten, sondern die Gesamtleistung des Orchesters. Trotzdem hat der Gesetzgeber die Gesetze so formuliert, dass der Dirigent diese Konzerteinnahmen nach seinen persönlichen Wertvorstellungen verteilen darf. Der doofe Dirigent darf also so tun, als wären die Konzerteinnahmen sein Eigentum. Dies ist natürlich falsch, weil der doofe Dirigent seine Musiker bezahlen muss. Wenn herrschaftssüchtige Menschen befehlen wollen, dann sollen sie es erst dann tun, wenn das Geld wirklich ihnen gehört. Das Geld in den Händen des Dirigenten stammt vom Konsumenten und der Konsument kann nur die Gesamtleistung konsumieren.
    Nun kommt noch die Arbeitslosenversicherung und zwingt einen unmotivierten Posaunisten in diesem Orchester arbeiten zu müssen, damit der doofe Dirigent anschliessend das Recht ableiten darf, diesem Posaunisten einen Dreckslohn bezahlen zu dürfen. Diese tausendfachen Fehlbesetzungen in der Wirtschaft können wir mit dem bedingungslosen Grundeinkommen verhindern.

  3. Ich möchte hier Herr Samuel Hofmann zitieren. In seinem Weltwochebericht hat er die Begriffe „Arbeit“ und „Umverteilung“ nach seinen persönlichen Wertvorstellungen interpretiert. Zitat aus dem Bericht:
    “ Fakt ist, alles, was umverteilt wird, muss zuerst von jemandem erarbeitet werden … “ Ich möchte nun begründen, weshalb diese Vorstellungen realitätsfremd sind.

    ( 1. Begründung )
    Früher, als es noch keinen Kapitalismus gab, konnten die Menschen noch von ihrer Arbeit Leben, weil sie Selbstversorger waren. Dass heisst: man konnte seine Arbeit selber essen und musste sie nicht verkaufen. Im Kapitalismus hingegen lebe ich vom Verkauf, und nicht von der Arbeit. Dass heisst: ich bin darauf angewiesen, dass meine Mitmenschen Geld in der Tasche haben, damit ich meine Produkte verkaufen kann. Somit sorgt hauptsächlich die soziale Intelligenz dafür, das der Kapitalismus funktionieren kann. Qualitäts-Produkte alleine genügen also nicht, meine Mitmenschen müssen sie bezahlen können. Ein Arbeitsloser, der konsumieren kann, vollbringt somit ebenfalls eine Leistung in unserer Gesellschaft.

    ( 2. Begründung )
    Die Umverteilungs-Rhetorik von Herr Hofmann ist ziemlich peinlich. Der Kapitalismus lebt vom Konsum und der Konsum selbst ist nichts anderes als Umverteilung. Vorsätzlich verschweigt die Weltwoche folgendes:
    Im Kapitalismus kann man reich werden, wenn man auf Konsum verzichtet und dem Kreislauf Geld entzieht. Auf der Bank bringt dieses Geld Zins und Zinseszins. Dieser Zins muss ebenfalls erarbeitet werden und wird von Fleissig nach Reich umverteilt. Ein bedingungsloses Grundeinkommen für Reiche. Hier hat die Weltwoche natürlich nichts einzuwenden. Im gleichen Atemzug erzählen die gleichen Kapitalisten, wer fleissig ist soll belohnt werden. Nun, als Fleissiger würde ich gerne mit meinen Mitmenschen teilen, es muss jedoch allen zukommen. Deshalb ein BGE für ALLE.

    ( 3. Begründung )
    Sämtliche Lebensmittel und Rohstoffe auf der Erde sind ein Geschenk der Natur. Niemand musste sie zuerst erarbeiten. Sogar das Leben selbst ist ein Geschenk. Die Kapitalisten haben dann zusammen mit den Juristen diese Geschenke in Eigentum umgewandelt. Das bedingungslose Grundeinkommen ist also eine bescheidene und finanzielle Anerkennung, dass jeder Bürger Teilhaber dieses Geschenkes sein kann. Erst dann kann Eigentum gerecht und sinnvoll sein. Ein Zitat der Weltwoche: „Die Früchte ihrer Arbeit werden unter Zwang weggenommen …“. Man muss sich dies einmal vorstellen, da lässt ein Fabrikant seine Maschinen und Roboter arbeiten, damit er auf Menschen verzichten kann und nennt dies dann die Früchte seine Arbeit.

    ( 4. Begründung )
    „Profit ist unser neuer Prophet und die Bedürfnisse der Menschen sind ein unanständiger Kostenfaktor.“ Dies ist kein Zitat der Weltwoche, es ist der allgemeine Lobgesang der Kapitalisten. Wie alle Hochkulturen wird auch der Kapitalismus zusammenbrechen, wenn nicht Mensch und Natur im Mittelpunkt stehen. Ersetzen wir den Wachstumswahn mit Sinnerfüllung und Kreativität. Das BGE ist der erste Schritt dazu und das klare Bekenntnis, dass eine Gesellschaft ohne soziale Intelligenz nicht überleben kann.

  4. @Froggy: Richtig! Und es ist den allermeisten nicht bewusst, wie schnell dass diese kostbare Lebenszeit verrinnt und unwiederbringlich verloren ist. Dies gilt ganz besonders auch für jene, die in der heutigen Arbeitswelt nicht mehr mithalten können und dann von unserem angeblich „gut ausgebauten Sozial-System“ noch gegängelt und schikaniert werden. Stichworte staatliche Willkür und Repression gegen Langzeit-Arbeitslose, IV-Versicherte und „Sozial“hilfe-Bedürftige. Wenn sich alleine nur schon mal diese Betroffenen (in der Schweiz ca. 1 Million) erst mal bewusst werden, dass es ihre kurze Lebenszeit und ihre Lebensschicksale sind, die im heutigen repressiven und von Einschüchterung und Drohung dominierten System völlig auf der Strecke bleiben, dann wird sich die Forderung nach einem längst überfälligen Grundeinkommen (ohne amtl. bew. Schikanekultur) noch viel breiter manifestieren.

  5. Sehr treffend formuliert. Ich für meinen Teil würde gerne aus Berlin in eine Schweiz mit bedingungslosem Grundeinkommen ziehen, nicht um davon zu profitieren – sondern um dort zu arbeiten. Wenn ich Abgaben zahle, so wünsche ich mir, dass diese sinnvoll und menschlich invesitert werden.

  6. Sehr guter Beitrag. Und Sie führen noch nicht einmal an, dass das Geld, das allen zur Verfügung steht auch wieder investiert wird. Nur Geld, das unter der Matratze liegt und somit aus dem Kreislauf genommen ist, stellt ein Problem dar. Wer Geld nutzt um mehr Geld zu produzieren, lässt es aktiv am Kreislauf teilnehmen. Die Menschen, die plötzlich etwas mehr Geld haben und die Gewissheit, dass sie das auch in Zukunft haben werden, werden es fröhlich ausgeben und nicht mehr der Angst leben, dass es ihnen wieder weggenommen werden wird.

  7. Der Zeitgeist ist bei vielen nicht angekommen. besonders den mächtigen die so viel Geld haben, und eine Neid Familien bilden, weil sie auf die multimiliardäre schauen. Ich verstehe die welt nicht. diese aussage “ Raub in vollendeten Form“ existiert schon bereits und das bedingungslose einkommen auch !!!!! nur in eine kranke form…..Warum ? das Gesamtvermögen der reichen zusammengezählt und ich war bescheiden, und mit dem zins auch. die zins und Aktien gewinne zugunsten der vermögenden beläuft ganz sicher mehr als 20 miliarden Franken ohne einen finger zu krümmen, und das jedes jahr. wenn man es für die gesamtbevölkerung bedinungslos aufteilt, erhält jeder 2100 Fr.- pro monat !!!!!!
    Und wer bezahlt das ? wir alle und auch auf der ganzen welt diejenigen die arbeiten für hungerlöhne.
    das andere ist, es gibt viele menschen die leid erfahren haben. z.b. die letzte geschichte mit kindermissbrauch, von eigenen vater . das Trauma ist schrecklich für Kind. Braucht Fürsorge. es gibt sehr viele die viel leid erfahren haben…der Druck „Der wirtschaft ist so gross “ dass In der schule schon der „zucht“ anfängt für die wirtschaftmächten. auch für das Kind das so viel leid zugefügt bekam. dass es unmöglich ist..es wirtschaftskonform zu bringen. auch in selbständiger form schwierig ist. sehr viele resignieren und enden als Kopie, statt eigenständige Persönlichkeiten..dass ernidrigende ist. weil viele eine Rechenschaft ablegen müssen weil sie nicht arbeiten können, und müssen in einer bittstelle gehen ( Sozialamt ) dort wieder müssen sie in Arbeitsmasnahmen gehenum wieder wirtschaftskonform zu sein. oder landen im Doc, um die giftigen abfälle zu sortieren. wacht auf !!!wenn jeder bedinungsloses einkommen erhält. können auch diejenigen zurückziehen um die zeit zu haben sich selbst zu finden…und nicht in eine psychiatrische Anstalt, oder in Alkohol oder Drogen landen. und auch sich immer wieder anhören müssen, sie sind arbeitsfaul…..leider müssen wir damit leben. dass es nicht immer alles gelingt im Leben. so schmerzlich auch ist, es gibt Scheidungen, es kann aber nicht sein dass die Frauen immer abhängig sind vom ehemaligen mann der nicht zahlen kann, in welchen gründen auch immer. sie wieder zum Sozialamt Rechenschaft ablegen müssen, und die schulden sie mehr erdrückt und wissen nicht wie sie die kinder normal versorgen, und wieder von aussen druck gemacht wird. und daran wieder erkranken……das kostet mehr als das bedinungslose. ich könnte Tausend gründe aufschreiben für ein bedinungslosen Grundeinkommen….wie es jetzt läuft, und das wissen viele, der Geist geht um die welt. dass es so nicht mehr weitergehen kann !!!!

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