Alt-Bundesrat Ogi zum Grundeinkommen

 

Ein Denkanstoss

Adolf Ogi und Oswald Sigg, der Alt-Bundesrat und der Alt-Bundesratssprecher, im Gespräch über die Eidgenössische Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen.

„Ein Marathon ist nötig, nicht ein 100 Meter Lauf“, erklärt Adolf Ogi zur Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Die Utopie sei vergleichbar mit der der AHV, die 70 Jahre bis zur Einführung brauchte. „Arbeit und Verdienst muss man immer wieder überdenken“, sagt Adolf Ogi und begrüßt die Initiative als Denkanstoß zur Diskussion.

„Wir haben im Unterschied zu anderen Ländern in Europa die Möglichkeit, die Utopie des Grundeinkommens direkt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern vorzulegen“, beton Oswald Sigg. Das Grundeinkommen würde in der Schweiz nicht nur Geld, sondern Macht umverteilen.

 

Adolf Ogi

Oswald Sigg

Oswald Sigg zum Grundeinkommen

 

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Comments

  1. Liebi Lüüt,

    Ich finde, Herr Ogi hat es viel zu „rossig“ dargestellt.Es wäre schön wenn alle nach Wunsch ihren Lebenstraum erfüllen könnten….ist es aber nicht.
    Es hat sicher genügend offene Arbeitsplätze in der Schweiz, in der Pflege,im Landbau,ErdbeerflückerInnen,Putzfrauen,Bedienung, HilfsarbeiterIn,auf dem Bau,usw. Nur das wollen viele junge Leuten gar nicht machen.Sie kehren schnell einmal nach kürzer Zeit das Gemachte den Rücken.Entweder ist es nicht ihr Fachgebiet und sie wollen dann nicht flexibel sein,oder sie sind durch ihre gute Ausbildung Ueberqualifiziert und möchten nicht etwas annehmen was weniger wäre, das wäre dann eine „Tölke“ im CV-Heft.Oder sie wollen für wenig Geld nicht arbeiten gehen, oder einfach mal anfangen.Arbeitgeber wollen motivierte Leute, aber wer bleibt in eine Branche wo man/Frau fest anpacken muss?! Die Jungen stehen ja erst am Anfang vom Arbeitsleben, zahlen erst ein.Dabei wäre es für die Gesellschaft nötig das sie auch ihren guten Teil beitragen am lösen von viele prekäre Situationen,Lebensbedingen und Stressberufe, statt immer herum zu fliegen und eine/mehrere Weltreise(n) zu unternehmen. Dann heisst es, man sollte bessere Bedingungen schaffen, aber geht das einfach so…denn es gibt Arbeit die einfach gemacht werden muss.Wenn wir vom Umwelt reden und von Millieufreundlichkeit,so ist ein bisschen etwas tun zu wenig.Es darf nicht so viel Einsatz verlangt werden, es darf keine Abstriche am Lebensstandard gemacht werden und es darf nicht weh tun, so ist dann die Mentalität.Es darf nicht sein das die ältere Frauen mit weniger gute Ausbildung immerfort die Freiwilligenarbeit zu verrichten haben, damit die Löcher die aufgerissen werden von ihnen gestopft sind.Die älteren Frauen wollen auch nicht einfach Socken stricken und EnkelInnen hüten, sie haben und wollen auch eigene Termine nachgehen, es heisst dann, „Oma ist dann mal weg“. Ich weiss nicht weshalb man/Frau dieses Klischee aufrecht hält.Auch sie haben Anrecht auf Bildung und müssen noch manches nachholen,nach schwere Körperarbeit,Einsatz,Verzicht und geistlosen Arbeit, mag man/Frau kaum noch etwas unternehmen. Sie können auch nicht auskommen mit ihr verdientes Geld und sind am vereinsamen sehr nah.Diese Aelteren waren oft ein Publikum das zu applaudieren hatte, damit anderen weiterkamen und nicht sie.Dazu wurde man/Frau auch erzogen.

  2. Es wäre schon mal ein erster Schritt, dass man die heutigen Sozialhilfebezüger von diesem „Prädikat“ des „Sozialparasiten“ und „zu faul zum arbeiten“ befreit. Die beziehen ja alle schon ein Grundeinkommen, allerdings noch nicht frei von Bedingungen. Ich selbst bewerbe mich schon seit bald 8 Jahren für einen hundsnormalen kaufm. Job und bekomme einfach keine Anstellung mehr und dabei werde ich notabene nicht jünger. Ich bin allerdings heute auch der Ansicht, dass ich mich sicher nicht mehr 100% für einen Arbeitgeber abschuften will, der mir dann nicht mal Überstunden vergütet. Schliesslich ist es wertvolle Lebenszeit, die wir da „verkaufen“, nur um leben zu können. Das war wohl nie so gedacht.

    Das bGE kann nur greifen, wenn auch die Systeme drumherum angepasst werden, d.h. die Kosten z.B. für die Mieten massiv gesenkt werden, runter mit den überhöhten Preisen für Lebensmittel, weg mit diesen unseligen Zinsen und Zinseszinsen samt Steuern und vielem anderem mehr ebenfalls. Luxusartikel könnten allerdings höher besteuert werden, damit dadurch z.B. wieder Geld zum Staat zurück fliessen könnte. Wenn wir davon ausgehen, alles zu belassen wie es jetzt ist, reicht auch 2’500.- nirgendwo hin (Sozialgeld für Einzelperson heute rund CHF 2’150.-, eindeutig zu wenig, länger davon leben zu können; was eigentlich als Übergangslösung gedacht ist, hält heute u.U. jahrelang an). Alleinerziehende müssten trotz allem arbeiten gehen, während sie aber rein für die positive Entwicklung der Kinder die ersten 5 Jahre mindestens bei den Kids sein sollten. Es hängt eben alles miteinander zusammen, allein nur die Geldfrage zu regeln reicht bei weitem nicht aus.

    Ich bin aber zuversichtlich, dass JETZT die Zeit reif ist für das bGE, denn heute haben etliche Maschinen die Arbeit von Menschen übernommen und das erst noch 24 Stunden am Tag, ohne Sozialversicherungen und Krankentaggeldkosten etc., was bei unseren Vätern und Vorvätern noch nicht der Fall war.

    Die Zeit ist reif und alle diese ewiggestrigen, konservativen Betonköpfe müssen leider langsam ihre hohen Ansprüche zurück stecken, um einer menschlichere Daseinsform Platz zu machen. Ich bin mir sicher, dass sich alles machen lässt und nicht erst in 70 Jahren. Vor rund 20 Jahren hat sich auch kaum jemand vorstellen können, dass wir uns via Internet die Welt nach Hause holen können. Wie schnell ist das Wirklichkeit geworden?

    Das bGE wird jedenfalls heftig diskutiert und das ist heilsam für uns alle!

  3. Interessante Diskussion die inhaltlich schon oft geführt worden ist.

    Leider bin ich des Schweizer-deutsch nicht wirklich mächtig.

    Untertitel wären hier angebracht.

  4. adolf ogi sagt. es gibt immer wie weniger arbeit. das stimmt so nicht. es ist so, dass die arbeit die „heute“ bezahlt wird von immer wie weniger menschen geleistet werden kann. aber es gibt so viel arbeit, die heute nicht ergriffen wird, weil die menschen „gezwungen“ werden dem geld nachzurennen.

  5. Hilfe im Kleinen für die Überwindung des einzelnen Egos:
    Lieber Peter, danke für Deinen Hinweis, offenbar haben Sie den Weg nach Thailand gewählt. Wären Sie mit mehr Monatslohn (Sicherheit) in der Schweiz geblieben? Schön, dass Sie mit weniger als 2500SFr auskämen. Niemandem wird verhindert mit wenig Geld auszukommen: aber mehr Geld haben bedeutet mehr Geld anderen Menschen geben zu können! Die Natur hat auch fast endlose Reproduktionskräfte . . . eine Familie in der Schweiz zu ernähren erfordert sehr viel Geld: und Kindern Kulturtätigkeiten beizubringen noch mehr! In Thailand mögen Sie mit 2500SFr durch den Kurswechsel 5 mal mehr Menschen eine Existenz damit schenken! Schön, dass Sie solches dann mit einem bGE könnten. Menschenexistenzen zu sponsern ist doch eine wohl-tätige rühmenswerte Angelegenheit die einen mit viel Vorfreude und Zukunft erfüllen kann. Also, nichts wie los um diese bGE Petition real werden zu lassen: Herr OGI meint, dass das erst in 70 Jahren bereinigt werden könne ähnlich der AHV: Das Wissen um solche Einrichtungen haben wir und das Know-How. In der immer schneller werdenden Zeit kann das Gesellschaftsbewusstsein auch Quantensprünge machen, wonach 70 Jahre schrumpfen können zu 7 Monaten – – – es ist eine Frage des mentalen Verständnisses und des Handelns aus den Herzkräften heraus, was hinwiederum mit „neuer menschlicher Vernunft“ zu tun hat. Diese „emotionale Intelligenz“ kann jeder anwenden, und die Schweiz ist und bleibt mit der engmaschigen direkten Demokratie Vorreiter im Umsetzen solcher humanen Projekte! Warum muss die Schweiz freiwillig fast ewig in die Ferne schweifen mit ihren humanitären Hilfen, wenn es vor der eigenen Haustür noch manche Direkt-Hilfen benötigt. Klar ist, dass nichts gegen die vorbildlichen humanitären Hilfen weltweit einzuwenden gibt! Das ist und bleibt hervorragend.

  6. Was hat der Schrei von Munch mit der Schweiz heute zu tun?

    Warum hat der Kunsthandel aus dem einen Schrei von Munch, es war nicht mal der „Schönste“ – nun ist es der letzte Schrei: 120Millionen Euro -Dollar-, Pfund- Franken oder weiss ich nicht was gemacht? Papier oder Pappe oder Leinwand und Farben haben nicht diesen Wert! Hätte Munch zu Beginn seines Lebens das Geld erhalten, wäre er nicht zum Maler geworden? Wieviele Millionen verdienen die Menschen in ihrem Arbeitsleben, sehen aber niemals diese Summen? Geld ist und bleibt Tauschmittel als freie anerkannte Energie: es kommt nur drauf an was welchen Marktwert hat und entsprechend real bezahlt wird. Totes Kapital tut nichts! Alles schreit nach Geld, vor allem dort wo keines ist, da keine Geldreservoirs angelegt wurden. Die Schweiz hatte über zwei Weltkriege hinweg Zeit ihre Reservoir-Strategie ruhig zu entwickeln: Abbild der Bergwasser-Stauseen und ihren ausgetüftelten Querstollen durch grosse Bergmassive. Berge-Wasser der Schweiz hüten noch viele Geheimnisse. Es sind die „Ordnungshüter“ und diplomatischen Vermittler zwischen den unruhigen Völkern auf der ganzen Erde. Schreien nicht die Working-Poor der Schweiz nach der Beruhigung eines Daseinsfundamentes für die elementare physische Existenz? Sind denn Krankheiten und deren Behandlungen gewollt als Volksumsatz der herrschenden Akademiker? Fragen über Fragen schreien miteinander wie die Schreie Munchs in die Politstruktur der Schweiz. zum Glück gibt es das Webecho heute wie früher das Echo der Bergwände beim Alpen-Abendsegensruf. Sind wir froh, dass es eine Schweiz noch gibt als Insel, wovon Europa noch manches lernen kann.

    R.E.

  7. bGE Futur: Keine Ergänzungsleistungen mehr nötig, 2.Säule Privatangelegenheit!

    2.Wort zum „Sonntag“ Euch Liebhabern vom bGE als Diskussionsstoff. 13.5.2012

    Waren die ersten Eid-Genossen nicht vereinte Eidgenossen, die dem Gessler aus Neid alles über „Tells Untat“ abgetrotzt hatten? Wo ist diese Umverteilung heute? Eine wahre Wohltat für die Wohfahrt ist ja die Möglichkeit der „Ergänzungsleistungen“. Einige wagen sich nicht danach zu fragen, da sie schweizerischen Eigenstolz bewahren aus moralischen Gründen! Andere verprassen laut Radioberichten in 1-2 Auslandjahren nach der bezogenen, ausbezahlten Alterspension alles im Ausland – das Ausland bedankt sich natürlich für alles verprasste Geld der Auslandschweizer – aber beim Zurückkommen der pensionierten Schweizer in der Schweiz, fordern sie Ergänzungsleistungen, erhalten auch diese, da sie ja nachweislich mit Rechnungsbelegen alles verprasst hatten. Steuerzahler der daheimgebliebenen „treuen“ Schweizer mokieren sich dadrüber, weil sie sich über den Tisch gezogen fühlen, mit Steuern die Ergänzungsleistungen gerade denen zahlen zu sollen, die die ganze Pension (100000-1000000SFr. und mehr) im Ausland verprasst hatten. Einen Radiobericht darüber fand ich übrigens hochkarätig interessant, da er echte soziale-, moralisch-ethische Geldfragen aufwirft im Umgang mit den eigenen Lebenskräften, dem Alter und dem Verhältnis vom Einzelnen in der Gesellschaft. Nebenbemerkung: mit einem bGE bräuchte es keine moralischen Fragen mehr, da es eigentlich keine Ergänzungsleistungen mehr bräuchte, wäre das bGE genügend hoch angesetzt. Die 2.Säule, die Rente wäre „Privatangelegenheit“, Surplus, ginge so gesehen niemanden mehr was an! Der Neid dürfte dann aus Vernunftgründen in Zukunft verschwinden! Da niemand mehr Ergänzungsleistungen beanspruchen könnte, da es sie nicht mehr gäbe. Also würde vieles vereinfacht und Zunder für emotionale soziale „Ungerechtigkeiten“ automatisch behoben.
    2.Wort zum „Sonntag“ Euch Liebhabern vom bGE als Diskussionsstoff.RE

  8. Das Grundeinkommen macht nicht faul, aber lähmen tun soziale Lücken, wenn ein selbständiger Künstler z.B. im Zeitpunkt verunfallt, wo er gerade keine Anstellung hatte, sich aber mit der ganzen Individualkraft als Erfinder und Künstler in nachweisliche Errungenschaften für die Gesellschaft dienstbar macht, auf sicheren Lohn verzichtet: mehr tut als ein in Bahnen geordneter Angestellter, zwar einen hochdotierten Beruf hatte mit zeitweise sehr guter Bezahlung, aber nach Jahren der Therapie wegen Unfallfolgen erfährt, dass er keine Anrechte hat trotz Trauma, das ihn verhindert seine frühere berufliche Arbeitsaufnahme einzugehen, keine IV zu erhalten!
    Solche menschenunwürdige Zustände gibt es sehr sehr viele in der Schweiz! Massenhaft Suicide sind die Folgen und eine unnötige Überfüllung von Psychiatrien. Heilung könnte sehr viel elementarer geschehen, wenn solche Menschen einfach unbürokratisch trotzdem finanziell ein bGE bekämen!!!
    Die Plage, kein Geld für die Krankenkasse, Miete, das täglich Brot zu erhalten ist unerträglich destruktiv für die seelische Landschaft einer Gesellschaft. Die Folgen viel zu teuer: oder rechnen die Versicherungen und Krankenhäuser lieber ab mit noch mehr Rechnungen, was mehr Umsatz, d.h. mehr Einkünfte bringt? Der moralische Druck auf die Working-Poor erzeugt soziale Spannungen, welche keine Ärzte noch eine noch so ausgebildete Polizei abbauen kann! Die Wohlfahrt kann doch nicht nur von ein paar in reiche Familien hin-Eingeborene abgesahnt werden. Es geht nun ausser dem bGE auch lücken des sozialen Netzes vorerst wahrzunehmen und schikanierende beleidigende Verfahrensweisen von Instanzen an Individuen möglichst zu vermindern. Genügend zerstörte, verstörte, verstorbene Menschen sind Realität geworden – und das in der Schweiz ist doch recht bedenklich, eigentlich beschämend: Was nicht sein soll kann nicht einfach Übergangen werden, ausgemustert oder versorgt, sondern muss im einzelnen immer in Absprache miteinander gelöst werden. Das Recht auf eine Vermittlung, wovon beide etwas haben, ist doch doch das Urbild der Justizia mit verbundenen Augen! Jeder kann sehen, wie die Waagschalen schweben. warum kann den Kranken nicht Recht im individuellen Fall zuteil werden?
    RE

  9. Ich denke die Diskussion ist dringender denn je.
    Der Mensch hat das Rad erfunden um die Last nicht tragen zu muessen. Niemand bestreitet, dass das keine Erleichterung ist.
    Es wurden immer weitere Technologien eingefuert, die alles wie von Geisterhand erledigen.
    Heute steht der Mensch mit seinen 5 Fingern an der Hand Robotern gegenueber, die fehlerfrei und rund um die Uhr rational Befehle ausfuehren.

    Die Frage des bedingungslosen Grundeinkommes ist keine Utopie. Die Verfassung garantiert heute schon ein menschliches Leben. Niemand darf in der Schweiz an Hunger sterben, niemand soll obdachlos sein – verhungern oder gar erfrieren.

    Die Initianten schiessen sich aber ins eigene Bein. 2’500.- Sfr ist viel zu hoch angesetzt. Ich lebe aus Kostengruenden in Thailand und das waeren umgerechnet 2’500 Baht pro Tag! Wahnsinn! (2500 sfr pro monat = 2500 bht pro tag!!!)
    Ein normalverdiener krigt hier wenns gut kommt 500 baht, das waere also das 5-fache!

    Das Thema ist dennoch wichtig, die Arbeitswelt hat sich stark veraendert.

    Angenommen alle Subventionen, die AHV etc wureden dadurch ersetzt – eine super Idee!

  10. Voll – G-ut ist das Logo: weisses G auf goldenem G-rund in Quadratischer Form.
    G in weiss für Sonnenleben (Farbe des Sonnenlichtes)
    Gold für reale Symbolische Sonnenkraft, materialisiert, und dieses bestätigt in
    Quadratischer Form, welche Abbild allen materiellen, irdischen Lebens ist.
    Zum Glück nicht nochmals ein Schweizerkreuz – denn ein Buchstabe fordert das alphabetische denkende Bewusstsein heraus, ohne dessen kein bGE zustande kommen wird!
    Alle Achtung und ein ganz grosses Lob dem Logo-Designer vom weissen G auf goldenem Grund.
    Adolf Muschg hat bei der Inauguration der bGE-Petition im Schiffsbau den Start dieser historisch gleichgesetzt dem grossen Wurf Henri Dunants mit der Erfindung des „Rotkreuzes“. Rettung von verwundeten menschlichen Körpern.
    Weisses G auf goldenem Grund wird um die Rettung einer jeglichen Menschenindividualität in irdischen Sozialverhältnissen handeln, egal letztlich wessen Volk- oder Religions- oder Kontinents-, Inselzugehörigkeit es betreffen wird – gegen den global technisierten Maschinenmoloch! Der Mensch ist am Anfang einer neuen Erfindung seiner Fundamente als lebendes Wesen gegenüber der Bedrohung vollends sich und die Erde zu Zerstören. Das Überleben der individuellen Menschen braucht diese neue „Erfindung, welche als bGE umschrieben wird“. So gesehen knüpft aus Vernunftgründen das Denkvermögen der Menschen an der Mediatik des Bruder Klaus als Berater an, welcher die zerstrittenen Lager der verschiedenen Interesse von Schweizern auf deren Rat-Ersuchen bei Bruder Klaus, sich neu und stark formierten zu einer stärkeren Schweiz. Heute geht es aus Vernunftsgründen um Verzicht von verschiedenen Machtinteressen in der Gesellschaftsstruktur zugunsten der machbaren finanzierbaren Überlebensfundamenten eines jeden Einzelnen von uns: Der Feind von uns Menschen sind nicht Völker oder Religionen, sondern die globale Maschinerie welche sinnvoll genutzt aber auch uns Menschen dienen könnte statt uns galoppierend zu vernichten. RE

  11. Für ein (b)edingungsloses (G)rund(E)inkommen, bGE
    bräuchte es auch einen „neuen Arbeitsbegriff“. Mein Manuskript liegt in den Ursprüngen etwa 33 Jahre zurück, was aber an der Aktualität nichts verloren hat!
    Gerne möchte ich diese handgeschriebene Papier als Diskussionsstoff hier einbringen. Manche Fragen des bGE können dadurch besser verstanden werden. Viel, sehr viel revolutionäre Denkarbeit ist von jedem Einzelnen von uns nötig um zu neuen sinnvollen Sozialstrukturen plastisch hinzufinden. RE

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